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  • Der untote Edward – Wie viel hat sein Geist mit dem „Great Reset“ zu tun?

    Propaganda, neumodisch als „Public Relations“ beschönigt, ist beispielsweise die Kunst, eine Plandemie als Jahrhundertseuche zu inszenieren, ohne dass es sonderlich auffällt. Als geistiger Vater moderner PR gilt Edward Bernays (1891-1995). Am 22. November jährt sich sein Geburtstag zum 130. Mal – inmitten der Coronakrise ein passender Anlass, seines brandgefährlichen Lebenswerks zu gedenken, mit dringend gebotener Distanz. Wie Spiritisten glauben, verkrümeln sich nicht alle Totengeister unverzüglich ins Jenseits oder bevorzugen die finale Vernichtung. Manche mögen weiterhin erdnah verweilen. Hier vertreiben sie sich die Zeit damit, Uhren anzuhalten, umgestülpte Gläser zu verrücken, Türen aufzustoßen und auf Dachböden zu randalieren – vorzugsweise nachts. Der Geist jedoch, um den es in diesem Beitrag geht, kriegt rund um die Uhr etwas weitaus Beunruhigenderes zustande: Er macht besessen – nicht bloß ein einziges Opfer, sondern unzählige. In sie eingedrungen, nistet er sich in ihrem Gehirn ein. Dort kann er ihnen Motivationen, Absichten und Pläne eingeben, die viele von uns für unmoralisch, krank und dringend behandlungsbedürftig befinden würden – es sei denn, er hat auch uns im Griff. Der Geist, von dem hier die Rede sein soll, gehört einem Urenkel von Sigmund Freud. Sein Inhaber kam 1891 in Wien zur Welt, 1995 starb er in New York. Aber noch über ein Vierteljahrhundert danach spukt er in den Köpfen eines ganzen Berufsstands herum: der Fachleute für „Public Relations“, mit einem altmodischen Synonym: für Propaganda. In der Coronakrise spielen sie eine Schlüsselrolle. Am 22. November jährt sich sein Geburtstag zum 130. Mal – ein passender Anlass, seiner zu gedenken, hin- und hergerissen zwischen Anerkennung und Abscheu. „Die Herde muss geführt werden“ Medien betrachten wir als Mittel, Informationen zu erhal­ten und auszutauschen. Aber man kann sie auch anders sehen: als Mittel, Macht über uns zu auszuüben – dar­über, wie wir denken und fühlen. Was wir schätzen. Was wir haben möchten, was wir ablehnen. Wovor wir Angst haben sollten. Und was wir zu tun haben, damit wir uns nicht länger fürchten müssen. Die hohe Kunst, zu diesem Zweck mit uns öffentlich zu kom­munizieren, hat fast im Alleingang in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Mann begründet, vor dem sich PR-Fachleute weltweit bis heute voller Respekt und Bewunderung verneigen: Edward Louis Bernays. Seine Hauptwerke Crystallizing Public Opinion (1923) und Propaganda (1928) wurden zu Bibeln der Bran­che, er selbst zum Urvater aller Spin-Doctors (1), jener gefragten Medien-, Image- oder politischen Berater, die für ihre Auftraggeber Ereignisse unterschwellig manipu­lierend mit dem richtigen „Dreh“ (engl. spin) versehen. Im Jahr 1990 kürte ihn das Magazin Life zu einer der hundert einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahrhun­derts. Zu solchen Ehren hätte es Bernays wohl kaum gebracht, wenn er 1891 in Wien nicht zufällig als Neffe von Sigmund Freud zur Welt gekommen wäre. Seine Mutter war Freuds Schwester Anna, sein Vater Ely der Bruder von Freuds Ehefrau Martha. Edward war noch ein Säugling, als seine Eltern 1892 in die USA auswanderten und nach New York City zogen. 1912 erlangte ihr Filius einen Ab­schluss in Agrarwissenschaft an der Cornell University. Anschließend zog es ihn aber in den Journalismus. Der Journalist berichtet Tatsachen – Bernays hingegen stand eher der Sinn danach, Tatsachen zu schaffen: psychologische. Ihn faszinierte die Frage, wie und in welchem Maße Men­schen beeinflussbar sind. Die entscheidenden Anre­gungen hierzu verdankt er den „Grundlagen der Psychoanalyse“ seines berühmten Onkels. Freud hatte Homo sapiens, den ich-gesteuerten Zweibeiner, dessen Handeln in bewussten, vernünf­tigen Entscheidungen gründet, vom Sockel geholt. Die Psycho­analyse entlarvt die „Krone der Schöpfung“ als ein irrationales, letztlich von unbewussten Trieben und Impulsen gesteuertes Wesen, das kulturell gebändigt und gesteuert werden muss. Wer sich darauf versteht, be­kommt die Massen in den Griff. Gelegenheit für eine erste Probe aufs Exempel bot der Erste Weltkrieg. Anfangs betrachtete die amerikanische Bevölkerung ihn mehrheitlich als europäische Angele­gen­­heit; es herrschte Unverständnis vor, weshalb Wa­shing­ton seine Söhne opfern wollte, um in eine verlust­reiche Schlacht jenseits des Großen Teichs zu ziehen, gegen das ferne Deutsche Kaiserreich und die österrei­chische Donaumonarchie. Um für das blutige Engage­ment zu werben, hatte die US-Regierung unter Woodrow Wilson 1917 ein Committee on Public Information eingerichtet – und Bernays angeheuert. Dieser gab der Kam­pagne den entscheidenden Dreh: „Make the world safe for democracy“, textete er – amerikanische Waffen sorgen für eine sichere, friedvolle Weltordnung. „Sell an experience, not a product“ Nach Kriegsende wartete auf den Godfather des „Meinungsorganisierens“ sogleich die nächste propagandistische Herausforderung. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hatten sich die USA zu einer Industriegesellschaft gewandelt, die am Fließband Waren über Waren produzierte. Der Konsum hielt damit aber nicht Schritt, und das bereitete Unternehmern immer mehr Sorgen. Von wenigen Reichen abgesehen, kauften die Verbraucher nur, was sie unbedingt brauchten; Autos, Schmuck, vornehme Kleidung zählten nicht unbedingt dazu. Herkömmliche Werbung bestand deshalb darin, die Nützlichkeit und Haltbarkeit bestimmter Produkte her­vor­zuheben – und jene der Konkurrenz in diesen Hin­sich­ten madig zu machen. Das war grundfalsch, befand Bernays: Vielmehr muss man die Leute dazu bringen, Dinge zu kaufen, die zwar nicht lebensnotwendig sind, aber einen hohen symboli­schen Wert besitzen – sie dienen zur Selbstdarstellung und zum Selbstausdruck. „Express yourself“ muss zur Maxime der Kaufentscheidung werden. An dieses irrationale Begeh­ren sollte Werbung appellieren. Eine Kultur des Bedarfs muss sich zu einer Kultur der Wünsche wandeln. In ihr werden nicht einfach Produkte verkauft, sondern die Erfüllung von Sehn­süchten, die Verwirklichung von Phan­tasien, erstrebens­werte Erscheinungs- und Verhal­tens­weisen, Schönheit und Genuss, ein neues Lebens­gefühl, ja ein neues Selbst. Sell an experience, not a product. Aber welche Symbolkraft könnte schon eine Zigarette besitzen, zumal in den Händen einer Frau? Dass das „schwache Geschlecht“ rauchte, gar in der Öffentlichkeit, galt zu jener Zeit als äußerst unschicklich, es war ver­pönt. Diese breite öffentliche Missachtung bescherte der Tabakindustrie ein Absatzhindernis, und daran wollte sie mit Bernays Hilfe etwas ändern. Bloß wie? Bernays Geniestreich kam bei der traditionellen Osterparade 1929 in New York City zur Aufführung. Zehntausende flanier­ten auf der Fifth Avenue, unter ihnen eine Gruppe von Frauen, die Bernays angewiesen hatte, sich als Suffra­getten zu verkleiden. Als Zeitungsreporter sie fotogra­fierten, zogen sie aus ihren Strumpfbändern Zigaretten, zündeten sie an und proklamierten sie als „torches of freedom“, als „Fackeln der Freiheit“. So wurde der Glimm­stengel schlagartig zum Symbol der Emanzipation – und fortan bröckelte der Widerstand gegen das Rauchen. (2) „Die Masse will geführt werden“ „Die Masse will geführt werden“, war Bernays klar. Denn die Wirklichkeit ist zu komplex für sie. Deshalb greift sie zu Klischees und Stereotypen, die man ihr eintrichtert – und orientiert sich an Opinion Leaders, diese wissen mehr, sie können mehr. „Wenn man die Führer beeinflussen kann, beeinflusst man automatisch deren Gruppe“, schrieb Bernays ein Dreivierteljahrhundert, bevor das „Influencer Marketing“ einen Namen erhielt und in Mode kam. Und wer eignet sich zur Meinungsführerschaft besser als Wissenschaftler und Ärzte? Bernays wusste „mit mathematischer Sicherheit, dass eine große Zahl von Menschen dem Rat ihrer Ärzte folgen wird, weil er“ - der PR-Mann – „das psychologische Abhängigkeitsverhältnis der Menschen von ihren Ärzten versteht." (3) Wann immer wir auf eine gesponserte Umfrage oder Studie stoßen, vor allem wenn sie sich als Wissenschaft tarnt, ist Bernays´ Geist am Werk. „Let experts tell and sell your story“: Auf dieses Prinzip setzte Bernays, als ihn ein Groß­fabrikant von Schinken anheuerte, dessen Absatzzahlen rückläufig waren. Beim Stichwort „Schin­ken“ dachte Bernays sogleich an Frühstück. Bis dahin waren die Amerikaner gewohnt, dass morgens auf dem Esstisch Saft, Toast und Kaffee standen. Also mussten sich die Frühstücksgewohnheiten der Nation ändern. Dazu holte Bernays die Meinungen von bekannten Ärz­ten ein, ob sie aus medizinischer Sicht eher ein leichtes oder ein deftiges Frühstück bevorzugten. Die deftige Variante gewann, seither gehören „Bacon and Eggs“ zu Amerika wie Hamburger und Cola. Sein Ruf, solche Propagandaerfolge am Fließband zu erzielen, machte Bernays jahrzehntelang zu einem der begehrtesten Verkaufsförderer großer Konzerne. Sie standen buchstäblich Schlange bei ihm, von Philip Morris über die Allstate-Versicherungen, die Blei-Industrie und die Chemieriesen Union Carbide und Du Pont bis hin zu den Pharmagiganten Pfizer, Eli Lilly und Ciba Geigy. (4) Während ihm Generationen von PR-Profis zu Füßen liegen, verabscheuen ihn Kritiker als „Gründungsvater der Lügen“, der insofern „Amerika erfunden“ habe. Seine Massenverführungskünste imponier­ten selbst Nazi-Größen; bei Josef Goebbels soll ein Exemplar von Crystallizing Public Opinion im Bücherregal ge­standen haben. „Selbstverständlich“, so hatte Goebbels 1933 erklärt, „hat die Propaganda eine Absicht. Aber diese Absicht muss so klug, so virtuos kaschiert sein, dass der, der von dieser Absicht erfüllt werden soll, das überhaupt nicht merkt.“ (5) Das hätte von Bernays stammen können. Den Antisemitismus des Dritten Reichs durchschaute er ohne weiteres: „Offensichtlich war die Attacke gegen die Juden Deutschlands kein emotionaler Ausbruch der Nazis, sondern eine wohlüberlegte, geplante Kampagne.“ (6) Blaupause für eine ganze Branche: Das Berufsethos des PR-Papstes schloss Skrupellosigkeit ein Als sich der Meisterpropagandist Ende der Zwanziger Jahre von der Tabakindustrie kaufen ließ, konnte er sich wohl noch auf ein einigermaßen reines Gewissen berufen: Die Forschungslage zum Krebspotenzial von Glimmstengeln war noch dünn, und selbst Ärzte rauchten wie die Schlote. Anders verhielt es sich bei einer Kampagne, die seine Fans zu Bernays´ brilliantesten Geniestreichen zählen: sein entscheidender Beitrag zur Fluoridierung von Trinkwasser, fast überall in den Vereinigten Staaten. Schon lange galt Fluorid zurecht als eines der toxischsten Elemente, die in der Erdkruste vorkommen. Die Öffentlichkeit kannte es vor allem als Hauptbestandteil von Insekten- und Rattengift. Unglücklicherweise entstehen Fluoride als Nebenprodukte vieler industrieller Produktionsprozesse, die Luft und Wasser belasten. Als der ärgste Umweltsünder war hierbei die Aluminiumindustrie in Verruf geraten. Seit den 1920-ern sah sie sich deshalb zunehmend in Gerichtsverfahren verwickelt und von Rechtsvorschriften bedroht. Folglich war es höchste Zeit, Schadensbegrenzung zu betreiben und das Image der bedrohlichen Substanz aufzupolieren. Im Auftrag von Weltmarktführer Alcoa lieferte der pfiffige Bernays dafür Idee, Konzept und Strategie: Er riet zu gesponserten Studien, die ungeahnte gesundheitliche Vorzüge von Fluorid erkundeten. Nachdem sich dabei angebliche „wissenschaftliche Beweise“ für Kariesprophylaxe bei Kindern ergeben hatten, regte er an, Zahnärzte und medizinische Fachgesellschaften dafür werben zu lassen, Amerikas Trinkwasser obligatorisch Fluor beizumischen. Damit waren zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Das Image von Fluor wurde vom Fluch zum Segen, der die Zahngesundheit unseres Nachwuchses stärkt; zugleich entstand eine stetige, beträchtliche Nachfrage nach einem industriellen Abfallprodukt, das somit eine steile Karriere vom Sondermüll zur Arznei hinlegte. Fühlte sich Bernays jemals mitverantwortlich dafür, was die zwangsweise Fluoridvergiftung in derart wasserversorgten Gemeinden anrichten könnte? Auffallend häuften sich dort Fälle von Knochenbrüchen, Arthritis, Knochenkrebs und neurologischen Schäden, wie auch von Kindern, die missgebildet oder mit Down-Syndrom zur Welt kamen. Bestimmt saß Bernays körperlos mit am Tisch, als Weltwirtschaftsforum und Gates-Foundation im Oktober 2019 ihr verdächtig prophetisches Pandemie-Planspiel „Event 201“ veranstalteten. Wäre sein Geist inmitten der Coronakrise noch inkorporiert, so hätten Pseudo-Philanthropen, Regierungen und Impfstoffhersteller frühzeitig bei ihm Schlange gestanden, um seine Auftragsbücher zu füllen. Hätte er Skrupel gehabt, für eine unerprobte Seuchenschutzmaßnahme namens „Lockdown“ zu werben, die um ein Vielfaches mehr Menschenleben kostet, als sie rettet? (Siehe KLARTEXT „Scheinheiliges Gedenken“.) Hätten ihn die geringsten Bedenken geplagt, sieben Milliarden Gutgläubige zu Versuchskaninchen des größten medizinischen Feldversuchs der Geschichte machen zu helfen – eines Massenexperiments, das bis heute schon mehr Todesopfer gefordert haben dürfte, als Soldaten im Ersten Weltkrieg fielen? (Siehe KLARTEXT „In Sorge um Dich.“) „Liebe Deinen Nächsten“: In den Ehrenkodices von Propagandisten taucht dieses Gebot gewiss nicht auf. Einer wie Bernays wertschätzt gewöhnliche Sterbliche nicht. Er blickt auf sie herab. Er verachtet sie. Für ihn und seine Kundschaft zählen sie bloß als Zielscheiben lukrativer Geschäftspraktiken – dumm, desorientiert, verführbar. Nie machte er einen Hehl daraus. In den elitären Kreisen, denen Bernays vor und während der Coronakrise mit Sicherheit zugearbeitet hätte, bewegt sich die amerikanische Investmentbankerin Catherine Austin Fitts, einst Statssekretärin unter Präsident George H. W. Bush, seit mehr als 40 Jahren. Jegliche Illusionen darüber, wie viel Humanismus die Mächtigsten beseelt, zerstreut sie unverblümt (7): „Mr. Global betrachtet die menschliche Rasse wie Vieh, nicht mit Empathie. (…) Sie haben sich buchstäblich abgespalten und (…) sehen sich nicht mehr als Teil unserer Zivilisation“, weil sie „ihre eigene geschaffen haben“. „Manipulation ist ein wichtiges Element in der Demokratie“ Mit jedem PR-Coup fand Bernays, ein ungefährer Zeitgenosse Orwells, aufs Neue bestätigt, was er über die Psychologie der Massen, ihre Verführbarkeit, das Wesen der Demokratie dachte. Manipulation erschien ihm unerlässlich, um das der Gesellschaft innewohnende Chaos zu beherrschen, ihre zerstörerischen Kräfte zu bändigen. In der Öffent­lichkeit sah er eine „Herde, die geführt werden muss“. Danach lechzen die allermeisten Leute, denn ihre Herdenhaftigkeit macht sie „empfänglich für Führung“. Oberstes Prinzip guter PR sei es daher, unbe­merkt Macht auszuüben: „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern.“ Damit tue man ihnen sogar einen Gefallen, denn „die wissen­schaftliche Manipulation der öffentli­chen Meinung ist notwendig, um Chaos und Konflikt in einer demokra­tischen Welt zu überwinden“; sie sorgt für Ordnung. Die heimlichen Massenbeeinflusser erweisen der Mensc­hheit also einen moralischen Dienst. Demokratie ist zu gut fürs Volk; man muss ihm sagen, was es denken soll, weil es von sich aus nicht zu rationalem Denken fähig ist. Und so beginnt Bernays das erste Kapitel („Organising Chaos“) seines Buchs Propaganda mit den Worten: „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichti­ges Element in der demokratischen Gesell­schaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir wer­den regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern sugge­riert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logi­sches Ergeb­nis der Art wie unsere demokratische Gesell­schaft orga­nisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Wie­se kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktio­nie­renden Gesellschaft zusammen­leben sollen. In beina­he jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Ver­halten und unserem ethischen Den­ken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kon­trollieren.“ PR-Hure von „Drahtziehern hinter den Kulis­sen“ Die Macht der Meinungsmacher kannte in Bernays Augen schier keine Grenzen. Der PR-Macchiavelli selbst fühlte sich als Pionier einer Manager-Aristokratie – von „unsichtbaren Herrschern“, „raffinierten Drahtziehern hinter den Kulis­sen“. Sie bestimmen insgeheim darüber, was wir kaufen, wen wir wählen, was wir gut oder schlecht finden. Was wird zur öffentlichen Meinung, wenn weltweit agierende Großindustrien wie Big Pharma PR-Profis wie Bernays einschalten, zu derartigen Zielen, mit diesem zynischen Menschenbild, mit einem solchen Demokratieverständnis – und dafür jährlich Hunderte Milliarden Euro investie­ren können, mit denen sie alle wichtigen Player im Ge­sundheitswesen gefügig machen können? Wie viel Propa­ganda lässt sich damit wirksam unters Volk bringen? Infektionen sind schlimm, auch ohne jegliche Symptome. Medikamente heilen. Impfungen sind stets wirksam, sicher und gut verträglich. Auch Gesunde sind gefährlich. Psychopharmaka beseitigen Ängste und Depres­sionen. Chemotherapie heilt Krebs. Alternativ­medi­zin ist unbewiesen, wirkungslos, gefährlich und überteuert. Heil­­praktiker und Heiler sind Scharlatane. ADHS ist eine Krankheit, das Asperger-Syndrom ebenfalls. Mobilfunkstrahlung, Fein­staub, Mikroplastik, künstlich erzeugte Nanopartikel, Gen Food, Chemie in Nahrungsmitteln und Trinkwasser, mRNA-Vakzine: bloß keine Panik, alles harmlos, angebliche Gefahren sind unbewie­sen. Follow the science, denn Wissenschaft forscht unabhängig. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Und so weiter. Dabei folgt Propaganda einem simplen Rezept. „Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder tun wollen noch für gut befinden?“, fragte ein Medizin­professor einmal den Top-Manager einer weltweit ope­rie­renden PR-Agentur. „Es gibt hierfür nur ein Instru­ment“, so antwortete dieser. „Wenn Sie es erreichen, bei Menschen Angst zu erzeugen, dann machen sie alles, was Sie wollen.“ Am hilfreichsten sei „Angst vor einer Krank­heit, die es entweder gar nicht gibt oder aber über­haupt nicht so gefährlich ist“. „Unsere Aufgabe“ besteht darin, sie zu schüren. Die „größten Auftraggeber sind Regierungen und Pharmafirmen“. (8) Edward Bernays hätte dies bestimmt voll und ganz mit­unterschrieben. Der unübertroffene Manipulator starb 103-jährig am 9. März 1995. Hätte er gewusst, wie schädlich Rauchen ist, so hätte er sich von der Tabakindustrie wohl kaum einspannen las­sen, so soll er kurz vor seinem Tode eingeräumt haben. Sol­che Reue kommt erstens zu spät für Abermillionen von Lungenkrebstoten. Und zweitens ist sie in der PR-Bran­­che eine karrieregefährdende Rarität. Skrupel er­schweren Kundenakquise, machen zögerlich, begrenzen Kreativität, schaden der Wettbewerbsfähigkeit und ver­hindern Profit. Also weg damit. (Harald Wiesendanger) Dieser Text erweitert ein Kapitel des Buchs von Harald Wiesendanger: Corona-Rätsel. Was steckt wirklich hinter dieser Pandemie? Wem nützt sie? Was bringt uns die nächste?, 2. Aufl. Schönbrunn, Juni 2020, S. 324 ff. Mehr zur unheimlichen Macht von PR-Agenturen und ihrer Auftraggeber im KLARTEXT „Die hohe Kunst der Panikmache“. Anmerkungen 1 Als „The Original Spin Doctor“ wurde Bernays Ende 1991 von der Washington Post gewürdigt, anlässlich seines 100. Geburtstags. 2 Al Gore: The Assault on Reason, New York 2007. 3 Edward L. Bernays, Propaganda, New York 1928, S. 9, 18, 49, 53. 4 Siehe John Stauber/Sheldon Rampton: Trust Us We´re Experts - How Industry Manipulates Science and Gambles with Your Future (2002). 5 Zit. nach Dieter Fuß, "Ein Volk! Ein Reich! Ein Rundfunk!", Aus der Dramaturgie der Propaganda im Dritten Reich, Begleitheft zum Tonband 185 des Instituts für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, Grünwald 1973, S. 82. 6 Nach Larry Tye: The Father of Spin. Edward L. Bernays and the Birth of Public Relations, New York 1998, S. 111. 7 https://www.bitchute.com/video/IISaICqoQK43/. Eine Abschrift des im Dezember 2020 geführten Interviews mit Fitts findet sich hier, eine deutsche Übersetzung hier. 8 Peter Yoda: Ein medizinischer Insider packt aus, Kernen o.J., S. 126-128. Bildnachweis Foto Bernays: By Bain News Service - File:Birnbaum,_Gordon,_Bernays,_Fornia,_Mrs._Coppicus,_Amato,_Botta_(LOC).jpg, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=68971679 Foto Schwab: By Copyright World Economic Forum (www.weforum.org) swiss-image.ch/Photo by Remy Steinegger - https://www.flickr.com/photos/worldeconomicforum/2296517249/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65398796 Foto Gates: By DFID - UK Department for International Development - https://www.flickr.com/photos/dfid/19111683745/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41202006

  • Im Dritten Weltkrieg

    Von Berlin bis New York, von Melbourne bis Paris, von Tel Aviv bis Wellington tobt ein Angriffskrieg gegen die gesamte Menschheit. Zum Einsatz kommt dabei eine psychologische Waffe von ungeheurer Durchschlagskraft: das Panikvirus. Wer sind die Aggressoren? Wie sieht ihr Schlachtplan aus? Welche Kriegsziele verfolgen sie? Seit Januar 2020 tobt der Dritte Weltkrieg. Er ist der erste, der seinem Namen alle Ehre macht. Unseren Planeten wird er mindestens so tiefgreifend verändern, wie es seine beiden Vorgänger taten. Danach wird beinahe nichts mehr so sein wie vorher. Die beiden „Welt“kriege des 20. Jahrhunderts wüteten in Wahrheit geografisch begrenzt. Sie involvierten keineswegs alle Länder; aus dem Ersten hielten sich zwei Dutzend heraus, im Zweiten gelang dies immerhin noch einer Handvoll. Jedesmal blieb ein Teil der Weltbevölkerung verschont. Zivilisten waren weniger gefährdet als Soldaten. Wer den Kriegswirren entkommen wollte, fand anderswo Zuflucht. Im Dritten Weltkrieg hingegen gibt es kein Entkommen, für niemanden. Über so gut wie alle Staaten ist er hereingebrochen, von Italien über Israel und Neuseeland bis zu den USA. Einen weitgehend sicheren Hafen findet man allenfalls noch am Nordpol oder in der Antarktis. Die Medien sind voll von dieser globalen Katastrophe. Aber sie trichtern uns Fehldeutungen über sie ein, Staatsführern wie Emmanuel Macron, Donald Trump und Joe Biden nachplappernd, die einhellig einen „Krieg gegen das Virus“ ausriefen. Als Angreifer präsentieren sie uns einen angeblichen „Killerkeim“ namens SARS-CoV-2, den die Menschheit in vereinter Anstrengung eindämmen müsse. Damit täuschten sie uns, und vielleicht sogar sich selber, von Anfang an über das Wesen dieses unerklärten Krieges. Der wahre Aggressor ist derjenige, der das Virus in feindseliger Absicht einsetzt. Nicht das Virus bedroht die Menschheit. Jemand tut es mit ihm. Nein, er missbraucht es wohl kaum als biologische Waffe. Sondern als propagandistische. Daran liegt es, dass dieser Weltkrieg kaum jemandem auffällt: Er wird völlig anders geführt als seine Vorgänger. Bisher ist kein einziger Schuss gefallen. Nirgendwo marschieren Soldaten, fliegen Raketen, feuern Kanonen, explodieren Bomben. Kein Grenzposten fiel, kein Quadratmeter zusätzliches Land wurde eingenommen. Denn die entscheidende Kriegswaffe ist unsichtbar. Trotzdem besitzt sie verheerende Durchschlagskraft. Ihre Reichweite übertrifft bei weitem jede Atombombe. Der Dritte Weltkrieg ist der erste, der vorrangig auf psychologischer Ebene stattfindet. Geführt wird er mit einer Waffe, die weitaus infektiöser als jede Mikrobe: mit dem Panikvirus. Übertragen wird dieser Keim hauptsächlich über Monitore mit Fernseh- oder Internetanschluss. Kritische Vernunft und Geschichtsunterricht könnten zwar für eine gewisse Herdenimmunität sorgen. Doch ohne regelmäßige Auffrischimpfungen mittels staatsbürgerlicher Aufklärung sinkt bei den meisten Menschen die Zahl der geistigen Antikörper bestürzend rasch, wie sich seit Anfang 2020 zeigt. Das Angriffsziel: die Grundwerte westlicher Demokratien Unter Dauerfeuer stehen in diesem unerklärten Krieg: westliche Demokratien, ihr Grundprinzip der Gewaltenteilung, die fundamentalen Menschenrechte auf Freiheit und Privatsphäre, der Traum von einer offenen Gesellschaft selbstbestimmter, gleichberechtigter, aufgeklärter Individuen, mit nicht mehr staatlicher Kontrolle als unbedingt nötig. Zu den Aggressoren zählt: die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), mit ihrem Generalsekretär Xi Jinping an der Spitze. Die Pandemie ist ihre Plandemie. Mit ihr verleitete sie den Rest der Welt zu einer nie dagewesenen, nie erprobten Seuchenschutzmaßnahme namens „Lockdown“, den sie ihrem eigenen Land weitgehend erspart. Wie alle genialen Ideen, so verblüfft auch die Lockdown-Kriegslist durch atemberaubende Schlichtheit. Man inszeniere eine höllische Gefahr, die man mit Schreckensbildern anschaulich macht: Infizierte fallen auf Gehsteigen reihenweise tot um, wie vom Blitz getroffen; Trupps in Schutzanzügen desinfizieren menschenleere Straßenzüge; auf überfüllten Intensivstationen schnappen Erstickende nach Luft, Särge stapeln sich bis zur Decke, Krematorien kommen mit dem Leichenverbrennen kaum noch nach. Sodann inszeniere man eine möglichst drakonische Vorgehensweise, die angebliche Seuche einzudämmen: Massenquarantänen von Kranken wie Gesunden, Ausgangssperren, Betriebs- und Schulschließungen. Weil man damit in der eigenen Wirtschaft und Gesellschaft monströse Verwüstungen anrichtet, muss man es rasch wieder beenden. Und so behaupte man alsbald einen durchschlagenden Erfolg. Das ermutigt den Kriegsgegner, die vermeintlich siegreiche Methode nachzuahmen. Scheitert er damit, so allein deswegen, weil er Infektionsschutz à la Rotchina noch nicht konsequent genug umgesetzt hat. Also muss er ihre Anwendung fortsetzen und verschärfen. Und solange er das tut, schadet er sich weiterhin. Das ist psychologische Kriegsführung vom Allerfeinsten – im Geiste der anderthalb Jahrtausende alten „36 Strategeme“ des legendären Generals Tan Daoji, die im Reich der Mitte Allgemeingut, in Schulen Pflichtlektüre sind. Denn zwar trafen Chinas Kommunisten zuallererst das eigene Land, als sie ein Schreckgespenst namens Corona-Pandemie in Szene setzten. Sie trafen es aber bloß ein klitzekleines bisschen. Der Wirtschaft damit über einen längeren Zeitraum immens zu schaden, überließen sie anderen. Chinas Lockdown Anfang 2020 betraf letztlich nur eine von 22 Provinzen, nämlich Hubei; knapp 2 % der Staatsfläche; 4 % der Gesamtbevölkerung; und 14 von über 150 Millionenstädten, darunter Wuhan. Der überwiegende Rest der Welt hat sich hingegen zu landesweiten Quarantänen open end hinreißen lassen. Sie ziehen sich über viele Monate hin, während der Spuk in Wuhan nach elf Wochen vorbei war, in ganz Hubei nach acht – angeblich mit einem glorreichen „Zero-Covid“-Triumph. (1) Während sich, Xis Blaupause kopierend, vermeintlich gefestigte Demokratien wie Australien und Neuseeland in überdimensionale Corona-Konzentrationslager verwandelten, lacht man sich im Land des Lächelns insgeheim ins Fäustchen. Anstatt das verlogene Narrativ „China kontrolliert das Virus“ umgehend zu hinterfragen und bloßzustellen, überboten sich westliche Medien darin, es zu zementieren. Rund um den Globus legitimierten sie das alberne Märchen, dass die zweimonatige Abriegelung Wuhans die inländischen Fälle der gesamten Volksrepublik eliminierte, während sie sich überall außerhalb Chinas ausbreiteten. Und so begann die Welt „einen Virus aus China mit einer chinesischen Gesundheitspolitik zu bekämpfen, die die Welt in China verwandelt“, wie der amerikanische Anwalt Michael P. Senger treffend konstatiert. Der Lockdown wurde zu Chinas größtem Exportschlager seit der Erfindung von Papier und Schießpulver. Wer auf derartigen Irrwitz hereinfällt, verdient wahrlich das Prädikat „Covidiot“. Weil es davon unter westlichen Staatsführern offenbar wimmelt, konnte China seiner propagandistischen Linie treu bleiben. Auf jeden neuen sogenannten „Ausbruch“ – festgemacht nicht an massenhaften Erkrankungs- und Sterbefällen wohlgemerkt, sondern an positiv Getesteten – reagiert Peking alle paar Monate mit kaum steigerungsfähiger Brutalität. Jedesmal schießt es mit Kanonen auf Spatzen; eine Handvoll PCR-Positiver genügt für brutalste Maßnahmen. (Siehe KLARTEXT „Mit Kanonen auf Spatzen“.) Weiterhin geschieht dies allerdings nie landesweit für längere Zeit, sondern regional und zeitlich eng begrenzt. Und selbstverständlich liegen die Erfolgsquoten stets im Nu bei hundert Prozent, unmaskiert und distanzlos bejubelt beispielsweise von tausend Gästen bei einer Poolparty in Wuhan (2), von Hunderttausenden auf einem Oktoberfest in Qingdao. (3) Dem Rest der Welt winkt Xi dabei mit dem Zaunpfahl: Maximal wirksamer Infektionsschutz erfordert, mit der eigenen Bevölkerung ebenso menschenverachtend umzuspringen, wie Chinas Kommunisten von westlichen Moralisten seit jeher vorgehalten wird. Dabei taktiert Xi voll und ganz im Rahmen des Völkerrechts. Kriegslist anzuwenden, erlaubt das Genfer Abkommen vom August 1949 ausdrücklich – im Sinne von „Handlungen, die einen Gegner irreführen oder ihn zu unvorsichtigem Handeln veranlassen sollen. (…) Beispiele sind Tarnung, (…), Scheinoperationen und irreführende Informationen.“ (4) Womöglich war es der legendäre chinesische General Sunzi, von dem sich Xi dabei inspirieren ließ. „In allen Schlachten zu kämpfen und zu siegen, ist nicht die größte Leistung“, schrieb Sunzi rund 500 Jahre vor Christus in seinem Klassiker Die Kunst des Krieges. „Sondern sie besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.“ (5) Unter Militärstrategen gilt Sunzis Schrift bis heute als Standardwerk. Mao verehrte ihn, wie auch Xis Amtsvorgänger Hu Jintao. Hätte Chinas starker Mann zusätzlich Truppen in Marsch gesetzt und Raketen fliegen lassen, so sprächen Experten von „hybrider Kriegsführung“: einer Mischung aus regulären und unkonventionellen Operationen. Aber wozu Soldatenleben opfern und Material vergeuden, wenn sich strategische Ziele verdeckt mindestens ebensogut erreichen lassen? Was riskierte China dabei selbst? Nichts. Es mehren sich Anhaltspunkte dafür, dass SARS-CoV-2 in Wahrheit schon viel früher um sich griff, als der Weltöffentlichkeit weisgemacht wurde. In reanalysierten Blutproben, die Atemwegserkrankten in Norditalien im Herbst 2019 entnommen worden waren, fanden sich Antikörper gegen SARS-CoV-2, im Dezember 2019 auch in 7389 Blutspenden in Los Angeles sowie in 124 Nasen-/Rachenabstrichen von Patienten auf Pariser Intensivstationen. (6) Schon Monate vor dem offiziellen „Ausbruch“ in Wuhan tauchte das Virus in Abwässern von Mailand, Turin (7) und Barcelona auf. Spätestens Anfang Oktober 2019, so ergibt sich aus durchgesickerten amtlichen Dokumenten, nahmen chinesische Krankenhäuser erste Fälle von Patienten mit Covid-19-Symptomen auf. Kurz zuvor muss es in Wuhans Institut für Virologie zu einem schweren Unfall gekommen sein, worauf Satellitenbilder und Telekommunikationsdaten hindeuten. (8) Dort wurden Coronaviren, auch dank US-Forschungsgeldern, schon mindestens anderthalb Jahrzehnte lang intensiv erforscht und biotechnisch manipuliert. Wie sonst könnten ihre Spikes, ohne zuvor die geringste natürliche Evolution durchlaufen zu haben, an die ACE2-Rezeptoren menschlicher Zellen weitaus besser andocken als an die irgendeiner anderen Spezies, Fledermäuse eingeschlossen? Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass SARS-CoV-2 in Wuhans Hochsicherheitslabor reichlich Gain of Functions erhielt. (9) Dessen Virulenz dürfte eingehend erforscht worden sein: in Zellkulturen, im Tierversuch, vielleicht auch in Experimenten am Menschen. Unter diesen Umständen verfügte die chinesische Staatsführung bis Januar 2020 über einen gewaltigen Informationsvorsprung. Sie hielt ihn geheim, bis alle Kriegsvorbereitungen abgeschlossen waren. Wieso konnte sich Peking Zeit dafür lassen? Weil ein Erreger keineswegs überaus gefährlich sein muss, um sich für eine Plandemie zu eignen. Wie man ein solches Schmierenstück inszeniert, war ja schon zweimal, 2006 und 2009, bei der Vogel- und Schweinegrippe mit harmlosen Influenzaviren erfolgreich ausprobiert worden. Zudem lassen sich für benötigte Schreckensbilder und Videos jederzeit Kranke und Sterbende auftreiben. Es genügt, den Erreger mit einem speziellen Namen zu versehen, ein einprägsames, als Angst-Ikone geeignetes Bild von ihm - etwa eine Stachelkugel - in Umlauf zu bringen und ein Testverfahren zu etablieren, das ihn bei fast jedem ausfindig macht, der nicht bei drei auf dem Baum ist. Hierbei hatte sich der flinke PCR-Schneider Christian Drosten seit 2003, der ersten Sars-Welle, bei allen echten und vermeintlichen Pandemien des 21. Jahrhunderts schon glänzend bewährt – stets war Verlass darauf, dass er eine Fließbandproduktion von „Fällen“ sicherstellt. (10) Warum wohl erhielt ausgerechnet Drosten, als erster ausländischer Virologe, aus China schon Ende 2019 „vertrauliche“ Fingerzeige, etwas sei im Busch, und bekam Gensequenzen des neuen Erregers zugespielt, noch ehe sie in irgendeiner offiziellen Datenbank auftauchten? War SARS-CoV-2 schon im gesamten vierten Quartal 2020 unterwegs, so müsste es – ausgehend von der anfänglichen Reproduktionsrate, ohne jegliche Eindämmungsmaßnahmen – bis Anfang 2020 bereits einen Großteil der Volksrepublik durchseucht haben. Trotzdem begannen sich ab Oktober 2020 keineswegs Chinas Intensivstationen und Leichenhallen im Übermaß zu füllen. Andernfalls hätte nicht einmal Pekings orwellianisches Zensurmonster verhindern können, dass nach außen drang, wie schrecklich allerorts ein neuer Krankmacher wütet. Und so konnte sich die KPCh schon mindestens ein Vierteljahr vor dem offiziellen Pandemiebeginn sicher sein: Dieses Virus ist zwar hochansteckend, aber verhältnismäßig harmlos, nicht erheblich tödlicher als eine Influenza. Ihm erliegen überwiegend Alte, Vorerkrankte, Immunschwache, im allgemeinen vollauf im Rahmen ihrer statistischen Lebenserwartung. Unter diesen Umständen musste sich Xi nicht zwingend veranlasst sehen, schon im Herbst 2019 Infektionsschutz anzuordnen. Stattdessen konnte er der Seuche einfach ihren natürlichen Lauf lassen. Unterdessen hatte er reichlich Muße zum Pläneschmieden. Wie lässt sich dieses ausbreitungsfreudige Coronavirus optimal zu Chinas Vorteil nutzen? Eine entscheidende Voraussetzung dafür hatte die Weltgesundheitsorganisation ab Frühjahr 2009 geschaffen: Schritt für Schritt verwässerte sie den Begriff der Pandemie. Hatte er zuvor eine Vielzahl von schwer Erkrankten und Toten eingeschlossen, so genügte fortan eine interkontinentale Welle von Infektionen. Somit wusste Xi: Sobald Peking den SARS-CoV-2-Ausbruch meldet, würde die WHO Pandemie-Alarm schlagen, erst recht unter einem kooperativen Generalsekretär wie dem Marxisten und Mao-Verehrer Tedros Ghebreyesus, der nie auf seinem Chefsessel säße, wenn China ihn nicht im Mai 2017 dorthinprotegiert hätte. Wie die WHO-Mitgliedsstaaten auf einen solchen Alarm hin reagieren müssen, war längst in vielerlei Aktionsplänen festgeschrieben, chinesische Vertreter hatten sie mitverfasst. Von der harten Hand eines totalitären Ansatzes zeugt die im September 2019 erschienene Schrift World At Risk des 14-köpfigen Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) der WHO. Eine glänzende Gelegenheit, sich der Reaktionsbereitschaft des Kriegsgegners zu vergewissern, bot China das berüchtigte „Event 201“, zu dem die Gates-Foundation und das Weltwirtschaftsforum am 18. Oktober 2019 nach New York eingeladen hatten. Mit am Tisch saß der Chef der chinesischen Seuchenschutzbehörde, der Virologe George Fu Gao, übrigens auch GPMB-Mitglied. Zumindest für ihn war diese Runde in der Johns-Hopkins-University weit mehr als ein bloßes Gedankenspiel – er wusste bereits, dass es um eine Realität kreiste. Nach Peking konnte Gao anschließend im Detail berichten, was die westliche Welt tun würde, sobald China offiziell einen „Ausbruch“ verkündete. Zugleich bot sich ihm dort die Gelegenheit, für einen „chinesischen Weg“ der Seuchenbekämpfung zu werben. Wie Mitschnitte der „Event 201“-Sessions dokumentieren, erntete Gao dabei in der Runde keinerlei Widerspruch, sondern reichlich Verständnis und Zustimmung. Diesen Weltkrieg hat Xi bereits gewonnen Der Ausgang des Dritten Weltkriegs steht bereits fest. So sieht es jedenfalls ein führender chinesischer Wissenschaftler mit engen Verbindungen zur Staatsführung. Sein Land habe die USA „bezwungen“, so triumphierte Chen Ping, Professor für Ökonomie an der Universität Peking und Senior Researcher am China Institute der Fudan-Universität, einer parteinahen Denkfabrik, im Mai 2021 in einem Twitter-Video. Im Jahr 2020 habe es „den Handelskrieg, den Wissenschafts- und Technologiekrieg und vor allem den biologischen Krieg gewonnen", so verkündete er sichtlich stolz. Damit habe es Amerika „wieder in seine Schranken verwiesen“. Dieser Erfolg sei " beispiellos, ein epochaler historischer Rekord", fuhr Chen fort. Deshalb sei „das Entwicklungs- und Modernisierungsmodell der USA und Europas nicht würdig, von China nachgeahmt und wiederholt zu werden", fügte er hinzu. "Für den liberalen Kult innerhalb Chinas ist seine Anbetung der USA also eigentlich unbegründet." Denn "das westliche Modell ist gescheitert“, so Chen Ping, „seine 500-jährige Zivilisation ist dem Untergang geweiht, die Kommunistische Partei Chinas hat gewonnen. Sie wird den Weg der Modernisierung in der neuen Ära nach der biologischen Revolution der Pandemie 2020 anführen." Puppentänze an den Fäden eines Gewaltherrschers Um zu durchschauen, welche Kriegsziele Peking verfolgt, bedurfte es nicht erst Chen Pings Twitter-Auftritt. Interne Reden und Strategiepapiere von chinesischen Spitzenfunktionären verdeutlichen sie seit langem, aus Xis Amtszeit, aber auch schon davor: China will die globale Führungsmacht Nummer Eins werden. Legitimität und Autorität der Kommunistischen Partei müssen dabei absolut unantastbar sein, weltweit ebenso wie schon längst im Inneren. Also muss jegliche Kritik an ihr verstummen. Dazu genügt es nicht, jeden auszuschalten, der sie vorzubringen wagt. Es müssen die Ideale ganz und gar diskreditiert werden, auf die sich solche Kritik beruft. Der Rest der Welt muss begreifen: Die Zukunft gehört dem Sozialismus rotchinesischer Prägung. Die drängenden Menschheitsprobleme löst er am besten. Eine Pandemie ermöglicht ihm, dies eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Warum künftig nicht auch beim Klimaschutz, gegen Bevölkerungsexplosion und Massenmigration, Welthunger und Armut? „China gewinnt im Systemvergleich“, ließ die Frankfurter Allgemeine zwei sinophile Professoren texten. 8000 Kilometer weiter östlich liest man so etwas gerne: Um ein böses Virus vollständig auszurotten, muss man Xi-Faschismus prima finden. An jedem Tag, an dem eine Merkel, ein Macron, ein Draghi, ein Biden Xis Lockdown-Keule schwingen, vollführen sie im Grunde Marionettentänze an den Fäden eines autokratischen Gewaltherrschers mit unanständig grenzenloser Machtfülle. Die Verfassung, auf die sie ihren Amtseid geleistet haben, zählt dabei nicht mehr. Sie kopieren ein Terrorregime, das jede noch so zaghafte freiheitliche Regung gnadenlos im Keim erstickt, sein Volk totalüberwacht und mit einem Sozialpunktesystem auf Linie bringt, abweichende Meinungen umfassend zensiert, Kritiker einschüchtert, drangsaliert, wegsperrt oder gleich auf Nimmerwiedersehen verschwinden lässt, religiöse und ethnische Minderheiten unterdrückt und umerzieht, weil sie „mit dem Virus des Extremismus infiziert“ sind. „Mr. Global“: Chinas mächtigster Verbündeter Bei seinem unerklärten Weltkrieg kann Rotchinas Zuìgāo Lǐngdǎorén, sein „Überragender Führer“, auf einen nicht minder mächtigen Verbündeten zählen – nennen wir ihn „Mr. Global“. (Diesen Spitznamen verpasste die US-Investmentbankerin Catherine Austin Fitts, eine frühere Staatssekretärin unter US-Präsident George Bush senior, „dem Komitee, das die Welt regiert“.) Der Name steht für westliche Eliten, denen Chinas Krieg vortrefflich in die Karten spielt: multinationale Konzerne aus dem Pharma-, Tech- und Finanzsektor sowie milliardenschwere Pseudo-Philanthropen und Weltverbesserer, von den geistigen Erben des 2017 verstorbenen David Rockefeller über den Medienmogul Ted Turner, den Spritzenfetischisten Bill Gates und den Finanzinvestor George Soros bis hin zum transhuman gestimmten Gründer des Weltwirtschaftsforums, den greisen Klaus Schwab. Aus seinen Sympathien für das chinesische Modell macht Mr. Global keinen Hehl. Seit langem pflegt er freundschaftliche Beziehungen mit Chinas Machthabern, versichert sie seiner Wertschätzung. Gates besuchte China seit den 1990ern über ein Dutzend Mal. Gates-Freund David Rockefeller feierte „das „soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao“ – das größenwahnsinnigen Projekt des „Großen Sprungs“ und der „Kulturrevolution“, das mindestens 45 Millionen Menschenleben kostete – als „eines der bedeutendsten und erfolgreichsten der Geschichte“. (11) WWF-Boss Schwab pries China Ende 2020 dafür, dass es „im Kampf gegen die Pandemie die Welt geführt“ habe. Mr. Global lobt die Effizienz von Chinas Kommunisten, macht frei von moralischen Skrupeln glänzende Geschäfte mit ihnen, öffnet ihnen Türen zu Entscheidungsgremien. Die Profite der Zukunft, so glaubt Mr. Global, sichert eine nach chinesischer Blaupause umgebaute und zentralisierte Weltordnung weitaus besser als jene amerikanisch dominierte, demokratischen Idealen verpflichtete vor 2020. Je stärker eine Bevölkerung überwacht, kontrolliert, zensiert und für abweichendes Verhalten sanktioniert werden kann, desto weniger gefährdet sie Unternehmensprofite, begrenzt sie Reichtum, Macht und Privilegien von Eliten. Wie Strategiepapiere, Planspiele und Sitzungsprotokolle aus den vergangenen zwei Jahrzehnten vor Augen führen, betrachtet Mr. Global seit langem eine Pandemie als perfekten Türöffner, um den angestrebten Umbau, einen „Great Reset“, einzuleiten. SARS-CoV-2 bietet eine historische Gelegenheit, auf die er bestens vorbereitet war. Nun packt er sie beim Schopf. Ob es strategische Absprachen zwischen den beiden Kriegstreibern gab, weiß niemand. Sie wären aber auch gar nicht nötig. Es genügt Interessenkonvergenz. Beiden nützen eine alarmistische Weltgesundheitsorganisation, das routinemäßige Lügen mit Zahlen im allgegenwärtigen Dashboard von Johns Hopkins, die apokalyptischen Prognosen des Imperial College und ein bis heute unvalidierter Drosten-PCR-Test, der eine Hyperinflation von „Fällen“ produziert. Worauf Mr. Global aus ist und wie er dazu vorzugehen gedenkt, weiß China seit langem. Wann immer er seit der Jahrtausendwende entsprechende Gedankenspiele anstellte, saßen Vertreter Pekings am Tisch und spitzten die Ohren. In diesen Runden durften sie mitplanen und für menschenverachtende Gesundheitspolitik im Notfall werben – zuletzt beim berüchtigten „Event 201“ vom Oktober 2019, unmittelbar vor Ausbruch des neuen Virus. Xi lernte daraus: Um die demokratische Weltordnung unter einer Lawine zu begraben, genügte es, von Wuhan aus einen Schneeball zu werfen. Den Rest erledigte weitgehend sein strategischer Partner. Durchsichtiges Alibi - Um Gesundheit geht es in diesem Krieg zuallerletzt Hartnäckig hält sich das Gerücht, im Krieg dieser Allianz gehe es um den Gesundheitsschutz der Weltbevölkerung. Wäre dem so, dann sähen die täglichen Frontberichte völlig anders aus. Es gäbe keine Panikmache mit r-Werten, Inzidenzen und anderen Kennzahlen des Infektionsgeschehens, mit Clustern und Hotspots, mit Wellen, Risiko- und Mutationsgebieten. Denn infiziert zu sein ist keine Krankheit, folglich bedeutungslos, klinisch wie auch verfassungsrechtlich. Ist die Volksgesundheit ernstlich bedroht, herrscht eine Notlage, in der Freiheitsrechte zurückstehen müssen - aber kein Grundgesetz hat schiere Infektionsfreiheit jemals zum schutzwürdigen Rechtsgut verklärt. Es wurde nämlich für Staatsbürger gemacht, die vom ersten bis zum letzten Atemzug unvermeidlich von Billionen Viren und sonstigen Mikroben „befallen“ sind. Im Vordergrund stünden nicht jene 0,15 %, die eine Ansteckung ins Grab befördert, sondern jene 99,85 %, die SARS-CoV-2 überleben, ja sogar zu 99,96 %, falls sie jünger als 70 sind. Täglich aufs Neue würden Medien die frohe Botschaft verkünden, dass vier von fünf Betroffenen eine Infektion symptomfrei überstehen, während weitere 15 % allenfalls milde, erkältungsähnliche Beschwerden entwickeln. Rund um die Uhr fände Aufklärung darüber statt, welches Wunderwerk der Natur für solch erfreuliche Statistiken sorgt: ein Immunsystem, das auch Coronaviren unschädlich machen kann, solange es intakt ist. Aus allen Kanälen bekämen besorgte Bürger beruhigende Expertentipps, wie sie ihre körpereigenen Abwehrkräfte stärken können – nicht durch Mummenschanz, Desinfektionsmittel und banges Hoffen auf unerprobte, hochriskante Impfstoffe, sondern durch Vitamin D, Zink und andere Mikronährstoffe, durch Abspecken und vollwertige Ernährung, mehr Bewegung und weniger Genussgifte. Aufrichtig bemühter, verhältnismäßiger Seuchenschutz wäre prophylaktisch und selektiv; er würde sich auf Risikogruppen konzentrieren, die ihn am ehesten nötig haben – auf Alte, Vorerkrankte, Immunschwache –, ihnen beim Vorbeugen behilflich sein, den Rest um Rücksichtnahme bitten und im übrigen in Ruhe lassen. Ein „Krieg gegen das Virus“, der auf all dies verzichtet, zieht ihn grundlos in die Länge, ungeachtet verheerender Kollateralschäden. Und daran erweist sich, dass er in Wahrheit gegen die Bevölkerung geführt wird statt für sie – dass er insgeheim einer ganz anderen Agenda folgt. Je länger die Welt im Lockdown verharrt, desto mehr dient sie den Interessen der beiden Kriegstreiber. Sie spekulieren darauf: Mit jedem weiteren Monat, der eine Bevölkerung Repressalien aussetzt, wächst ihre Bereitschaft, sich mit der „neuen Normalität“ abzufinden, Überwachung und Datenmissbrauch hinzunehmen, sich mit der dauerhaften Einschränkung von Grundrechten abzufinden, sich zu Tests und Impfungen erpressen zu lassen, dabei auf körperliche Selbstbestimmung zu verzichten. Gleichzeitig beginnen sich immer mehr Bürger an ein staatliches Kontrollregime zu gewöhnen, das zuvor nur in Autokratien wie Rotchina denkbar schien. Wie dieser Dritte Weltkrieg ausgeht, hängt vom Verhalten jener Institutionen ab, welche die Pläne der Angreifer am ehesten vereiteln könnten: unabhängig entscheidungsfähige Regierungen und internationale Organisationen, unbestechliche Behörden, selbstbewusste Parlamente, eine wahrhaft freie Wissenschaft, kritische Medien, unbeirrbare Gerichte. Mit irrwitzigen finanziellen Mitteln, einer Armee von Lobbyisten und weltweit agierenden Propaganda-Agenturen versucht Mr. Global sicherzustellen, dass diese potenziellen Gegenkräfte das Kriegsziel nicht gefährden. Bislang gelingt ihm dies beängstigend gut. Lügen haben kurze Beine – trotzdem laufen sie, solange keiner sie umstößt. Gelingt dies nicht bald, so werden aus ihnen die unumstößlichen, faktengecheckten Wahrheiten eines Tausendjährigen Reichs menschenverachtender Technokraten, deren irre Kontrollsucht niemand mehr bremsen kann. Dann herrscht überall eine totenstille, unerschütterliche Ordnung, wie sie Xi, Bill und Klaus vorschwebt. (Harald Wiesendanger) Anmerkungen (1) https://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China#Staatsaufbau; https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_in_der_Volksrepublik_China; https://de.wikipedia.org/wiki/Hubei; https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_der_Volksrepublik_China, abgerufen am 21.2.2021. (2) Frankfurter Allgemeine: „Am Eingang gilt Maskenpflicht, im Bierzelt nicht mehr“, 18.8.2020, https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/partys-in-china-keine-maskenpflicht-mehr-im-bierzelt-16910583.html (3) Deutsche Welle: „Das Oktoberfest findet statt - in China“,https://www.dw.com/de/das-oktoberfest-findet-statt-in-china/a-54520367, abgerufen am 22.2.2021. (4) Zit. nach https://de.wikipedia.org/wiki/Heimt%C3%BCcke#Im_V%C3%B6lkerrecht, abgerufen am 27.2.2021. (5) Sunzi: Über die Kriegskunst, überarb. Neuauflage, Beijing 2007. (6) Siehe die Übersicht in http://dusseldorf.china-consulate.org/det/rdzt/SNCU/t1897895.htm, abgerufen am 21.9.2021, und den KLARTEXT „Pekings Eigentor“. (7) https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-abwasser-italien-dezember-100.html, https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Corona-Spuren-schon-2019-im-Abwasser-entdeckt-410501.html (8) Siehe Harald Wiesendanger: Corona-Rätsel, Schönbrunn 2020. (9) Siehe H. Wiesendanger: Corona-Rätsel, a.a.O. (10) s. Wolfgang Wodarg: Falsche Pandemien, München 2021, S. 319, und den KLARTEXT „Ein Kreuz für Drosten“. (11) Nach faz.net, 13. Juni 2011, zit. in Express Zeitung 33, Julu 2020, S. 57.

  • Knoten im Kopf

    Ein überfälliger Offener Brief anlässlich der nahen Bundestagswahl - an alle impffreudigen GRÜNEN, wie auch an alle Bio-Anhänger und Öko-Bewegten, soweit sie Annalena-Fans sind. „Liebe GRÜNE! Liebe Bio-Anhänger und Öko-Bewegten, soweit Ihr mit den Grünen sympathisiert! Seid Ihr von Sinnen? Wütet der böse Killerkeim aus Wuhan so erbarmungslos in Eurer Großhirnrinde, dass Euch nicht mehr auffällt, in welch groteske Widersprüche Ihr Euch verwickelt, wenn es Euch mit massenhafter Covid-Impferei gar nicht schnell genug gehen kann? Über Genmais, Gensoja und sonstige gentechnisch manipulierte Lebensmittel entrüstet Ihr Euch. So etwas kommt Euch keinesfalls auf den Teller. Um Verbraucher davor zu schützen, geht Ihr auf die Straße, unterschreibt Petitionen, verteilt Handzettel, stellt Euch hinter Infostände in Fußgängerzonen. „Wir Grünen im Bundestag“, tönt Eure parlamentarische Speerspitze, „stehen für gentechnikfreie Landwirtschaft“. GVOs, genetisch veränderte Organismen, findet Ihr schlimm, igitt, zumindest aber suspekt. Wie kann Euch andererseits die Aussicht, selbst zum GVO zu werden, keinerlei Kopfzerbrechen bereiten? Eben diesen Status verschaffen Euch die neuartigen Impfstoffe, die Ihr gar nicht schnell genug in Euch und möglichst jeden von uns injiziert sehen wollt: Sie programmieren die Zellen Eures Körpers dazu um, Virusproteine herzustellen, die Spikes von SARS-CoV-2. Was Ihr zu Euch nehmt, soll natürlich sein – frei von Chemikalien, von synthetischen Hormonen und sonstigen künstlichen Zusätzen und Verunreinigungen, so fordert Ihr. Mikroplastik im Trinkwasser, Wachstumshormone in der Milch, Paraffine in der Gesichtscreme, Glyphosat im Brot, Insektenschutzmittel im Kräutertee, Ultrafeinstaub im Salat, Unkrautvernichter in Chiasamen: all das beschert Euch schlaflose Nächte. „Alnatura statt Aldi“ ist für Euch Ehrensache. Lieber fahrt Ihr kilometerweit zum zertifizierten Bio-Bauernhof, um Euch unbelastete Äpfel, Tomaten und Kartoffeln aus kontrollierter ökologischer Landwirtschaft zu besorgen, koste es was es wolle. Auf Eure Haut lasst Ihr bloß Wasser und Naturseife. Ob Hemd, Pulli oder Jeans: „Öko“ müssen sie sein. Schadstoffbelastete Kleidung pfui, Bio-Baumwolle hui. Noch so voluminöse Kennzeichnungen auf verpackter Ware studiert ihr minutenlang argwöhnisch. Einerseits. Andererseits lasst Ihr Euch nun bedenkenlos einen Substanzencocktail spritzen, von dem allein der Hersteller weiß, was alles drinsteckt – nicht aber der Arzt, der Euch zu „informierter Zustimmung“ bewegen soll; keine Regierung, die Massenimpfungen erzwingen will, notfalls am Grundgesetz vorbei; keine Expertenkommissionen und Zulassungsbehörden, die Covid-Vakzine in Warp Speed durchwinken. Fragt man Euch, was Ihr gespritzt bekommt, so nennt Ihr „mRNA“ und „Vektoren“ – mehr fällt kaum jemandem von Euch ein, mehr kümmert Euch nicht. Selbst wenn Ihr Impfärzte hartnäckig ausfragen würdet, stündet Ihr weiterhin im Dunkeln. Auch sie wissen nämlich nicht mehr, als die Firmen preiszugeben belieben. Die Ingredienzen ihrer Vakzine unterliegen schließlich dem Patentschutz. Die Pharmaindustrie hütet sie als „Geschäftsgeheimnis“, so als gehe es die Öffentlichkeit nichts an, was sie unter die Haut gespritzt bekommen soll, möglichst vom Säugling bis zum Greis. Das Recht, deswegen Bedenken zu haben, sprecht Ihr Euren Mitmenschen ab. „Impfen ist Bürgerpflicht“, steht für Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann fest. „Das sollte jeder verantwortlich denkende Mensch einfach tun.“ Der Grünen-Mitvorsitzende Robert Habeck ermahnt „träge“ Impfunwillige salopp, endlich ihren „inneren Schweinehund zu überwinden“. Dazu bedürfe es notfalls eines „kräftigen Tritts in den Hintern“: „Einfach Spritze in den Arm und fertig.“ Ungeimpfte seien „unsolidarisch“, der Druck auf sie müsse erhöht werden, so fordert Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Damit punktet der berüchtigt faktenschwache Zögling des Weltwirtschaftsforums - wie auch die verglühte CDU-Sternschnuppe Jens Spahn, die regierenden Corona-Hardliner Sebastian Kurz (Österreich) und Jacinda Ardern (Neuseeland) aus Klaus Schwabs ideologischer Zuchtfarm für „Young Global Leaders“ stammend (1) - bei der erfolgreich hysterisierten Bevölkerungsmehrheit zuverlässig. Solch haarsträubende Naivität, solch derber Populismus, solch unreflektiertes Mitschwimmen im coronoiden Mainstream ist befremdlich, absurd, verantwortungslos. Vor allem zeugt es von gesundheitsökonomischen Illusionen, gepaart mit atemberaubenden Gedächtnislücken. Wie kommt Ihr dazu, den Inhaltsangaben von profitorientierten Megakonzernen blind zu vertrauen, die wegen fortgesetzter Datenfälschung, dem Verheimlichen bekannter Risiken, umfassender Korruption mehrfach zu Geldbußen und Schadensersatz in Milliardenhöhe verurteilt worden sind? (2) Wieso habt Ihr vor Eurem Placet zu staatlichem Pharmamarketing à la Merkel nicht darauf bestanden, dass unabhängige Labore die Präparate gründlichst unter die Lupe nehmen: mittels bewährter Instrumente wie optische Mikroskopie, Hellfeldmikroskopie, pHase-Kontrastmikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopie, Rastertunnelmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, Energiedispersionsspektroskopie, Röntgendiffraktometer und Kernspinresonanz? So viel Mühe (3) machte sich kürzlich der US-amerikanische Mediziner Dr. Robert Young. Worauf er stieß, solltet Ihr nicht ignorieren. Seine Entdeckungen bestätigen, wovor mundtot gemachte Fachleute seit langem warnen. Querdenken muss nicht sein - Selbstdenken genügt Um Youngs Aufwand für nötig zu erachten, braucht Ihr nicht erst zu den Querdenkern überzulaufen. Selbstdenken genügt vollauf. Am besten, Ihr setzt in diesem Geiste bei den allerersten Sekunden nach dem „Pieks“ an: bei jenem propagandistisch verklärten Moment der Glückseligkeit, in dem der Spritzeninhalt aus der Düse austritt, um in Eure Muskulatur überzugehen. Bestünde er wirklich aus nichts weiter als ein paar Milliarden mRNA-Nukleinsäuren, dann wäre es um ihn im Nu geschehen. Denn diese Konstrukte sind extrem instabil. Schon bei 26 Grad Celsius, deutlich unter unserer Körpertemperatur, zerfallen sie auf der Stelle. Also bedürfen sie auf dem Weg zu unseren Zellen, die sie in Spike-Proteinfabriken umfunktionieren sollen, einer Schutzhülle. Darüber hinaus sind sie auf einen „Türöffner“ angewiesen, der ihnen die Zellmembran aufschließt. Für beides sorgen „Lipid-Nanopartikel“. Ist jedem von Euch vollauf klar, was darunter zu verstehen ist? Zum einen sind vier verschiedene Lipide, fettähnliche Substanzen, daran beteiligt: Cholesterin sorgt dafür, dass ein mRNA-Paket durch das Blut fließt; Phospholipid haftet an der Zellmembran und macht sie durchlässig; ein ionisierbares Lipid verleiht ihm eine positive ionische Ladung, damit die mRNA in die Zelle eindringen kann. Ein viertes Lipid ist „PEGylisiert“: Ketten aus Polyethylenglykol, kurz PEG, umhüllen die Partikel, um sie zu maskieren - zu verhindern, dass das Immunsystem sie entdeckt. PEG gilt als erbgutverändernd und krebserregend. Young fand sie in allen vier Impfstoffen. Doch bloß AstraZeneca gab PEG auf einem Sicherheitsdatenblatt an. Ethylenglykol, ein Alkohol mit der Summenformel C2H6O2, taucht unter anderem in Frostschutzmitteln auf. In hoher Konzentration durch den Mund aufgenommen, ist es hochgiftig. Seine Dämpfe und die Flüssigkeit reizen die Schleimhäute, vor allem des Auges, bei höheren Dosen und längerer Einwirkung auch die Haut. Auf Nervengewebe wirkt es toxisch. Schon hundert Milliliter können einen Menschen umbringen. 70 Prozent aller Menschen bilden Antikörper gegen PEG aus. Deshalb könnten sie auf dieses Adjuvans heftig allergisch reagieren, womöglich bis hin zu einem tödlichen anaphylaktischen Schock. Zwar besteht unter pharmanahen Experten Einigkeit darüber, dass diese Gefahr in Anbetracht der kleinen Menge äußerst gering ist, im Vergleich zu anderen Medikamenten. Doch was ist, wenn der Impfstoff mehrfach verabreicht wird, im Zuge x-facher „Auffrischung“? Könnte die erste Injektion nicht Antikörper gegen PEB triggern, die bei wiederholter Gabe allergische Reaktionen auslösen oder mit anderen PEGylierten Arzneimitteln wechselwirken? Könnt ihr das definitiv ausschließen? „Wirkverstärker“ sind derartige Impfstoffzutaten aus der pharmakologischen Hexenküche bloß in einem Sinne zweifellos: Sie verstärken Nebenwirkungen. Zumindest für eine Branche, die nicht an Gesunden verdient, sondern an Kranken, sind unerwünschte Nebenwirkungen allerdings freudig erwartete Hauptwirkungen. Damit nicht genug: In allen vier untersuchten Impfstoffen fand sich Graphenoxid: ein Nanomaterial, bei dessen Herstellung Graphit, ein Mineral, mit einem starken Oxidationsmittel reagiert. Die nur 5 bis 20 Tausendstel Millimeter großen Winzlinge dürften die Struktur der Lipide stabilisieren. Dazu eignet sich Graphenoxid hervorragend: 4000-mal stärker als Titan, hält es Temperaturen von über 900 Grad stand. Was haltet Ihr davon, dass sich diese Substanz in Proben sämtlicher Covid-Impfstoffe fand? (4) Graphenoxid ist ein hervorragender elektrischer Leiter und magnetisch. Zum Einsatz kommt es deswegen unter anderem in Solarzellen, Batterien, Superkondensatoren und Katalysatoren. Im Internet kursieren unzählige Videos und Berichte von Geimpften, an deren Armen seit der Injektion metallische Gegenstände haften, von Nägeln über Münzen und Scheren bis zu Besteck. So reagiert ein Bröckchen Graphen auf Handystrahlung. Seid Ihr sicher, dass es Euch gut täte, falls Abermilliarden Partikel dieses Stoffs, auf Nanogröße geschrumpft, so etwas im Inneren Eures Körpers anstellen? Was könnte daran gefährlich sein? Dem ursprünglich neutralen Graphen verleiht das ionisierbare Lipid eine positive Ladung, damit es die Zellmembran durchdringen kann. (Int. 9:06) Diesen Einsatzzweck belegen Dokumente von Pfizer/BioNTech: Was geschieht daraufhin? Die Whistleblowerin Karen Kingston, eine frühere Pfizer-Mitarbeiterin, verweist auf Studien der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) und von Moderna, denen zufolge „Graphen, wenn es eine positive Ladung erhält, alles zerstört, womit es in Kontakt kommt“. (5) „Es kann zu Schäden und möglicherweise zum Tod kommen, je nachdem, wo und in welcher Menge diese Nanopartikel in den Körper gelangen“. (6) Anfangs hieß es, dass diese Lipid-Nanopartikel an der Einstichstelle verbleiben. Neue Forschungen aus Japan (7) belegen indes: Sie verteilen sich im gesamten Körper - zunächst in den Lymphknoten, dann in der Blutbahn. Über diese erreichen sie die Milz, den Dickdarm, die Leber, die Lunge, das Herz. Sie gelangen ins Knochenmark und sogar ins Gehirn. Auch zu Eierstöcken und Hoden dringen sie vor. Wie schließt Ihr aus, dass sich dies fatal auf Eure Gesundheit auswirkt – nicht plötzlich, wohl aber im Laufe der Zeit, wenn es längst unmöglich geworden ist, Euer Leiden kausal zur Impfung zurückzuverfolgen? Was macht Euch sicher, dass Euch Graphenoxid nicht früher oder später chronisch krank macht, ja vorzeitig umbringen kann? Schon heute steht fest: Dieser Stoff kann Blutgerinnsel hervorrufen und die Lungen schädigen. Youngs beklemmende Entdeckungen knüpfen an eine Ende Juni veröffentlichte spanische Studie an, die bereits „zuverlässige Beweise für die wahrscheinliche Präsenz von Graphenverbindungen“ gefunden hatte. Das ungute Gefühl, dass daran etwas dran sein könnte, bestärken die dürftigen Faktenchecks von AFP, Reuters und dpa, die wie fast immer aufs Peinlichste erkennen lassen, wer sie sponsert. Den alarmierenden Befund bestätigt Karen Kingston. In einem Video-Interview mit dem US-amerikanischen Reporter Stew Peters (8) erklärte sie auf die Frage, ob die Gen-Ampullen tatsächlich Graphenoxid enthalten: „Das ist zu 100 Prozent wahr und unwiderlegbar.“ Wozu wohl hat Moderna ein Patent auf „2019-nCoV Vaccines´ Graphene Lipid Nanotechnology“ angemeldet? (9) Sonderbar: Die Patentschrift selbst, stattliche 193 Seiten plus Anhänge umfassend, erwähnt Graphenoxid mit keinem Wort. Warum wohl? „Der Hauptgrund ist, dass es für Menschen giftig ist, wie allgemein bekannt“, erläutert Kingston. Hinzu kommt, dass „es der Hauptbestandteil von Hydrogel ist, der flüssigen Vorlage für künstliche Intelligenz. Das Gel, welches Elon Musk und Bill Gates für die Forschung verwenden würden, um eine Schnittstelle zwischen Mensch und Internet zu schaffen.“ (10) Wie Kingstons Recherchen belegen, hat eine chinesische Firma namens Sinopeg die Produktion von „PEG-funktionalisiertem Graphen“ übernommen. (11) Und sie stieß auf ein weiteres Unternehmen, Shanghai Nanotech, das ein Patent auf Graphenoxid zur Verwendung in Covid-19-Hilfsstoffen angemeldet hat. (12) Tel Zacks, Modernas Chefmediziner, soll ihm einen Besuch abgestattet haben. (13) Ist es nicht sonderbar, dass dieses Graphenoxid weder in den Listen der Inhaltsstoffe für Biontech/Pfizer, noch für Moderna als Vakzinbestandteil auftaucht? Auch die Vakzine von Johnson & Johnson und AstraZeneca sollen offiziell frei davon sein. Als die Nachrichtenagentur AFP deswegen nachhakte, sammelte sie allerseits Dementis ein. Sinopeg verneinte ebenfalls: "Wir haben noch nie Lipid-Nanopartikel angeboten, die Graphenoxid enthalten“, versicherte eine Firmensprecherin der Nachrichtenagentur AFP in einer E-Mail vom 26. August 2021. Befragte Nano-Experten in Südkorea bestätigten zwar, dass Graphenoxid durchaus auf seine biomedizinische Anwendbarkeit als Hilfsstoff in Vakzinen getestet werde. Er verspreche stärkere Immunantworten hervorzurufen. Diese Anwendungen befänden sich aber noch in einer "experimentellen Phase." Zuletzt sei Graphenoxid als Hilfsstoff bei der Untersuchung eines Grippeimpfstoffes verwendet worden, der durch die Nase verabreicht wird; dies werde bisher aber bloß an Mäusen und Zellkulturen getestet. Wie blauäugig muss man sein, um solche Dementis für bare Münze zu nehmen? Wie viel Einblick haben Südkoreaner in Geheimverträge rotchinesischer Produzenten? Ohne formelle Zulassung befindet sich schließlich die gesamte Impfstoffkampagne noch in einer „experimentellen Phase“ – warum sollte dies nicht auch für den Einsatz eines Hilfsstoffs wie Graphen gelten? Falls Sinopeg im Auftrag der Covid-Vakzinhersteller arbeitet: Liegt nicht nahe, dass der Vertrag eine Verschwiegenheitsklausel enthält? Bei ihren Nachforschungen stieß Kingston jedenfalls auf Dokumente, die Sinopegs Dementi widerlegen (14): Darf es einen Grünen kaltlassen, dass massenhaft injizierte Impfstoffe womöglich Materialien enthalten, die hervorragende elektrische Leiter sind und Magnetfelder aufbauen? Als solche reagieren sie auf elektromagnetische Strahlung von außen, etwa von Handies, von Mobilfunksendern, von Elektrosmog aus allen erdenklichen Quellen. Das ist Öko-Bewegten schnurz? Auf eine chemische und elektromagnetische Vergiftung durch Graphenoxid und Mikrowellenstrahlung führt Dr. Young einen sonderbaren „Corona-Effekt“ zurück, der sich in entarteten Zellen zeigt: Wie der Mediziner beobachtete, tritt dieses Phänomen besonders ausgeprägt auf „durch die Exposition gegenüber toxischen pulsierenden elektromagnetischen Feldern um 2,4 GHz oder höher». Das entspricht der Frequenz, die der neue Mobilfunkstandard 5 G verwendet. Liebe Öko-Bewegte, soll Umweltschutz denn bei bioaktivem Elektrosmog enden, falls er die Impf-Agenda stört? Darüber hinaus stieß Young auf etliche weitere toxische Metalle – wiederum in allen vier Impfstoffen. Bei AstraZeneca fand er unter dem Transmissionselektronenmikroskop (TEM) ein „künstlich hergestelltes Aggregat aus Eisen, Chrom und Nickel, auch bekannt als rostfreier Stahl, eingebettet in Mikro- und Nanopartikel“. Im Serum von Johnson&Johnson tauchte ein hochmagnetisches „Aggregat aus rostfreiem Stahl aus Karbon, Sauerstoff, Stahl und Nickel, zusammengeklebt mit magnetischem Graphenoxid“ auf. Im Modern-Vakzin fanden sich Partikel aus Aluminiumsilikat. Selbst wenn es sich um ausnahmsweise, unbeabsichtigte Verunreinigungen handeln sollte: In einem Impfstoff haben sie nullkommanix zu suchen. Gibt es Grüne, die erpicht darauf sind, sie mit sich herumzutragen? Welcher Selbstdenker möchte nicht zumindest Klarheit darüber, worum es sich da eigentlich handelt? Wie kann er auf Nachweise der Unbedenklichkeit gänzlich verzichten – erst recht, wenn dabei nicht bloß seine eigene Gesundheit auf dem Spiel steht, sondern auch die seiner Kinder? Youngs Fazit fällt vernichtend aus: „Das sind keine Impfstoffe, sondern nanotechnologische ‹Arzneimittel›, die als Gentherapie wirken sollen. (…) Die Menschheit wird im Dunkeln gelassen, was die technologischen Prozesse, die negativen Auswirkungen auf die Körperzellen, vor allem aber was die möglichen magnetotoxischen, zytotoxischen und genotoxischen Nano-Bio-Interaktionswirkungen auf die Blut- und Körperzellen betrifft.» Tappen Öko-Bewegte gerne in besagtem Dunkel? Und wie steht es mit dem Spike-Protein selbst: jenem Virusbestandteil, für dessen milliardenfache Produktion die injizierte mRNA sorgt? Gibt es über seine Funktionsweise nur Erfreuliches zu berichten: dass es das Immunsystem dazu anregt, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu bilden? Immunologen wie der schändlich verunglimpfte, gnadenlos zensierte Prof. Sucharit Bhakdi warnen eindringlich, dass es toxisch wirkt. (15) In die Endothelzellen von Blutgefäßen eingelagert, fördern sie Thrombosen. An den Abfallprodukten des Produktionsprozesses „erkennen“ Killerlymphozyten die mRNA-umprogrammierten Zellen als fremd, greifen sie an und zerstören sie; das kann zu schwersten allergischen Reaktionen und Organschäden führen. Sich solchen Risiken auszusetzen, findet Bkakdi „schlimmer als Russisches Roulette“. Stehen Grüne auf derartige Mutproben? Im Impfstoff von Pfizer/BioNTech stieß Young ferner auf ein 50 Mikrometer großes, längliches Gebilde, dessen Anatomie auf einen gefährlichen Parasiten hindeutet: Trypanosoma cruzi. Mehrere seiner Varianten sind tödlich, er gilt als möglicher Mitauslöser von Aids. (16) Selbst wenn dieses Ding in die Vakzine versehentlich hineingeriet; selbst wenn es sich um etwas Anderes handeln sollte: Möchte ein Grüner es ahnungslos in sich haben? Darf ins Vakzin, was sich kein Grüner jemals ins Müsli rühren würde? Was würdet Ihr davon halten, wenn sich bei mikroskopischen Analysen herausstellen würde, dass solches Zeug in Eurem Essen und Trinken steckt? Würdet Ihr Euch Graphenoxid, PEG und gentechnisch produzierte Corona-Spikes etwa frohgemut ins Müsli rühren? Mag ja sein, dass das am Ende alles halb so schlimm ist, wie es Leuten wie Bhakdi, Young und Kingston erscheint. Aber müsste nicht schon die Hälfte ausreichen, um Euch kalte Schauer über den Rücken zu jagen? Mag ja sein, dass sich letztlich Erklärungen finden lassen, die beruhigen. Doch ehe sie vorliegen, herrscht dringender Forschungsbedarf, der ein unbeschwert-freudiges Ja zum Jab unmöglich macht – es sei denn, man heißt Annalena, Robert oder Winfried. Soweit dieses Ja einen Akt der „Solidarität“ darstellt, wäre es eine mit Glücksspielern und Schwachköpfen. Wer mithilft, uns zu Versuchskaninchen im größten und riskantesten medizinischen Experiment aller Zeiten zu machen, der ist kein „Held“ (17); er macht sich zum Komplizen eines Verbrechens – zum nützlichen Idioten für Vakzinverkäufer, die oft genug bewiesen haben, dass sie für Profit über Leichen gehen. Wie kann es sein, dass Ihr kein Problem damit habt, was die Zutaten von Comirnaty & Co. in Eurem Inneren anrichten könnten? Sollen sie uns wirklich egal sein? Wenn Impfstoffe in der Vergangenheit vom Markt verschwanden, dann meistens, weil zu spät klar wurde, dass irgendein Zusatz immense Schäden anrichtete. So war es bei Pandemrix, einst als Erlöser von der Schweinegrippe gefeiert: Er sorgte für über tausend Fälle von Narkolepsie, mit plötzlichen Schlafattacken am hellichten Tag, überwiegend unter Kindern. „Da es sich bei Gentechnik in der Landwirtschaft um die Freisetzung fortpflanzungsfähiger Organismen handelt, die nicht rückholbar sind“, so erklärt Bündnis 90/Die Grünen, „steht hier für uns das Vorsorgeprinzip an erster Stelle, um Risiken auszuschließen“. Recht habt Ihr: Einmal in ein Ökosystem entlassen, lassen sich GVOs nicht einfach daraus entfernen. Ob ein zweibeiniger grüner GVO jemals alle schädlichen Adjuvantien wieder los wird, die er seiner persönlichen Biosphäre im Corona-Impfzentrum blauäugig verpassen ließ, weiß niemand. Was folgt gemäß risikoausschließendem Vorsorgeprinzip daraus? Darf es in der Humanmedizin etwa waghalsiger zugehen als in der Agrarökologie? Ihr fordert eine „lückenlose Kennzeichnung gentechnisch veränderter Produkte, um die Wahlfreiheit der Verbraucher (…) zu schützen“. Wie könnt Ihr da Lücken in den Beipackzetteln jener Vakzine hinnehmen, mit denen ihr Abermillionen Mitbürger schleunigst „gepiekst“ sehen wollt? Euren schonendst zubereiteten Bio-Gemüsesuppen, Euren DE-ÖKO-006-konformen Salatdressings würdet Ihr Euch bestimmt nichts von alledem beigeben, was ein Anti-Covid-Jab anscheinend in Euch hineinbefördert. „Doofer Vergleich!“, so erwidert Ihr vielleicht. Essen und Trinken findet mehrmals täglich statt, ein ganzes Leben lang. Eine Covid-Impfung hingegen ist doch eine einmalige Angelegenheit, schlimmstenfalls eine, die sich ein- bis zweimal pro Jahr wiederholt, falls „Booster“ nötig sind. Da überseht Ihr einen entscheidenden Aspekt. Geschluckte Nahrungsmittel wandern über Mund, Rachen und Speiseröhre in den Verdauungstrakt. Einen Großteil der aufgenommenen Schadstoffe scheiden wir über den Darm erfreulicherweise wieder aus – aufgenommenes Aluminium beispielsweise zu 99 Prozent. Corona-Impfstoffe hingegen lasst Ihr Euch direkt in einen Muskel spritzen. Was auch immer sie enthalten: Von der Einstichstelle gerät es im Nu in die Blutbahn, verteilt sich im gesamten Körper, erreicht jedes Organ, kann sich dort einlagern – seien es Herz, Leber oder Nieren, Gehirn oder Fortpflanzungsorgane. Wie kann Euch die Aussicht kalt lassen, was sie dort möglicherweise anrichten – nicht nur kurzfristig, sondern auf längere Sicht? Wann entdecken Grüne endlich die Grüne Medizin? Müssen wir darüber hinwegsehen, weil die einzige Alternative zur Covid-Impfung darin bestünde, „ohne jede Form von Immunität“ dazustehen, wie Euer sogenannter „Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen allen Ernstes zu verbreiten wagt? Eine Partei, die sich solche Lautsprecher leistet, braucht wahrlich keine „Covid-Heulboje“ (O-Ton Oskar Lafontaine) (18) wie Karl Lauterbach mehr. Seit wann qualifiziert es für eine Spitzenposition in einer Partei, den Biologieunterricht geschwänzt zu haben? Dahmen ist immerhin Facharzt und Notfallmediziner. Welche Notfälle haben ihn zu Studienzeiten permanent davon abgehalten, Vorlesungen in Immunologie beizuwohnen? Liebe Grüne, wäre es vier Jahrzehnte nach Eurer Gründung nicht an der Zeit, endlich die Grüne Medizin zu entdecken – und mit ihr die Naturheilkunde, das Potential unserer grandiosen Selbstheilungskräfte, ein in Jahrmillionen entwickeltes und bewährtes biologisches Wunderwerk namens Immunsystem? (19) Hättet Ihr den blassesten Schimmer davon, so würde Euch dämmern, dass eine Pandemie keineswegs eine Bedrohung darstellt, der wir „schutzlos ausgeliefert“ sind, und „erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“. Damit nicht genug der Widersprüche. Verschmutzte Luft wollt Ihr, werte grüne Politiker, uns ersparen. Gleichzeitig tragt Ihr aber eine wirkungslose Maskenpflicht mit, die uns zu CO2-Selbstbegasern macht, bei reduzierter Sauerstoffaufnahme. Wo Schweden liegen sollte, verzeichnet Eure seuchenpolitische Weltkarte anscheinend bloß die Ostsee. Für den Fernblick nach South Dakota, Florida, Texas und zwei Dutzend weiteren US-Bundesstaaten, die sich der Hygienediktatur des Weißen Hauses längst entzogen haben, fehlt Euch vermutlich ein klimaneutral produziertes Teleskop. In der Anti-Atomkraftbewegung seid Ihr einst an vorderster Front mitmarschiert. Dabei verseucht die Kernschmelze eines Reaktors „nur“ einige tausend Quadratkilometer – eine hochvirulente Mikrobe hingegen wütet auf dem gesamten Planeten, wie wir seit zwei Jahren miterleben. Sie bedroht die gesamte Menschheit, einschließlich der grünen Stammwählerschaft. Der Verdacht, dass die SARS-CoV-2-Seuche von einem Laborunfall ausging, lag von Anfang an nahe, inzwischen macht ein Berg von Indizien ihn immer plausibler. (20) Wo bleibt Euer entschiedener Einsatz gegen den Wahnsinn der weltweiten Gain-of-Function-Forschung, die ohnehin hochgefährliche Erreger noch ansteckender, noch pathogener, noch tödlicher macht? Nicht Wildtiermärkte und Zuchtfarmen, sondern biologische Hochsicherheitslabore stellen das größte Apokalypserisiko dar, noch weitaus mehr als AKWs. Auch diese Chance, Euch glaubwürdig zu profilieren, während andere Parteien Fake News Chinas und der WHO nachplappern, habt Ihr kläglich verschlafen. Mir scheint, Ihr habt den Verstand verloren - zumindest aber Eure Grundsätze, Euren Markenkern, Eure Identität. Für mich seid Ihr unwählbar. Nicht einmal ein kräftiger Tritt in den Hintern würde daran das Geringste ändern. Und fertig.“ (Harald Wiesendanger) Anmerkungen (1) https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Baerbock&x=0&y=0&status=&class_year=§or=®ion=#results; https://www.brigitte-freihold.de/startseite/aktuell/detailansicht/news/annalena-baerbock-gruene-kanzlerkandidatin-der-konzerne-und-militaers/; https://en.wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders (2) Siehe Harald Wiesendanger: Das Gesundheitsunwesen - Wie wir es durchschauen, überleben und verwandeln, Schönbrunn 2019, darin den Abschnitt, „Hall of Shame“, S. 605 ff.; Peter C. Gøtzsche: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert, München 2014. (3) https://www.drrobertyoung.com/post/transmission-electron-microscopy-reveals-graphene-oxide-in-cov-19-vaccines; dt. Übersetzung: https://telegra.ph/Rasterelektronenmikroskopie-und-Transmissionselektronenmikroskopie-enth%C3%BCllen-Graphenoxid-in-CoV-19-Impfstoffen-08-29 (4) https://www.naturalblaze.com/2021/08/the-graphene-oxide-prison.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+naturalblaze+%28Natural+Blaze%29; https://t.me/GraphenOxidImpfung/93; https://t.me/GraphenOxidImpfung; https://t.me/GrapheneAgenda; https://t.me/schattenkabinett_format/78 (5) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 8:55. (6) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 9:21 (7) https://www.legitim.ch/post/horror-studie-aus-japan-mrna-injektion-verbreitet-lipid-nanopartikel-im-ganzen-k%C3%B6rper; https://www.naturalnews.com/files/Pfizer-bio-distribution-confidential-document-translated-to-english.pdf (8) StewPeters.tv; https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d; RedVoiceMedia: Stew Peters Show: Deadly Shots! Former Pfizer Employee Confirms Poison in Covid 'Vaccine' - 28. Juli 2021: https://www.redvoicemedia.com/2021/07/deadly-shots-former-pfizer-employee-confirms-poison-in-covid-vaccine/#_blank; Odysee: StewPeters.tv: Videointerview mit Karan Kingston. Mit deutschen Untertiteln, 31. August 2021, https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d#_blank; s. auch https://adelaidefreedomrally.com/wp-content/uploads/2021/08/2021.08.01-01.06-redvoicemedia-61069c71579fe.pdf (9) Siehe https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 1:52 Min. (10) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 3:09 (11) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 7:19 (12) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 10:13 (13) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, 10:24 (14) https://odysee.com/@QuerGedacht:2/Kingston:d, ab 8:10 (15) Siehe zuletzt Bhakdis Aussagen in Sitzung 59 des außerparlamentarischen Corona-Ausschusses https://corona-ausschuss.de/; https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/; sowie Bhakdis zweites, im Mai 2021 erschienenes Buch Corona Unmasked - Neue Daten, Zahlen, Hintergründe: Neue Zahlen, Daten, Hintergründe , https://www.amazon.de/Corona-unmasked-Daten-Zahlen-Hintergr%C3%BCnde/dp/3990602314/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1QXNNWA90BANC&dchild=1&keywords=corona+unmasked+bhakdi&qid=1630644200&s=books&sprefix=Corona+Unmasked%2Caps%2C182&sr=1-1 (16) Lawrence Ash/Thomas Orithel: Atlas of Human Parasitology, 5. Aufl., S. 174-1787 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2532626/ (17) https://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/vaccines-and-immunization/vaccine-heroes; https://healthherocovidvaccine.com/; https://childcareheroes.org/early-educators-old/vaccine-information/ (18) https://www.facebook.com/oskarlafontaine/, Post vom 8. Juli 2021. (19) Siehe KLARTEXT-Beitrag „Wie Phönix unter der Asche“. (20) Siehe Harald Wiesendanger: Corona-Rätsel. Was steckt wirklich hinter dieser Pandemie? Wem nützt sie? Was bringt uns die nächste?, Schönbrunn: Juni 2020.

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    Über Harald Wiesendanger Noch Anfang 2020 konnte ich mich, nach über 35 Jahren als Wissenschaftsjournalist und Buchautor, in der Rückschau auf ein erfülltes Berufsleben ziemlich entspannt zurücklehnen, zufrieden und dankbar. Die unverdiente Gnade der Geburt zur rechten Zeit hatte mir bis dahin eine Medienwelt beschert, in der ich weitgehend ungehindert publizieren konnte. Das Gespenst der Zensur trieb sein Unwesen weit weg. In Moskau und Minsk, in Peking und Pyöngyang. Aber doch nicht hierzulande. Auch in dieser Hinsicht hat das Plandemie-Jahr 2020 eine Zeitenwende eingeleitet. Mehr denn je in Nachkriegsdeutschland, wie in allen übrigen vermeintlich gefestigten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaaten, käme es seither auf eine starke, unabhängige Vierte Gewalt an, die kritische Distanz zu Mächtigen hält, um sie im vermeintlichen Notstand, auch und gerade dann, wirkungsvoll kontrollieren zu helfen – erst recht, wenn Volksvertretungen und Gerichte dabei jämmerlich versagen. Aber auch Journalisten versagen, in einem Ausmaß, das ich bis vor kurzem für völlig ausgeschlossen hielt. „Ich schäme mich. Meines Berufsstands “: So überschrieb ich schon im April 2020 einen entsetzten Facebook-Post, der damals noch 1,2 Millionen Leser erreichte – heute würden ihn Faktenchecker und Schnüffelalgorithmen im Nu löschen, meinen Account blockieren oder gleich dichtmachen. In Leitmedien überwiegen mittlerweile Hofberichterstattung und blindwütiger Alarmismus, expertengläubige Gesinnungsprosa und moralintriefende Volkserziehung. Fast durchweg verzichten sie auf investigative Hintergrundrecherche, leisten Beihilfe zur Panikmache, ignorieren und verschweigen missliebige Fakten, applaudieren zu hanebüchenen Verfassungsbrüchen, reichen manipulierte Statistiken unverdaut weiter. Sie unterdrücken überfällige Debatten, anstatt sie anzustoßen. Die Regierung loben sie, an deren Kritikern betreiben sie unerhörten Rufmord; Andersdenkende werden von ihnen als Spinner, Rechtsradikale, Gewissenlose und Psychopathen ausgegrenzt und verächtlich gemacht, hart an der Grenze zur Volksverhetzung, vereinzelt schon darüber hinaus. Ein Großteil ihrer Machwerke mutet an wie vorproduziert für eine alsbaldige Bewerbung: um einen Platz beim Zentralorgan der coronistischen Einheitspartei oder im Wahrheitsministerium. Es zeugt vom bestürzend raschen, tiefgreifenden Qualitätsverfall der sogenannten Leitmedien, dass man, um noch echten, unabhängigen Journalismus zu erleben, neuerdings besser den Fernseher ausschaltet und seine Zeitung in die grüne Tonne entsorgt. Eher liefern ihn mittlerweile Online-Magazine wie Rubikon, Multipolar und Achgut , oder Blogs von unverdrossenen Einzelkämpfern wie Reitschuster und Tichy, denen bei der fortschreitenden Selbstparalyse der Vierten Gewalt das Herz blutet. Auch meines blutet. Deshalb „Klartext“. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Was mache ich außerdem, was tat ich zuvor? 1956 in Lörrach/Südbaden geboren, studierte ich Philosophie, Psychologie und Soziologe an den Universitäten Basel und Heidelberg. Seit Ende der achtziger Jahre veröffentlichte ich rund 50 Bücher, vorwiegend zu medizinischen und psychologischen Themen, neben über 5000 Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften, Nachrichtendiensten und Internetportalen. Beeindruckt von wissenschaftlichen Studien über das umstrittene Geistige Heilen, wie auch von Begegnungen mit Hunderten von Anwendern und Patienten, rief ich 1994 eine Dachorganisation für Heilerverbände (DGH) ins Leben; bis 1998 leitete ich sie, zog mich dann aber zurück, weil auch Geisteskinder mitunter derart missraten, dass man sie schließlich mit einem Seufzer der Erleichterung zur Adoption freigibt. Ich gab eine Fachzeitschrift für Geistiges Heilen heraus (Der Heiler 1996-1998) und war an der EU-geförderten Fernheilstudie EUHEALS beteiligt (2001-2004). Von 1991 bis 2005 war ich Mitorganisator der „Basler Psi-Tage“, des seinerzeit größten Publikumskongresses für Grenzgebiete der Wissenschaft. 2005 gründete ich die Stiftung „Auswege“ für chronisch Kranke sowie die „Internationale Vermittlungsstelle für Herausragende Heilkundige“ (IVH ), die in der alternativen Gesundheitsszene mit einem aufwändigen Auswahlverfahren die Spreu vom Weizen trennen und die raren Könner herausfiltern will. Die meisten Buchtitel habe ich Medizinthemen gewidmet, zuletzt Corona-Rätsel (2020), Das Gesundheitsunwesen - Wie wir es durchschauen, überleben und verwandeln (2019), die zehnbändige Schriftenreihe Psycholügen (2017), Auswege - Kranken anders helfen (2015) sowie Heilen „Heiler“? Ein Wegweiser für Hilfesuchende (4. Aufl. 2011). In jüngster Zeit beschäftigten mich unter anderem die Expertengläubigkeit der psychologischen Gesellschaft, die unterschätzten Fähigkeiten von Laienhelfern, die Maßstäbe für Normalität und psychische Störung. Auf eine menschlichere Psychiatrie , wie auch auf eine neue Impfpolitik , drängt meine Stiftung in Petitionen an die Bundesregierung. Vor allem befasse ich mich seit über einem Jahrzehnt mit den gesundheitspolitischen und ökonomischen Hintergründen unseres kranken Gesundheitswesens – eines regelrechten Tummelplatzes organisierter Kriminalität, der es Ärzten immer schwerer macht, kompromisslos ihren Hippokratischen Eid zu befolgen. Die Chancenlosigkeit ganzheitlicher Behandlungsansätze in der profitorientierten westlichen Schulmedizin, die schier unerschöpflichen Propaganda- und Schmiermittel von Big Pharma, Big Food und Big Tech, ihre Lobbymacht erschütterten mich. Im Rückblick auf ein Vierteljahrhundert, in dem ich über das verkannte Potential von alternativen Heilweisen journalistisch aufzuklären versuchte, muss ich inzwischen einräumen: Ich war zu blauäugig. Egal, wie viele vorbildlich durchgeführte Studien zu Außenseiterverfahren man zitiert; egal, wie viele Patienten man präsentiert, denen eine solche Behandlung offenkundig nützte; egal, wie viele Ärzte unerwartet erfreuliche Heilungsverläufe bestätigen; egal, mit welch geringen Kosten und wenig bis keinen Nebenwirkungen alternative Ansätze verbunden sind; egal, wie zuverlässig sie Menschen vor Krankheit bewahren – Heilkunst, die sich nicht industriell vermarkten lässt, aber Geschäfte gewisser Industrien stört, bleibt im Abseits. Sie wird belächelt, verhöhnt, bekämpft, ebenso wie jeder, der sie praktiziert oder auch nur publik macht – absurderweise umso aggressiver, je mehr Menschen sie gut tut. Denn an Gesunden gibt es nichts zu verdienen. Meine Stiftung Auswege trägt im Namen ihr Programm: Chronisch Kranken versucht sie therapeutische Auswege in unkonventioneller, ganzheitlicher Medizin zu eröffnen – und vorbeugen zu helfen, damit sie erst gar nicht zu Patienten werden. Mit „Auswege“ will ich etwas von meinem unbegreiflichen Glück zurückgeben: selber drei gesunde Kinder zu haben. Die neue Normalität, die ihnen blüht, falls die Drahtzieher dieser unsäglichen Plandemie ihre „Reset“-Visionen umsetzen können, wünsche ich allenfalls meinem ärgsten Feind – aber gewiss nicht all jenen geliebten Menschen, die ich demnächst, ob nun mit, wegen oder ohne Covid-19, in einer drohenden zutiefst inhumanen Zukunft alleine lassen muss. „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“ George Orwell Eine Auswahl meiner Bücher GesundheitsUNwesen AUSWEGE - Kranken anders helfen Corona-Rätsel Unheilkunde - Die 12 Märchen der Psychiatrie Teufelszeug Psycholügen Seelentief - Ein Fall für Profis? Heilen "Heiler"? Geistheiler - Der Ratgeber Show More Psychofalle Das Märchen von der Psycho-Seuche Stochern im Nebel Küchenpsychologie Selbstvergessen Was nun? Heilzauber oder was? 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