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Blogbeiträge (254)

  • Impfmuffel umstimmen – in nur 3 Stunden

    Soziale Ächtung, 2G, drohende Impfpflicht mit 3B (Berufsverbot, Bußgeld, Beugehaft): Nichts davon scheint Abermillionen verblendete, unsolidarische Mitbürger davon abzubringen, sich dem erlösenden, alternativlosen Covid-„Pieks“ halsstarrig zu verweigern. Was tun? Dabei ließe sich Impfskepsis doch im Nu auf nahe Null schrumpfen: durch öffentliche Zurschaustellung führender Covidioten in all ihrer Erbärmlichkeit. Überführt sie gnadenlos als wissenschaftsferne Schwurbler, als hirnrissige Verschwörungsschwafler. Macht sie lächerlich. Live. Vor der gesamten Fernsehnation. Zur besten Sendezeit. Drei Stunden Studiodiskussion dürften ausreichen, übertragen auf allen TV-Kanälen. Vor die Kamera zerren sollte man die berüchtigten Ikonen der bekloppten Querdenker: den Arzt und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, den Mikrobiologen Prof. Sucharit Bhakdi, den Pathologen Prof. Arne Burkhardt, den Anwalt Reiner Füllmich, den Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, die Psychologieprofessoren Christof Kuhbandner und Harald Walach. Für simultan übersetzte Zuschaltungen der berüchtigsten englischsprachigen Desinformationsquellen bieten sich an: der Rechtsanwalt Robert F. Kennedy jr., Michael Yeadon - Ex-Forschungsleiter bei Pfizer -, Dr. Robert Malone – Miterfinder der mRNA-Technologie -, der Internist und Epidemiologe Dr. Peter McCullough, der belgische Virologe Geert Vanden Bossche, der Ganzheitsmediziner Dr. Joseph Mercola, die Initiatoren der „Great Barrington Declaration“ sowie Dr. Pierre Kory, Mitbegründer einer US-Ärztegruppe, die seit Pandemiebeginn auf ein spritzenfreies Programm zur Prävention, ambulanten und stationären Behandlung von Covid-19 setzt. Endlich Schluss mit Pieks-Verweigerung Die telemediale Entlarvung all dieser üblen Fake-News-Verbreiter sollten gewohnt kompetent erledigen: der doppelt verdienstkreuzbehängte Topvirologe Prof. Christian Drosten, RKI-Chef Lothar Wieler, der STIKO-Vorsitzende Prof. Thomas Mertens, Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, Gesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach und sein Amtsvorgänger Jens Spahn. Die ausgewogene Moderation könnten, Hand in Hand, Anne Will und Boris Reitschuster übernehmen. Einschaltquoten wie sonst nur bei Fußballländerspielen wären garantiert. Eingeladene, die kneifen, sollten sich damit die schlimmstmögliche Sanktion einhandeln: eine einjährige Talkshow-Sperre. Falls ein einmaliges Studioduell in der vorgeschlagenen Besetzung noch nicht zum Ziel führt, sollte sie allwöchentlich mindestens einmal wiederholt werden - bis zum Endsieg kritischer Vernunft, versteht sich. Prognosen zum Ausgang einer solchen überfälligen Debatte hinterlegen Sie bitte bei der KLARTEXT-Redaktion: redaktion@klartext-online.info. Falls Sie Klärungsbedarf verspüren, was Satire ist, so ist sie Ihnen gerne behilflich. (Harald Wiesendanger)

  • Das Pieks-Massaker

    Bis zu drei Millionen Todesopfer könnte die Covid-Impfkampagne weltweit bereits gefordert haben – 60.000 allein in Deutschland. Diese Horrorzahl entspringt nicht den Wahnvorstellungen von therapieresistenten Covidioten – sie ergibt sich aus amtlichen Statistiken und bekannten Melderaten. Regierungen und Behörden wissen es. Dass die Piekserei trotzdem weitergeht, macht den Kollateralschaden zum Massenmord. Wird er jemals gesühnt? „Eine Patientin von mir ist soeben am Covid-19-Impfstoff verstorben“, berichtet Peter McCullough, Internist, Kardiologe, Epidemiologe - und kein Irgendwer, sondern ordentlicher Professor für Medizin am Texas A&M College of Medicine in Dallas, Herausgeber zweier Fachzeitschriften; er zählt zu den fünf US-Medizinforschern mit den meisten Veröffentlichungen. „Nach der zweiten Spritze bildeten sich in ihrem ganzen Körper Thrombosen. Sie musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie benötigte intravenöse Blutverdünner. Neurologische Schäden traten auf. Nach dem Klinikaufenthalt war sie auf eine Gehhilfe angewiesen. Als sie zu mir kam, untersuchte ich sie und fand weitere Blutgerinnsel. Also verordnete ich ihr erneut Blutverdünner. Nach etwa vier Wochen sah ich sie wieder. Es schien ihr ein wenig besser zu gehen. Aber ihre Familie blieb sehr besorgt. Einen Monat später rief mich der Gerichtsmediziner aus Dallas an und teilte mir mit, dass sie zu Hause tot aufgefunden worden war.“ Wie viele solcher Fälle, fragt McCullough, gäben denn Anlass genug, die laufende Covid-Impfkampagne endlich einzustellen? Noch vor zwölf Jahren stoppten US-Behörden die landesweite Schweinegrippe-Impfung, nachdem sie das 53. (!) mutmaßliche Todesopfer registriert hatten. 1976 hatten sie bereits nach 32 vermuteten Impfopfern die Notbremse gezogen. Und heute, nach knapp einjähriger Massenimpfung gegen die Fauci-Grippe? In den Vereinigten Staaten verzeichnete das Vaccine Adverse Event Reporting System VAERS (1) der Seuchenschutzbehörde CDC bis zum 12. November 18.593 Covid-Impftote. Tags darauf meldete EudraVigilance - die Datenbank „schwerwiegender Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen“, welche die Europäische Arzneimittelagentur EMA führt - 17.601 Sterbefälle. Für zwei Drittel sorgte übrigens PfizerBiontechs „Comirnaty“, was in der Laudatio für die Sahins, anlässlich der Verleihung des „Deutschen Zukunftspreises 2021“, eher keine Erwähnung finden dürfte. Wiegen Impftote in Coronazeiten demnach weniger? Ab wann ist Schluss? "Bei einem Programm dieser Größenordnung müsste alles, was über 150 Todesfälle hinausgeht, ein Alarmsignal sein", steht zumindest für Peter McCullough fest. Verschwiegene Dunkelziffer Jeweils rund 18.000 Covid-Impftote in der EU und den USA, deutlich unter 2.000 in der Bundesrepublik: Ist das viel oder wenig? Regierungen, Behörden und Mainstream-Medien wiegeln ab: Es handle es sich ja bloß um „Verdachtsfälle“. Einer eingehenden medizinischen Überprüfung hält womöglich kaum einer stand. Dieser Ausflucht widerspricht eine Forschergruppe um Scott McLachlan von der Queen Mary University von London. Aus 1644 mutmaßlichen Todesfällen durch Covid-19-Impfstoffe, die VAERS bis April erfasst hatte, analysierte sie eine Stichprobe von 250. Dabei fand sie, dass in 86 % der Fälle keine plausiblere Ursache für den Tod in Frage kam als die Spritze. Amerikas 18.593 mutmaßliche Impftote, die VAERS bislang ausweist, müsse man doch ins Verhältnis setzen zur enormen Gesamtzahl der Geimpften, so heißt es. Die allermeisten überleben doch, nicht wahr? In den Vereinigten Staaten waren bis Mitte November über 225 Millionen Bürger zumindest einfach geimpft, mehr als 193 Millionen bereits „voll“. Demnach hätten gerade mal 0,00826 % ihre Spritze nicht überlebt. Für Deutschland errechneten Faktenchecker gar eine Impf-Sterberate von geradezu submikroskopischen 0,000052 %. Ist das nicht tolerabel, gemessen an den monströsen Leichenbergen, welche die Corona-Pandemie aufgetürmt hat – wie jeder Mainstream-Medienkonsument zu wissen glaubt? Wer uns derart naive Fragen nahelegt, will uns über das Problem des Underreporting hinwegtäuschen: Nur ein Bruchteil der tatsächlichen Impfschäden werden überhaupt gemeldet, von Ämtern statistisch erfasst. Die Gründe sind vielfältig: Vier von fünf Ärzten melden „UAW“, unerwünschte Arzneimittelwirkungen, selten bis nie. Manche erkennen keinen ursächlichen Zusammenhang, andere leugnen ihn aus Eigeninteresse, scheuen zeitaufwändigen Formularkram, halten eine Meldung für sinnlos; Betroffene und Angehörige vermuten keine Impffolge hinter dem Symptom, wissen nichts von Anzeigemöglichkeiten, fühlen sich vom komplizierten Meldeprozess überfordert, sehen keinen persönlichen Nutzen darin. Von einer kümmerlichen Melderate um die 5 % geht ein früherer leitender Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts aus. (2) Der berühmte Lazarus Report, den Wissenschaftler der Universität Harvard zwischen 2007 und 2010 für das US-Gesundheitsministerium ausarbeiteten, kam zu dem Ergebnis, dass „weniger als 1 % der unerwünschten Wirkungen von Impfstoffen berichtet werden“. 630.000 Covid-Impftote allein in den USA? Dass zuwenig gemeldet wird, streitet keine Behörde ab. Aber wie groß ist dieses Zuwenig, speziell bei Covid-Impfungen? Nehmen wir den Mittelwert aus den genannten Schätzungen: Gehen wir davon aus, dass drei Prozent der schweren Impfnebenwirkungen zur Anzeige kommen. Demnach hat die Covid-Impfkampagne bisher allein in den Vereinigten Staaten nicht bloß knapp 19.000 Todesopfer gefordert, sondern womöglich schon über 630.000. Eine weitere Dreiviertelmillion könnte bleibende Lähmungen und andere dauerhafte Schäden davongetragen haben. Dass diese Schätzung der entsetzlichen Wahrheit weitaus näher kommt als die offizielle Zahlengaukelei, will die Ärztevereinigung America´s Frontline Doctors in einem Gerichtsverfahren deutlich machen. Sie hat Klage gegen das US-Gesundheitsministerium eingereicht, um dessen „unrechtmäßige Impfstoff-Notfallgenehmigungen“ zu stoppen. Dabei stützt sie sich unter anderem auf eine Whistleblowerin, die als Programmiererin Zugang zu unveröffentlichten Medicare- und Medicaid-Daten hat, den staatlichen US-Krankenversicherungen für Bedürftige, Ältere und Behinderte. Wie die anonyme Zeugin in einer eidesstattlichen Erklärung ausführt, unterschätzt das VAERS die Häufigkeit von Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-Impfungen um einen Faktor von mindestens 5. Mit Stand vom 9. Juli 2021 hatte VAERS 9.048 derartige Fälle registriert. Fünf Mal mehr derartige Meldungen waren bis dahin jedoch bei den Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS) eingegangen. Die tatsächliche Zahl der durch die Impfstoffe verursachten Todesfälle lag demnach bei annähernd 50.000. Innerhalb von nur 14 Tagen nach einer Covid-19-Spritze verstarben 47.465 US-Bürger; 19.400 von ihnen waren über 80 Jahre alt, 28.065 jünger. (3) Wie hoch wäre die Zahl erst, wenn der Analysezeitraum auf mehr als zwei Wochen erweitert würde? Niemand wird ernsthaft behaupten, zu Impfschäden komme es danach nicht mehr. Von noch weitaus höheren Opferzahlen will die Ärztin Dr. Sherri Tenpenny erfahren haben, Leiterin eines ganzheitsmedizinischen Zentrums in Ohio und seit langem eine der bekanntesten Impfkritikerinnen Amerikas. Bei ihr soll sich anonym ein Pfizer-Insider gemeldet haben. „Weinend sagte er mir am Telefon, er verfüge über Unterlagen, die beweisen, dass rund 200.000 Menschen innerhalb einer Woche oder weniger gestorben sind, nachdem sie eine Covid-Spritze bekommen haben." (4) Herausgerückt hat Tenpennys Informant seine brisanten Dokumente aber offenbar noch nicht – ein gefundenes Fressen für Faktenchecker. Sind hunderttausende Impftote allein in den USA noch immer nicht genug, um das Impfprogramm auf der Stelle zu stoppen? Der amerikanische Unternehmer und Philanthrop Steve Kirsch, Geschäftsführer eines COVID-19 Early Treatment Fund, hat jedem Regierungsvertreter, der mit ihm eine öffenliche Debatte über die unterdrückten Horrorstatistiken führen will, eine Million Dollar angeboten. Bisher hat kein einziger die Herausforderung angenommen. Wie Kirsch feststellt, "haben wir Debatten als Mittel zur Beilegung wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten durch staatlich gelenkte Zensur und Einschüchterung ersetzt". (5) Die „Piekse“ könnten schon 60.000 Deutsche umgebracht haben Verblüffend robust scheinen menschliche Körper eine Covid-Spritze wegzustecken, sofern ihre Inhaber Staatsbürger der Bundesrepublik sind. 23 EU-Länder melden der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA mehr Verdachtsfälle von Nebenwirkungen je 100.000 Covid-Impfungen als das dafür zuständige deutsche Paul-Ehrlich-Institut PEI. Aus den Niederlanden kommen 18-mal höhere Zahlen. Schludern die Holländer etwa? Erstaunlich: In seinem jüngsten „Sicherheitsbericht“ vom 26. Oktober zeigt das PEI nicht mehr als „1.802 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung“ ab Ende Dezember 2020 bis Ende September 2021 an. (4) Gemessen an 107.888.714 Covid-Impfungen, die bis dahin stattgefunden haben, sind das unscheinbare 0,000167 %. Das liege vollauf im Rahmen des statistisch Erwartbaren, zu Besorgnis bestehe keinerlei Anlass. Den Verdacht, dass hier etwas oberfaul sein muss, nähren Zahlen des Statistischen Bundesamts, wie auch des EU-Monitoringsystems euroMOMO. Im gesamten Jahr 2020, noch ohne Impfstoffe, waren auffallend erhöhte Sterblichkeitsraten lediglich in Lockdown-Phasen zu verzeichnen gewesen: ein Indiz dafür, dass SARS-CoV-2 weniger „wütete“ als eine verheerende staatliche Überreaktion darauf. Covid-Opfer verstarben im Schnitt mit 83 Jahren. 2021 jedoch, mit verfügbaren Vakzinen und parallel zur immer weiter vorangetriebenen Impfkampagne, tritt eine deutliche Übersterblichkeit auf; im September und Oktober lagen die Sterbefallzahlen um rund ein Zehntel über dem mittleren Wert der Vorjahre. (7) Auffällig betroffen sind Erwachsene jüngeren und mittleren Alters. Wer glaubt ernsthaft, dass sich Deutschland um tödliche Impfnebenwirkungen weniger grämen muss als andere Länder? Daten aus Großbritannien (8) legen nahe, dass die Seuche erheblich mehr Geimpfte als Ungeimpfte dahinrafft. Zwischen dem 1. Februar und dem 12. September 2021 waren 63,5 % der Personen, die innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test an Covid-19 starben, vollständig geimpft. Weil das US-amerikanische Monitoring-System VAERS bereits seit 1990 existiert, erlaubt es, langfristige Trends zu erkennen. Seit gegen Covid geimpft wird, ist über VAERS eine Meldeflut hereingebrochen, die in der Medizingeschichte ihresgleichen sucht. In normalen Jahren werden hier zwischen 20.000 und 50.000 mögliche Impfschäden angezeigt – in den ersten acht Monaten von 2020 gingen hingegen mehr als 470.000 Verdachtsmeldungen ein. Dem entspricht der Trend bei gemeldeten Todesfällen nach Impfungen. Im gesamten vergangenen Jahrzehnt erfasste VAERS pro Jahr 120 bis maximal 183 Verdachtsfälle – 2021 sind es schon jetzt, anderthalb Monate vor Jahresende, hundert Mal mehr. Und in Deutschland? Falls die 1802 offiziellen PEI-„Verdachtsfälle“ von Impftoten zu 97 % underreported sind, so hätte die Berliner Hygienediktatur nicht weniger als 60.000 Menschenleben zu verantworten. Wo bleiben Parlamente, Medien und Gerichte, die sie dafür endlich zur Rechenschaft ziehen? Kollateralschaden der Covid-Massenimpfungen: womöglich schon drei Millionen zu Tode Gespritzte Bis Mitte November wurden bereits 51,6 % der Weltbevölkerung covid-geimpft: ungefähr vier Milliarden Menschen. Ausgehend von der VAERS-Melderate - 0,00076 % -, kommen wir zu dem haarsträubenden Schluss: Womöglich ließen Corona-Hygieneregimes weltweit bereits über drei Millionen Menschen zu Tode spritzen. 3.000.000. Bekämen alle 7,8 Milliarden Menschen jenen „Pieks“, von dem Bill Gates schon im Frühjahr 2020 schwärmte, dann würde die überflüssigste Impfkampagne aller Zeiten demnach für sechs Millionen Tote sorgen – rund dreißig Mal mehr, als unmittelbar nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki umkamen. Demnach untertrieb der mächtigste Impffetischist der Welt noch gewaltig, als er im Mai 2020 mit der Prognose von 700.000 Opfern eines weltweiten Corona-Impfprogramms für Empörung sorgte. In einem Interview mit dem Sender CNBC weissagte Gates damals: „We have … you know … one in ten thousand … ah … side effects. Thats … you know … way more. Seven hundred thousand … ah … you know … people who will suffer from that.“ Müssen wir drei Millionen Impftote nicht ins Verhältnis setzen zur nicht minder grauenvollen Corona-Opferbilanz? Offiziellen Statistiken zufolge sollen „mit oder an“ Covid-19 bis Mitte November 2021 allein in Deutschland rund 98.000 Menschen gestorben sein, in den USA 763.000, , in ganz Europa 1,33 Millionen, weltweit 5,1 Millionen. Doch diese gruseligen Zahlen stehen in dringendem Verdacht, von Panikmachern herbeigetrickst worden zu sein. Zum „Corona-Toten“ wird man bereits, falls innerhalb des letzten Monats ein unzuverlässiger PCR-Test positiv ausgefallen ist; falls kein Virusnachweis, sondern bloß gewisse grippeähnliche Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber auf eine Ansteckung hindeuten; falls man „Kontakt“ zu jemand positiv Getestetem hatte, diffus definiert durch räumliche Nähe, auch wenn keine tatsächliche Infektion nachgewiesen wurde; falls Covid bloß „vermutet“ wurde und „nicht ausgeschlossen werden konnte“. Oder falls eine Erregerübertragung zwar möglicherweise stattgefunden hat, aber längst abgeklungen ist; bei vier von fünf Covid-Verstorbenen liegt die angebliche Infektion schon mindestens fünf Wochen zurück. (9) Verzerrungen durch tödliche Behandlungsfehler spielten mit, ebenso wie sozialer Druck und finanzielle Anreize, Totenscheine zu fälschen. Hersteller vertuschen, was sie wissen: Wie ein früherer Reporter der New York Times Anfang August aufdeckte, gingen allein bei Moderna innerhalb von drei Monaten 300.000 Berichte über Corona-Impfnebenwirkungen ein, von denen ein Großteil nicht an die staatliche Datenbank VAERS gemeldet wurde. Massenhaft werden zudem Impftote kurzerhand wegdefiniert: Wer binnen weniger als zwei Wochen nach Erhalt einer ersten Impfdosis mit Covid-19-Befund stirbt, gilt für die US-Seuchenschutzbehörde CDC, wie auch für die Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institute, als „ungeimpft“ – ein unfassbar dreister Etikettenschwindel. (10) Um das Märchen von der „Pandemie der Ungeimpften“ aufrechtzuerhalten, vertuscht er die wahren Verhältnisse. In der Stichprobe der Lachlan-Gruppe war in jedem zweiten untersuchten Fall der Tod innerhalb von 48 Stunden nach der Injektion eingetreten, bei weiteren 30 % binnen drei bis sieben Tagen. Besonders rasch ging es mit über 65-Jährigen zu Ende: „Fast ein Zehntel (9 %) verstarb innerhalb von nur sechs Stunden nach der Impfung und 18 % starben in weniger als 12 Stunden. Mehr als ein Drittel - 36 % - überlebte nicht bis zum nächsten Tag.“ Bei wie vielen amtlichen „Covid-19-Opfern“ war SARS-CoV-2 tatsächlich die alleinige oder zumindest ausschlaggebende Sterbeursache? Die offiziellen „Corona-Opfer“: zu 97 % Fakes? Ausgerechnet ein Bericht von Italiens Oberstem Gesundheitsinstitut, dem 1934 gegründeten Istituto Superiore di Sanità (ISS), verdeutlicht das ungeheuerliche Ausmaß der statistischen Leichenfledderei. (11) Bis Oktober 2021 waren offiziell rund 130.000 Italiener an Corona gestorben. Die Reanalyse des ISS, das dem Gesundheitsministerium untersteht, reduziert diese Zahl um sage und schreibe 97,1 %: Nur 3.783 Todesfälle, 2,9 %, ließen sich unmittelbar mit Covid-19 in Verbindung bringen. Die allermeisten Fälle betrafen Italiener, die an einer bis fünf chronischen Grunderkrankungen litten; viele nahmen Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems ein, und ein gewisser Prozentsatz starb an medizinischen Notfällen, die nichts mit Covid-19 zu tun haben. Insgesamt 67,7 % litten an mehr als drei chronischen Krankheiten, die durch die moderne Medizin nicht behoben werden konnten. Italiener, die bereits an chronischen Krankheiten litten, litten zusätzlich an beatmungsassoziierter Lungenentzündung und beatmungsassoziierten Lungenschäden. Einer von zehn der verstorbenen Patienten hatte einen Schlaganfall; 65,8 % der Italiener hatten arteriellen Bluthochdruck und nahmen immunsuppressive Medikamente ein; 15,7 % litten an Herzversagen; 28 % hatten eine ischämische Herzerkrankung und 24,8 % litten an Vorhofflimmern. Mindestens 17,4 % hatten bereits eine kranke Lunge. Viele (29,3 %) hatten Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, die ihre Immunreaktion drastisch beeinträchtigten. Mehrere Patienten (16,3 %) befanden sich auf dem Sterbebett und kämpften mit immunsuppressiven Chemotherapie- und Bestrahlungsmedikamenten, die dafür bekannt sind, dass sie anfällig für Infektionen der Atemwege sind. Diese Krebspatienten hatten in den letzten fünf Jahren mit Krebs zu kämpfen, wobei die durchschnittliche Überlebensrate nach einer Chemotherapie bei drei bis fünf Jahren lag. Weitere 23,5 % kämpften mit Demenz, und ihr Leben neigte sich dem Ende zu. Bis zum Beweis des Gegenteils dürfen wir davon ausgehen, dass der entlarvende Befund aus Italien auf den Rest der Welt übertragbar ist. Wenn von den 5,1 Millionen vermeintlichen „Corona-Toten“, welche die Gates-gesponserte Johns-Hopkins-Universität in imposanten Dashboards ausweist, womöglich bloß 2,9 % tatsächlich einer SARS-CoV-2-Infektion erlegen sind, so bleiben gerade noch rund 150.000 echte Seuchenopfer übrig. Und dies würde bedeuten: Die globale Massenpiekserei könnte schon jetzt zwanzig Mal mehr Menschen umgebracht haben als die Seuche, die sie eindämmen soll. „Wie viele Informationen brauchen wir denn noch, ehe wir diesen Völkermord stoppen?“, fragt die Medizinerin und Gesundheitsökonomin Dr. Jane Ruby (12) aus Washington. In einer vollständigen Schadensbilanz müssen darüber hinaus auch schwere Impffolgen auftauchen, die man mehr oder minder glücklich überlebt: von Herzmuskelentzündungen über schwerste allergische Reaktionen bis zu Thrombosen, Autoimmunerkrankungen und Lähmungen. Bis zum 5. November 2021 registrierte das US-Meldesystem VAERS nicht weniger als 876.000 Fälle von Adverse Events, „unerwünschten Ereignissen“, aus allen Altersgruppen – darunter 29.100 bleibende Einschränkungen - Permanent Disabilities -, weitere 20.600 lebensbedrohliche Vorfälle, rund 92.000 Hospitalisierungen, 98.000 ärztliche Notfälle. Was hieße hier eine Dunkelziffer von 97 %? Von den VAERS-Zahlen hochgerechnet auf die gesamte Menschheit: Von Los Angeles bis Tokio, von Reykjavik bis Kapstadt, von Rio bis Wellington könnten die bisherigen Covid-Impfungen von rund vier Milliarden Erdbewohnern bereits weit über 500 Millionen dauerhaft Behinderte produziert haben. Krankenhäuser und Intensivstationen in aller Welt, in denen Ungeimpfte ihren Mitmenschen angeblich die Betten wegnehmen, haben sich vielleicht schon mit über 1,6 Milliarden Geimpften gefüllt, die sich auf das Versprechen verließen, die Injektion erspare ihnen schwere Verläufe. Erschreckend viele sterben – wenn nicht an Covid-19, dann an absehbaren Impfnebenwirkungen, vor denen sie niemand warnte, oder an Krankheiten, die ihnen weniger bis gar nichts hätten anhaben können, hätte die Injektion nicht ihr Immunsystem lahmgelegt. Wer durch Zensur daran gehindert wird, in derartige Abgründe zu blicken, kann in seine Impfung nicht wirklich „informiert einwilligen“. Findet sie trotzdem an ihm statt, so ereignet sich ein krimineller Akt: eine Körperverletzung. Zu den unmittelbaren Opfern der Pieks-Kampagne muss eine saubere Statistik Abermillionen Tote hinzuaddieren, die noch leben könnten, wenn ihnen mögliche lebensrettende Hilfe nicht systematisch vorenthalten worden wäre. Um die Impf-Agenda nicht zu gefährden, machte man ihnen weis, ohne Vakzine seien sie dem Virus „schutzlos ausgeliefert“. Wirkungsvolle Prävention und Therapie, die fast immer zu Hause möglich gewesen wäre und jegliche „Überlastung des Gesundheitswesens“ von vornherein verhindert hätte, erhielten sie nicht. Schon seit Frühjahr 2020 bemühen sich die amerikanische Ärztevereinigung FLCCC (13), der ukrainische Arzt Vladimir Zelenko (14) und unzählige Naturheilkundige, auf längst vorhandene, bewährte Mittel und Maßnahmen aufmerksam zu machen, die mindestens vier von fünf Infektionen, schwere Krankheitsverläufen, ICU-Aufenthalten, Long-Covid und Todesfällen verhindert hätten: von Vitaminen über Mineralstoffe bis zu Ivermectin. Politiker und Behördenvertreter, die solche Angebote von Anfang an unterdrückten, statt ihnen zumindest eine Notfallzulassung zu verschaffen, haben sich unterlassener Hilfeleistung schuldig gemacht. Sie gehören vor Gericht. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ werfen ihnen rund 13.000 Ärzte und Wissenschaftler vor, die bis Oktober 2021 eine entsprechende Deklaration der International Alliance of Physicians and Medical Scientists unterzeichnet haben: „Der Hippokratische Eid verpflichtet uns dazu.“ Sie fordern einen sofortigen Stopp der Jabs. Gebrochener Gesellschaftsvertrag Vor den neuen Impfstoffen warnte ausgerechnet der US-amerikanische Molekularbiologe Robert W. Malone, Miterfinder der mRNA-Technologie, von Anfang an. Auch er wurde dafür übelst verleumdet und zensiert. „Viele haben sich aufgrund eines unausgesprochenen Gesellschaftsvertrags impfen lassen“, erklärte Malone. (15) „Er lautete: ‚Indem du es tust, schützt du nicht nur dich selbst, sondern auch deine Mitmenschen. Du bringst ein Opfer für das Gemeinwohl und hilfst mit, dass wir alle zur Normalität zurückkehren können.‘ Doch nun stellt sich heraus: Das Virus wütet ärger denn je. Immer mehr Geimpfte stecken sich an, infizieren andere, erkranken schwer, füllen Kliniken, Intensivstationen und Friedhöfe; das Notstandsregime dauert nicht nur an, sondern nimmt immer totalitärere Züge an. Und so „geht der Gesellschaftsvertrag in die Brüche. Die Leute werden sich damit abfinden müssen, dass sie in die Irre geführt worden sind.“ (16) Blind für individuelle Risiken Die unverfrorene Massenverarsche schließt ein, den Eindruck zu erwecken, Corona stelle in jedem Fall dieselbe schlimme Bedrohung für Leib und Leben dar, und zwar eine geradezu „apokalyptische“. (17) Nur so konnte einleuchten, dass unbedingt die gesamte Menschheit durchgeimpft werden muss, um ein Virus abzuwehren, das gerade mal 0,0012 % der Bevölkerung und 0,15 % der Infizierten dahinrafft. Das liegt im Bereich der mittelschweren Grippepandemien von 1936, 1957 und 1968. Dabei war von Anfang an klar, dass sich die Risiken innerhalb der Bevölkerung äußérst ungleich verteilen. Also muss die Abwägung von Nutzen und Gefahren vom jeweiligen Einzelfall abhängen, weshalb jede vernünftige Impfentscheidung nur individuell getroffen kann. Wer eine Infektion bereits überstanden hat – und das sind je nach Land 10 bis 50 % der Bevölkerung - benötigt gar keinen Pieks mehr, weil die erworbene natürliche Immunität ihn um ein Vielfaches besser schützt als jede herbeigespritzte. (18) 128 hochwertige Studien unterstreichen mittlerweile, wie hervorragend dieses rezeptfreie Gratis-Schutzschild funktioniert. Bei einem multimorbiden, medikamentenabhängigen Greis, einem stark übergewichtigen Kettenraucher, einem immungeschwächten Krebskranken fällt eine Risikoanalyse völlig anders aus als bei einem recht gesunden Erwachsenen mittleren und jüngeren Alters, erst recht bei Kindern und Jugendlichen. An Covid-19 stirbt jemand unter 60 nicht eher als durch einen Unfall bei der täglichen Fahrt zur Arbeit, durch einen Treppensturz oder weil er unter der Dusche ausrutscht; bei Minderjährigen liegt die Lebensgefahr im Bereich der Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden. Doch selbst für die Generation 65+ sind Covid-Impfungen fünf Mal tödlicher als Covid selbst, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. 60 % der Senioren, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, sind geimpft. Einer skandinavischen Studie zufolge sind in Alten- und Pflegeheimen mindestens 40 % der Todesfälle nach Impfung unmittelbar auf die Spritze zurückzuführen. Bei jungen Erwachsenen ist Übersterblichkeit festzustellen, seit sie sich zur Spritze drängen lassen. Ebenso aufffällig ist die Übersterblichkeit 2021 bei den 15- bis 44-Jährigen im Durchschnitt von 28 EU-Ländern, im Vergleich mit den vier Vorjahren. Darunter liegt dieser Wert selbst 2020, als die Bevölkerung dem vermeintlichen „Killerkeim“ völlig ungeimpft „ausgeliefert“ war. Der „Krieg“ für die Volksgesundheit richtet ein Blutbad ohnegleichen an Wohin wir auf diesem Planeten auch schauen: In keinem Land hat die Impfkampagne Covid-Sterberaten nennenswert gesenkt. Nirgends. Im Gegenteil, diese stiegen weltweit an, nachdem die Piekserei begonnen hatte, wie das Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) in Seattle grafisch belegt: Auf dem Schlachtfeld der Public Health richten Hygieneterroristen zur Zeit ein Blutbad ohnegleichen an. Während Lauterbach allen Augenzeugen des Gemetzels versichert, es handle sich evidenzbasiert bloß um Tomatensoße, beeilen sich Leitmedien, die Blutlachen wegzuspritzen; wer etwas gesehen hat, wird von Faktencheckern im Nu als Verschwörungstheoretiker entlarvt. Anstatt für allgemeines Entsetzen zu sorgen, erweist sich das vergossene Blut als Schnellwuchs-Dünger auf dem Geschäftsfeld von Vakzinherstellern. 1000 Dollar Gewinn pro Sekunde machen Pfizer, Biontech und Moderna damit. Allein in diesem Jahr könnten die Covid-Vakzinproduzenten bis zu 190 Milliarden Dollar Umsatz machen – mit Steuergeldern gesponsert, von Produkthaftung befreit. Wie kann es sein, dass in Deutschland nach knapp einem Jahr Massenpiekserei, trotz 116 Millionen verabreichter Impfdosen, die Pandemie viel schlimmer wütet als davor, als wir dem Virus ohne einen einzigen Pieks angeblich „schutzlos ausgeliefert“ waren? Wie können uns jetzt gar bis zu 400.000 Infektionen pro Tag und 100.000 weitere Corona-Tote drohen? Welche Verwüstungen muss SARS-CoV-2 in der Großhirnrinde von Lothar Wieler angerichtet haben, wenn er daraus soeben den irrwitzigen Schluss zieht, nun müsse erst recht „mit Mann und Maus geimpft“ werden, „sonst kriegen wir diese Krise nicht in den Griff" und „werden ein schlimmes Weihnachtsfest haben“? Wer räumt im RKI-Schrank endlich die Tassen ein? Wer die Pandemiezahlen des covid-impffreien 2020 und des impfomanen 2021 nebeneinanderlegt, kapiert auch ohne zehn Statistiksemester ohne weiteres: Die Strategie, Corona mit Vakzinen zu besiegen, ist krachend gescheitert. Europa, stolz auf seine hohen Impfquoten, ist zum absurden Hotspot der Seuche geworden, während Afrikaner, bei oft bloß 1 bis 10 Geimpften pro 100 Einwohner, kaum zu klagen haben. Zu Pharma-Werbeagenturen verkommene Regierungen vertuschen das Debakel, einäugige Experten und „Journalisten“ genannte Schreibtischtäter leisten Beihilfe. Mit jedem weiteren Impftoten wächst ihre Mitschuld. Peter McCullough fasst es in einem Satz zusammen: „Die Covid-Injektionen funktionieren nicht und verursachen enorme Schäden – eine Katastrophe." Zu den fassungslosen Zeitzeugen des immer absurderen Corona-Krisenmanagements zählt Alfred Koch, früherer stellvertretender Ministerpräsident Russlands, der sich als scharfer Putin-Kritiker nach Deutschland absetzte, aus Furcht vor Strafverfolgung. Er rechnet vor: "In den letzten drei Monaten“ - bis 18. November 2021 – „erkrankten in Deutschland 1.387.635 Menschen an Covid-19, 6.416 starben (bei einer Impf-Quote von fast 70 Prozent). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres erkrankten 626.428 Menschen und 4.199 starben (ohne Impfung). Das heißt, in diesem Jahr erkrankten vom 18. August bis 18. November zweimal mehr Menschen und eineinhalb Mal mehr Menschen starben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wo bitte ist mein Denkfehler? Warum kann ich die Vorteile der Impfung nicht sehen? Kläre mich bitte auf! Ich möchte an einen Impfstoff glauben.“ Die „schlimmste Krise der modernen Geschichte“, wie sie der Wirtschaftsprofessor Michel Chossudovsky nennt, macht uns zu Zeugen des größten Raubzugs der aller Zeiten – ausgeheckt und umgesetzt von einer historisch beispiellosen Verschwörung, die sicherstellt, dass niemand sie so nennen darf, ohne zum Schweigen gebracht, psychiatrisiert oder kriminalisiert zu werden. (Harald Wiesendanger) Siehe zum selben Thema die KLARTEXT-Beiträge „Für die Katz“, „Lügen mit Zahlen“ und „Scheinheiliges Gedenken“. Anmerkungen (1) https://vaers.hhs.gov/; www.openvaers.com/covid-data (2) Dr. med. Klaus Hartmann: Erfassung und Bewertung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Impfstoffen - Diskussion der Spontanerfassungsdaten des Paul-Ehrlich-Instituts 1987 bis 1995, Dissertation 1997, S. 15. (3) www.afinalwarning.com/558164.html; https://www.lifesitenews.com/news/nearly-50k-medicare-patients-died-soon-after-getting-covid-shot-whistleblower/ (4) So äußerte sich die Ärztin unter anderem hier: https://t.me/s/AllesAusserMainstream?before=9959, https://t.me/s/AllesAusserMainstream?before=9959, https://twitter.com/freedom49503795/status/1429846800693858309, https://www.bitchute.com/video/DPNHRTGX4Ozo/, https://gettr.com/hashtag/%23VaxDamage, https://bestnewshere.com/dr-tenpenny-pfizer-whistleblower-says-closer-to-200000-have-died-from-vaccines-within-a-week/ https://covid19flu.info/index.php/video/dr-sherry-tenpenny-200-000-people-died-of-the-jab-already (5) Siehe Steve Kirschs hervorragendes Video: "Vaccine Secrets: The COVID Crisis", erste Folge seiner „False Narrative Takedown Series", www.SKirsch.io/vaccine-resources (6) PEI-Sicherheitsbericht vom 26.10.2021, S. 14. (7) https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/10/PD21_481_12.html, https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/11/PD21_512_126.html (8) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8209951/pdf/RMV-9999-e2260.pdf, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8209951/pdf/RMV-9999-e2260.pdf (9) https://aktuellinformiert.de/bei-80-prozent-der-covid-verstorbenen-corona-wohl-nicht-die-todesursache/; https://www.welt.de/politik/deutschland/plus233426581/Corona-bei-80-Prozent-der-offiziellen-Covid-Toten-wohl-nicht-Todesursache.html?fbclid=IwAR2W7Yt-R2YdtU1Ts-12P4c3N7GydCT80EAnccK2nCWNE63F2NcTMPJcqOU (10) https://madmimi.com/p/56a8c21?pact=8251882-164492728-10919234279-909df20f700e87538a53e679d2a2082e7c9e97eb (11) https://www.ilgiornaleditalia.it/news/salute/302848/covid-l-ultimo-rapporto-dell-iss-fa-luce-sui-discutibili-allarmismi-i-morti-di-covid-sono-una-minoranza.html; https://grandeinganno.it/2021/10/21/rapporto-shock-dellistituto-superiore-di-sanita-covid-19-meno-mortale-di-un-influenza-solo-3-783-dei-130-468-decessi-dovuti-al-virus/; https://www.primapaginanews.it/articoli/-covid-istituto-superiore-di-sanit-sbagliati-i-calcoli-sono-stati-3.783-i-morti-in-italia-e-non-130.468-dichiarati-ufficialmente-503332; https://www-iltempo-it.translate.goog/attualita/2021/10/21/news/rapporto-iss-morti-covid-malattie-patologie-come-influenza-pandemia-disastro-mortalita-bechis-29134543/?_x_tr_sl=it&_x_tr_tl=en&_x_tr_hl=it&_x_tr_pto=nui; https://www.afinalwarning.com/567649.html (12) https://www.amazon.com/dp/1548258830/ref=cm_sw_su_dp; http://drjaneruby.com/ (13) https://swprs.org/on-the-treatment-of-covid-19/, https://swprs.org/post-acute-covid-long-covid/, https://swprs.org/eine-covid-19-strategie/ (14) https://www.preprints.org/manuscript/202007.0025/v1, https://covexit.com/tag/dr-zelenko/, https://covexit.com/dr-zelenko-interview-part-1/ (15) In einem Interview mit Epoch Times, https://www.theepochtimes.com/dr-robert-malone-mrna-vaccine-inventor-on-latest-covid-19-data-booster-shots-and-the-shattered-scientific-consensus_3979206.html (16) Am 15. Oktober 2021 auf dem International COVID Summit in Rom, https://www.youtube.com/watch?v=EWWvk2SaMS4&t=4s, ab Min. 45:00. (17) https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91151932/corona-lage-soeder-wenn-zehn-die-apokalypse-ist-sind-wir-bei-neun-.html; https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235097830/Corona-Krise-Soeder-sieht-die-Corona-Apokalypse-nahen-geht-s-noch.html (18) https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/309762 https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1 Foto Friedhof: PattyJansen/Pixabay; Hand mit Spritze: Karolina Grabowska/Pexels.

  • Bist du ein „Vor-Verbrecher“?

    Ein amerikanisches IT-Unternehmen hat eine Software entwickelt, die Verbrecher aufspüren soll, ehe sie es werden. Dazu analysiert sie, was Menschen im Internet tun – ein perfektes Kontrollwerkzeug der näherrückenden „Neuen Weltordnung“. Polizei, Geheimdienste und Militär testen es bereits. Das Tech-Startup Voyager Labs unterstützt Strafverfolgungsbehörden dabei, anhand unserer Posts, Interaktionen und Zugehörigkeiten in sozialen Medien festzustellen, ob wir uns eines pre-crime schuldig machen, eines „Vorverbrechens“ - indem wir etwas Kriminelles "planen" oder zumindest dazu neigen. Die Softwareschmiede gehört zu einer wachsenden Zahl von Unternehmen, die behaupten, mittels Analysen des Nutzerverhaltens im Internet strafbare Delikte vorhersagen und aufklären zu können. Das Brennan Center for Justice, eine gemeinnützige Organisation in New York, erreichte die Herausgabe von brisanten Unterlagen über Voyagers Kundenkreis. Diesen zufolge nutzt die US-Polizei die Software bereits seit Jahren, um Personen zu ermitteln und zu überwachen, deren Aktivitäten in sozialen Medien auf mögliche Straftaten schließen lassen. Dazu genügt es, einen Instagram-Namen zu verwenden, der arabischen Stolz zeigt, oder Tweets über den Islam abzusetzen; Voyager wertet sie als Anzeichen für eine „mögliche Neigung zum Extremismus“. Auch kann sie dazu dienen, eine beliebige Gruppe, die als verdächtig, gewaltbereit und staatsgefährdend gilt, ins Visier zu nehmen. Strafverfolgungsbehörden ermöglicht sie sogar, Gruppen und private Konten mittels gefälschter Identitäten zu infiltrieren. Voyager erlaubt es, anhand öffentlich zugänglicher Informationen „Profile“ zu rekonstruieren. Das schließt ein, Häufigkeit, Art und Stärke der Verbindungen von Menschen in sozialen Medien „aufzudecken“. Das Tool soll Personen identifizieren, die „am stärksten in eine gewisse Haltung investiert sind: emotional, ideologisch und persönlich". Das Ausspähen hinterlasse keinerlei Spuren, so versichert der Hersteller. Vor neun Jahren gegründet, residiert Voyager Labs in New York, nur ein paar Schritte vom Central Park entfernt. Inzwischen unterhält das Unternehmen Niederlassungen in der ganzen Welt, darunter in Washington, Singapur, Großbritannien und Israel. Es gehört zu einer wachsenden Zahl von Technologiefirmen, die sich mit der Analyse sozialer Medien für die Strafverfolgung befassen. Die Voyager Labs sind ein kleiner Fisch in einem großen Teich. Zu ihren rührigen Wettbewerbern zählen Babel Street, Digital Stakeout, Cobwebs, Palantir, Media Sonar, Dataminr, Palantir, PredPol, Snaptrends und Geofeedia. Auf ihren Kundenlisten stehen unter anderem das US-Heimatschutz- und Justizministerium; das US-Militär, Geheimdienste und FBI; die Polizei von New York, Chicago, Seattle und mehreren weiteren Städten. Kein soziales Medium ist vor ihnen sicher: Von Facebook über Twitter und Instagram bis YouTube, Google+, Flickr, Snap, TikTok, VK, Reddit, 4chan und 8chan durchleuchten sie jedes, wie auch “Nischenblogs und Foren”. Die Technologie, die diese Firmen anbieten, sind für Strafverfolger verlockend, weil sie die Verbrechensbekämpfung automatisieren und beschleunigen kann. Das ist kein dystopischer Zukunftstraum – es geschieht bereits. Aus den Unterlagen, die sich das Brennan Center beschaffen konnte, geht hervor, dass die Polizei von Los Angeles (LAPD) zwischen Juli und November 2019 bereits einen viermonatigen Test der Voyager-Tools durchführte. Anschließend verhandelte es mit den Labs über einen dauerhaften Vertrag. Daraufhin bot Voyager ihr zum Vorzugspreis von 453.560 US-Dollar, incl. 50 % Rabatt, eine dreijährige Software-Lizenz an, die 25 Usern unter anderem bis zu 31.500 personenbezogene Einsätze pro Jahr erlaubt. Die LAPD hat auch schon mit anderen Unternehmen dieser Art zusammengearbeitet oder eine Kooperation zumindest in Erwägung gezogen. Muslimbruder als Vorzeigefall Was Voyager kann, führen seine Entwickler gerne am Beispiel (1) eines New Yorker Aktivisten einer Muslim-Bruderschaft vor. Im März 2020 hatte er ein Video gepostet, in dem er Follower aufforderte, Mitglieder der ägyptischen Regierung mit dem Covid-19-Erreger zu infizieren. Daraufhin nahm Voyager all seine Freunde ins Visier. Es spürte seine closest connections auf - Accounts, die mit seinem Profil besonders ausgiebig interagierten -, wie auch mediators, eng Verbundene, die auch in starker Beziehung zu seinen anderen Freunden standen. Darüber hinaus ermittelte Voyager alle friends of friends, auf der Suche nach indirect connections zu Leuten, die eine „extremistische Bedrohung“ darstellen könnten. Innerhalb dieses Netzwerks machte Voyager tatsächlich Personen ausfindig, die im Regierungsapparat tätig waren, weshalb sie leichteren Zugang zu Offiziellen hatten. Das Prinzip: „Schuldig-durch-Verbindung“ Laut Dokumenten, welche die britische Tageszeitung The Guardian aus dem Brennan-Material veröffentlichte, verwendet Voyager ein "Schuldig-durch-Assoziation"-Modell.„Die Software sammelt alle öffentlichen Informationen über eine Person oder ein Thema - einschließlich Beiträgen, Kontakten und sogar Emojis -, analysiert und indexiert sie und vergleicht sie dann in einigen Fällen mit nicht-öffentlichen Informationen“. Daraus erstellt sie „eine Topografie der gesamten Social-Media-Existenz einer Person“. "Die Software zeigt an, wie jemand mit anderen verbunden ist, wie stark diese Beziehungen sind und welche ‚indirekten Verbindungen‘ bestehen, etwa bei Personen mit mindestens vier gemeinsamen Freunden.“ Das System katalogisiert nicht nur die Kontakte einer Person, sondern auch alle Inhalte oder Medien, die diese Kontakte gepostet haben, einschließlich Statusaktualisierungen, Bilder und Geotags. Auch Freundschaften zweiten und dritten Grades bezieht es mit ein, um "bisher unbekannte Mittelsmänner oder Fälle unzulässiger Verbindungen aufzudecken". Selbst wenn jemand, der mittels Voyager-Software verfolgt wird, einen Freund oder einen Beitrag aus seinem eigenen Account löscht, bleibt dies in seinem Voyager-Profil archiviert. „Ideologische Solidarität“ wird verdächtig Die Firma behauptet, sie könne "Stimmungsanalysen" in Echtzeit durchführen, jemandes sozialen Aufenthaltsort“ bestimmen und neue Hinweise bei der Untersuchung "ideologischer Solidarität" liefern. "Wir verbinden nicht nur bestehende Punkte", so heißt es in einem Werbedokument von Voyager. "Wir schaffen neue Punkte. Was wie zufällige und belanglose Interaktionen, Verhaltensweisen oder Interessen erscheint, wird plötzlich klar und verständlich." Ein Dienst, den das Unternehmen VoyagerDiscover nennt, präsentiert soziale Profile von Menschen, die sich "in ihrem Herzen am stärksten mit einer Haltung oder einem bestimmten Thema identifizieren". Dem Unternehmen zufolge berücksichtigt das System persönliches Engagement, emotionale Beteiligung, Wissen und Aufforderungen zum Handeln, so heißt es in den Unterlagen. Meredith Broussard, Professorin für Datenjournalismus an der New York University und Autorin des Bestsellers Artificial Intelligence: How Computers Misunderstand the World, verglich Voyager mit Systemen, die für das Online-Ad-Targeting verwendet werden. Sie ordnen uns auf der Grundlage gemeinsamer Interessen bestimmten "Affinitätsgruppen" zu: "Anstatt Menschen in Gruppen wie 'Haustierbesitzer' einzuteilen, steckt Voyager sie in 'Gruppen' von wahrscheinlichen Kriminellen", erklärte Broussard. "Es ist ein 'Schuld durch Assoziation'-System". Zusammenarbeit mit der Polizei Öffentlich zugängliche Daten ergänzt die Voyager-Software mit Informationen, die das Unternehmen von Strafverfolgungsbehörden durch Durchsuchungs-, Haftbefehle und Vorladungen. Hinzu kommen Analysen von privaten Textnachrichten und Daten über die geolokalisierten Aufenthaltsorte einer Person. Laut Hersteller kann die Software auch auf verschlüsselte Informationen bei Telegram zugreifen. Ein sogenannter „Premium-Dienst“ namens Active Persona bietet Kunden die Möglichkeit, „Avatare“ zu verwenden, um "Informationen zu sammeln und zu analysieren, die sonst nicht zugänglich sind". Dem Guardian zufolge „sind die Polizeidienststellen oft nicht bereit, auf den Einsatz dieser Instrumente zu verzichten, selbst angesichts eines öffentlichen Aufschreis der Empörung und obwohl es kaum Beweise dafür gibt, dass sie zur Verringerung der Kriminalität beitragen“. Die Behauptungen von Voyager, es verwende "hochmoderne KI-basierte Technologien" wie "maschinelles Lernen", "kognitives Computing" und "kombinatorische und statistische Algorithmen", seien im Grunde nur "Wortsalat", meint Cathy O'Neil, eine Datenwissenschaftlerin und CEO von Orcaa, einer Firma, die Algorithmen prüft. "Sie sagen: 'Wir verwenden große Mathematik'. Das sagt eigentlich nichts darüber aus, was sie tun." Tatsächlich, so O'Neil, lieferten Unternehmen wie Voyager im allgemeinen kaum Beweise dafür, dass ihre Algorithmen die von ihnen behaupteten Fähigkeiten tatsächlich besäßen. Das Problem bei dieser Art von Marketing sei, so O'Neil weiter, dass es als Deckmantel für voreingenommene Polizeipraktiken dienen könne: "Wenn es ihnen gelingt, die Menschen dazu zu bringen, ihrem Algorithmus zu vertrauen, ohne dass es einen Beweis dafür gibt, dass er funktioniert, dann kann er als Waffe eingesetzt werden.“ Datenschutz war gestern, rechtmäßiges Verhalten wird kriminalisiert Diese Art von Software verletzt die Privatsphäre und kriminalisiert ansonsten rechtmäßiges Verhalten wie den Umgang mit bestimmten Personen. Für den Strafverteidiger John Hamasaki, Mitglied der Polizeikommission in San Francisco, ist „das Ausmaß, in dem sich Voyager private Informationen beschafft, einfach viel zu weit gefasst." Dass die Polizei nun persönliche Daten mit Hilfe von KI-Technologie analysieren kann, die Unternehmen wie Voyager bereitstellen, werfe massive Bedenken hinsichtlich der bürgerlichen Freiheiten und des Datenschutzes auf. "Ich mache mir Sorgen darüber, wie niedrig die Schwelle für Tech-Unternehmen ist, die explizit die Überwachung durch die Polizei ermöglichen", sagt Chris Gilliard, Professor am Macomb Community College und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Shorenstein Center der Harvard Kennedy School. "Es gibt eine lange Geschichte von Strafverfolgungsbehörden, die Aktivisten ausspionieren - die völlig legalen Aktivitäten nachgehen -, um Menschen einzuschüchtern oder Bewegungen zu stören. Aus diesem Grund sollte die Messlatte für Unternehmen, die die Überwachung durch die Polizei unterstützen, sehr hoch liegen." Perfektes Kontrollwerkzeug Technokratischen Wahrheitswächtern der „Neuen Weltordnung“ bietet Software wie „Voyager“ ein perfektes Kontrollinstrument. Ihr Potenzial könnte sie spätestens beim nächsten echten oder angeblichen Notstand entfalten – bei einer P(l)andemie beispielsweise. Es gehört wenig Phantasie dazu, sich auszumalen, wie ein derartiges Tool die polizeiliche Überwachung in Pandemiezeiten „optimieren“ kann. Du glaubst das gleiche wie einer, der eure Überzeugung mit jemandem teilt, der als Maskenverweigerer, als Teilnehmer einer verbotenen Anti-Corpona-Demo, als Benutzer eines gefälschten Impfpasses aufgefallen ist? Du bist Mitglied einer Online-Gruppe, in der irgendwer zum Widerstand gegen die Staatsgewalt aufgerufen hat? Deine Posts „liked“ hin und wieder jemand, der mit „Querdenkern“ sympathisiert, welche bekanntlich der Verfassungsschutz beobachtet? All das macht dich verdächtig – erst recht, wenn dir alle drei „Vor-Verbrechen“ zur Last gelegt werden können. Übertrieben? Die Coronakrise lehrt: Wer abweichende Meinungen unterstützt und vertritt, staatliche Maßnahmen wie Ausgangssperren, Reiseverbote und Lockdowns kritisiert, Regierenden den Gehorsam verweigert, die Aussagekraft von Tests und die Wirksamkeit von Masken bezweifelt oder gar Impfungen für unnötig, unwirksam und unsicher erklärt, der sieht sich nicht nur in immer stärkerem Maß geächtet und zensiert – er wird geradezu kriminalisiert. „Die bringen Menschen um“, wetterte US-Präsident Joe Biden kürzlich über Leute, die im Internet „Lügen“ über die Pandemie verbreiten; damit stellt er „Desinformanten“ auf eine Stufe mit Mördern. Eltern, die gegen Covid-Restriktionen in Schulen demonstrieren, müssen sich zu „inländischen Terroristen“, domestic terrorists, stempeln lassen. Ein Medizinprofessor plädiert dafür, Kritik an dem umstrittenen Regierungsberater Anthony Fauci und anderen Experten als „hate crime“ und „antiscience aggression“ zu verfolgen. (2) Die WHO erklärt Impfgegner zu einer der „zehn größten globalen Gesundheitsbedrohungen“. (3) Bereits in der Frühphase der Pandemie, Mitte März 2020, hatte Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius gefordert, „Falschnachrichten“ unter Strafe zu stellen. Es müsse verboten werden, öffentlich „unwahre“ Behauptungen über die Versorgungslage der Bevölkerung, die medizinische Versorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diagnose und Therapie der Erkrankung Covid-19 zu verbreiten. (4) Hier müsse die Meinungsfreiheit enden, meint auch Bill Gates. Alle Regierungen der Welt fordert er auf, jeden zu bestrafen, der sich online gegen Masken und Impfstoffe ausspricht. Es sei wichtig, "falsche Informationen" über das neuartige Coronavirus und die staatlich zugelassenen "Impfstoffe" konsequent zu unterdrücken. Staatliche Organe sollten endlich die Kontrolle über die Internetdiskussionen übernehmen. (5) Dabei ist Gates gerne behilflich. Um „Desinformation“ weltweit noch wirksamer zu bekämpfen, hat er vor kurzem ein neues Bündnis großer Medien- und Tech-Unternehmen geschmiedet. Die Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) soll die technischen Voraussetzungen dafür schaffen, das Internet von „Fake News“ und „Verschwörungstheorien“ zu säubern – umfassend und ein für allemal: „Dieses Zeug muss weg.“ (Näheres hier.) Gates vergaß zu erwähnen, dass die geforderte Kontrolle längst stattfindet. Von der Zensur zur Verfolgung Vom öffentlichen Pranger über Zensur bis bis zur strafrechtlichen, per Gesetz abgesegneten Verfolgung ist es erfahrungsgemäß ein kleiner Schritt. Am 20. Mai 2021 unterzeichnete Joe Biden einen Covid-19 Hate Crime Act, der sich zu einem gesetzlichen Totschläger für jegliche Kritiker des Hygieneregimes ausbauen lässt. In Australien verabschiedete der Senat Ende August 2021 ein weitreichendes Gesetz zur Internetüberwachung. Das "Surveillance Legislation Amendment (Identity and Disrupt) Bill 2020" verschafft der Australian Criminal Intelligence Commission (ACIC) sowie der Australian Federal Police (AFP) neue umstrittene Befugnisse. Beide Strafverfolgungsbehörden dürfen jetzt "Datenunterbrechungen“ vornehmen, um "die Fortsetzung krimineller Aktivitäten durch Teilnehmer zu verhindern“, insbesondere solcher, die sich „an unbekannten Orten befinden oder unter anonymen oder falschen Identitäten handeln". Ein "Network Activity Warrant" erlaubt es Ermittlern, die Internetaktivitäten eines Verdächtigen zu überwachen, um Informationen zu sammeln. Angeblich dient das neue Gesetz bloß dazu, um schwere, organisierte Cyberkriminalität zu bekämpfen. Doch ab September häuften sich in sozialen Medien erschreckende Berichte und Filmaufnahmen von Bürgern, die wegen missliebiger Posts in sozialen Medien Hausbesuche von der Polizei bekamen. Australische Strafverfolger scheinen Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter systematisch zu durchsuchen und nach Nutzern zu fahnden, die corona-maßnahmenkritische Proteste unterstützen könnten. "Wir möchten uns mit Ihnen zu unterhalten, weil wir Hinweise darauf haben, dass Sie einige Dinge in den sozialen Medien gepostet haben", sagt der Polizist in Zivil in einem TikTok-Video, das viral ging. „Ich bin hier, um Sie daran zu erinnern, dass Sie in Bezug auf COVID und die Anweisung, zu Hause zu bleiben, zu Hause bleiben müssen." In einem anderen weitverbreiteten Video fragt ein Beamter einen Mann vor dessen Haustür: "Sind Sie sich bewusst, dass gewisse Mitteilungen über bevorstehende Proteste unter den Leuten kursieren? (…) Nutzen Sie irgendeine Plattform zur Kommunikation“ (mit Protestlern)? In Griechenland ist die Leugnung der Pandemie, die Verbreitung von Verschwörungstheorien und der Aufruf, Pandemieregeln zu brechen, seit August 2020 strafbar. (6) Auf Anordnung von Bürgerschutzminister Michalis Chrysochoidis verfolgt die Staatsanwaltschaft solche Gedankenerbrechen unerbittlich. Eine Cyber Crime-Einheit der griechischen Polizei überwacht Blogs, Internetmagazine und soziale Netzwerke. „Wir werden alle rechtlichen Maßnahmen ergreifen, damit die öffentliche Gesundheit nicht durch Fehlinformationen oder Verschwörungstheorien bedroht wird, die im Internet in Umlauf gebracht werden“, erklärt der Minister. „Das Coronavirus ist nicht für Aufrufe zum Ungehorsam oder Verschwörungsszenarien geeignet. Bei jeder Tat, bei jeder unserer Handlungen müssen die Verantwortung und das Bewusstsein über die Konsequenzen für unsere Mitbürger überwiegen. Der Staat wird die Schaffung von Brutstätten für die öffentliche Gesundheit durch sozial unverantwortliche Verhaltensweisen nicht zulassen.“ Amnesty International beklagt ein „Klima der Angst“ „Staatsfeindliche Bewegungen“ heißt eine Richtlinie von Niederösterreichs Landesgesundheitsagentur, die am 1. November 2020 in Kraft trat. „Anhänger staatsfeindlicher Bewegungen“, so wird der Feind einleitend definiert, „ erkennen – vereinfacht gesagt – den Staat sowie dessen Institutionen nicht an, lehnen behördliche Maßnahmen (Bescheide, Urteile, etc.) ab“ - wie etwa die Masken- und Testpflicht, Ausgangssperren, Zutrittsverbote für Ungeimpfte – „und/oder versuchen den Vollzug von Maßnahmen zu verhindern. (…) Die Staatsfeinde treten unter anderem mittels (…) Nichtanerkennungen von Verfahrensmaßnahmen (---) an die staatlichen Organe heran.“ Wie umgehen mit solchem Gesindel? Ihr Vorgehen „darf nicht nicht ignoriert werden. So ist auf eine konsequente Durchführung der nötigen Handlungen zu achten und sind die dienstlichen Tätigkeiten zielstrebig zu Ende zu führen. Grundsätzlich gilt: Diskussionen über unhaltbare Rechtsansichten, fehlende „Legitimierungen“ etc. sind nicht zu führen und jeder Schriftwechsel ist auf das Nötigste zu beschränken.“ In Deutschland existiert inzwischen ein „Nationaler Cyber-Sicherheitsrat“, der seine Aufgaben wie folgt umreißt: „Zu erforschen ist, wie Desinformation, Deepfakes, Malicious Social Bots und ihre Verbreitungswege erkannt, gekennzeichnet, gesperrt und gelöscht werden können. Zu untersuchen sind Charakteristika von Desinformation und ihre Wirkungen auf Einzelne und die Gesellschaft sowie politische und rechtliche Gegenmaßnahmen, die eine effektive Bekämpfung bewirken, ohne Meinungsfreiheit zu behindern.“ Es geht also zumindest um ein von „schädlichen Informationen“ gereinigtes Internet. Dafür sorgen immer öfter, immer rigoroser Landesmedienanstalten. Reihenweise versenden sie an Betreiber coronakritischer Internetplattformen Mahnbriefe, in denen sie Löschungen oder Korrekturen bestimmter Beiträge fordern. Dabei verhängen sie heftige Bußgelder und drohen mit dem Entzug der „Rundfunklizenz“. (7) Die Rechtsgrundlage dafür, Spähsoftware wie Voyager europaweit einzusetzen, schuf die EU am 6. Juli 2021: Da stimmte das Europäische Parlament einer Verordnung zu, die es Chat- und Messenger-Providern erlaubt, private Chats, Nachrichten und E-Mails massenhaft, anlass- und unterschiedslos auf verdächtige Inhalte durchsuchen. Die offizielle Begründung: Strafverfolgung von Kinderpornographie. Die Konsequenz: Massenüberwachung durch vollautomatisierte Echtzeit-Chatkontrolle, durch Künstliche Intelligenz - und damit die Abschaffung des digitalen Briefgeheimnisses. Kurz darauf kündigte die Europäische Kommission eine Folgeverordnung an, die solche Chatkontrolle verpflichtend machen soll. Indizien dafür, dass wir im Sinne von Wahrheitswächtern zu „verbrecherischen“ Sozialschädlingen, zu Gedankenterroristen werden, kann eine Spähsoftware vollautomatisch sammeln. Was für Beiträge posten, liken, teilen wir? Wie intensiv tun wir das? Was kommentieren wir zustimmend, was eher negativ? Welche Emojis verwenden wir? Wem folgen wir, welchen Gruppen gehören wir an? Welche Newsletter abonnieren wir? Für welche Veranstaltungen melden wir uns online an? Rufen wir berüchtigte Fake-News-Seiten wie KLARTEXT auf? Wie häufig tun wir das? Was für Texte lesen wir dort wie lange? Mit jedem Klick werden wir virtuell Teil einer Gruppe: Wir tun dasselbe wie jemand, der womöglich bereits durch Gesetzesverstöße aufgefallen ist – oder dazu neigt, wie sein Surfverhalten nahelegt. Die pure Assoziation macht uns verdächtig. Wir laden Kontaktschuld auf uns. In den meisten westlichen Ländern erschöpfen sich Sanktionen dafür vorerst noch in sozialer Ächtung und öffentlicher Denunziation. Wie sie sich „weiterentwickeln“ lassen, führt das rotchinesische Sozialpunktesystem vor Augen. Die Strafenskala reicht von Geldbußen über Einschränkungen der Bewegungsfreiheit bis hin zu Haft. Zensur, Schikane und Kriminalisierung von Corona-Maßnahmen-Kritikern beklagt Amnesty International. „Ein Klima der Angst entsteht“, warnt die Menschenrechtsprganisation in ihrem jüngsten Bericht. (8) „Weite Teile der Weltbevölkerung leiden unter den Einschränkungen der Meinungsfreiheit. (…) "Der Begriff "Fake News" wurde auch von einer Reihe von Beamten und Politikern verwendet, um echte Informationen und legitime Kommentare und Meinungen zu bezeichnen, um Geschichten, Meinungen und Berichte zu untergraben und zu diskreditieren, die kritisch oder unabhängig von ihnen sind. (…) Die Meinungsfreiheit ist der Schlüssel, um Regierungen für ihre politischen Reaktionen auf die Gesundheitskrise zur Rechenschaft zu ziehen.“ „Dramatischer Verfall“ der Meinungsfreiheit Die Corona-Pandemie habe zu einem "dramatischen Verfall" der Freiheit im Internet geführt: Zu diesem Ergebnis kommt auch die nichtstaatliche US-Organisation Freedom House in ihrem jährlichen "Freedom on the Net Report", der untersucht, wie es international um die digitale Redefreiheit und das Recht auf die eigenen Daten steht. Seit Beginn der Coronakrise zeige sich ein "besonders düsteres" Bild. Staatliche und private Akteure in zahlreichen Ländern hätten die Krise genutzt, um online veröffentlichte Informationen zu steuern, kritische Berichte zu unterdrücken und neue Technologien zur sozialen Kontrolle zu installieren. In mindestens 28 von 65 untersuchten Ländern seien Websites gesperrt oder einzelne Nutzer, Plattformen oder Online-Publikationen gezwungen, Informationen über die Ausbreitung der Pandemie zu löschen. Neue Gesetze zur Eindämmung vermeintlich falscher Nachrichten über das Infektionsgeschehen oder zum Erhalt der öffentlichen Ordnung würden vielfach missbraucht. In mindestens 30 Ländern finden laut dem Bericht Überwachungsmaßnahmen in direkter Partnerschaft mit Telekommunikationsanbietern und anderen Unternehmen statt. Dem Bericht zufolge werde es "schwierig, wenn nicht unmöglich" sein, solche Instrumente zur Überwachung wieder außer Betrieb zu nehmen, nachdem das Virus bezwungen ist. Die Geschichte zeige, "dass neue staatliche Vollmachten für gewöhnlich die ursprüngliche Bedrohung überdauern". Wie entziehen wir uns der Kontrollwut, wenn nicht durch Totalausstieg aus sozialen Medien? Entweder wir posten und klicken ab sofort nur noch ganz brav systemkonform, um bloß keinen Verdacht zu erregen. Oder wir beschränken unsere potenziellen „Vor-Verbrechen“ auf jene Nischen des Cyberspace, in denen wir noch anonym agieren können. Die eigene IP-Adresse verschleiern lässt sich mittels Tor, einem Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Im Internet ist Tor gratis erhältlich. Dass erst 2,4 Millionen User es täglich verwenden, verdeutlicht, wie unterentwickelt das allgemeine Bewusstsein für technokratische Bedrohungen immer noch ist. (Harald Wiesendanger) Anmerkungen (1) https://www.brennancenter.org/our-work/analysis-opinion/lapd-documents-show-what-one-social-media-surveillance-firm-promises; https://www.theguardian.com/us-news/2021/nov/17/police-surveillance-technology-voyager (2) https://www.infowars.com/posts/baylor-prof-says-it-should-be-a-hate-crime-to-criticize-fauci-other-scientists/; https://reclaimthenet.org/hate-crime-protections-extend-to-criticism-of-dr-fauci/ (3) https://www.who.int/news-room/spotlight/ten-threats-to-global-health-in-2019; https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/impfen-who-erklaert-impfgegner-zur-globalen-bedrohung-fuer-die-gesundheit-a-1248913.html (4) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-boris-pistorius-fordert-strafen-gegen-fake-news-a-ed5050b5-c194-4890-a4c3-c713290134f3; https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-kritik-an-forderung-nach-strafen-fuer-100.html; https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Pistorius-fordert-Strafen-fuer-Verbreitung-von-Corona-Fake-News (5) https://youtu.be/CZplF4qdwII ; https://telegra.ph/Bill-Gates-fordert-die-Regierungen-der-Welt-auf-jeden-zu-bestrafen-der-sich-online-gegen-Masken-und-Impfstoffe-ausspricht-11-12 (6) https://www.heise.de/tp/features/Corona-Leugnung-in-Griechenland-strafbar-4881977.html, http://www.topontiki.gr/article/401402/i-dioxi-ilektronikoy-egklimatos-esteile-ston-eisaggelea-21-periptoseis-gia-theories (7) http://blauerbote.com/2021/02/19/zensur-durch-landesmedienanstalten-schon-lange-angekuendigt/; http://blauerbote.com/2018/08/23/bloggen-nur-noch-mit-staatlicher-rundfunklizenz/ (8) https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/covid-19-angriffe-meinungsfreiheit; https://www.amnesty.de/sites/default/files/2021-10/Amnesty-Bericht-Global-Covid19-Meinungsfreiheit-Silenced-and-misinformed-Oktober-2021.pdf

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    Hintergrund-Journalismus statt Hofberichterstattung. Unabhängig. Unbequem. Unbestechlich. Dr. Harald Wiesendanger Nov 17 15 Min. Das Pieks-Massaker Bis zu drei Millionen Todesopfer könnte die Covid-Impfkampagne weltweit bereits gefordert haben – 60.000 allein in Deutschland. Diese... 3,521 Ansichten 2 Kommentare 10 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 10 Dr. Harald Wiesendanger Nov 16 12 Min. Bist du ein „Vor-Verbrecher“? Ein amerikanisches IT-Unternehmen hat eine Software entwickelt, die Verbrecher aufspüren soll, ehe sie es werden. Dazu analysiert sie,... 284 0 1 „Gefällt mir“-Angabe. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 1 Dr. Harald Wiesendanger Nov 14 3 Min. Für die Katz. Schallende Ohrfeige für Spritzenfetischisten: Höhere Impfquoten sorgen keineswegs für weniger Infektionen – eher produzieren sie noch... 17,645 1 29 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 29 Dr. Harald Wiesendanger Nov 11 4 Min. Ein Albtraum namens Litauen – Wohin Covid-Pässe führen können Der Immunitätsausweis als Ticket zur Freiheit? In Litauen gilt das strikteste Covid-Passwesen Europas. Gebracht hat es der Baltenrepublik... 2,953 1 16 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 16 Dr. Harald Wiesendanger Nov 10 15 Min. Wer gesundes Wasser will, muss filtern Wer auf reines, vitales, gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser Wert legt, sollte sich einen hochwertigen Filter zulegen. Die besten... 1,027 1 12 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 12 Dr. Harald Wiesendanger Nov 9 2 Min. Pandemie der vertuschten Impfschäden „Äußerst selten“ seien schwere Nebenwirkungen der Covid-Impfungen, so versichern Regierungen, Behörden und Medien der gutgläubigen... 1,179 0 18 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 18 Dr. Harald Wiesendanger Okt 23 21 Min. „Auf Dauer krank“ - Hoeneß geht auf Veganer los Als „Freund deutlicher Worte“ verehren ihn nicht nur Fans des FC Bayern München: Uli Hoeneß. Auf Stammtischniveau hat der 69-jährige... 230 0 24 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 24 Dr. Harald Wiesendanger Sept 30 19 Min. Wann, wenn nicht jetzt? Erst Großbritannien. Dann Dänemark. Nun auch Norwegen. In Europa heben immer mehr Länder sämtliche Corona-Beschränkungen auf. Schweden... 900 0 79 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 79 Dr. Harald Wiesendanger Sept 29 13 Min. Medizin-Nobelpreis für Xi – wen sonst? Am 4. Oktober wird der nächste Nobelpreis für Medizin vergeben. Noch nie hat ihn ein Nichtwissenschaftler gewonnen. Die sogenannte... 418 0 32 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 32 Dr. Harald Wiesendanger Sept 28 3 Min. Normalität? Erst wenn fast alle geimpft sind, sagt Joe Biden Präsident Joe Biden will sein Land erst in die Normalität zurückkehren lassen, wenn so gut wie alle US-Amerikaner „gepiekst“ worden sind.... 187 0 64 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 64 Dr. Harald Wiesendanger Sept 24 11 Min. Der untote Edward – Wie viel hat sein Geist mit dem „Great Reset“ zu tun? Propaganda, neumodisch als „Public Relations“ beschönigt, ist beispielsweise die Kunst, eine Plandemie als Jahrhundertseuche zu... 899 2 84 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 84 Dr. Harald Wiesendanger Sept 21 14 Min. Im Dritten Weltkrieg Von Berlin bis New York, von Melbourne bis Paris, von Tel Aviv bis Wellington tobt ein Angriffskrieg gegen die gesamte Menschheit. Zum... 3,265 1 113 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 113 Dr. Harald Wiesendanger Sept 19 13 Min. Knoten im Kopf Ein überfälliger Offener Brief anlässlich der nahen Bundestagswahl - an alle impffreudigen GRÜNEN, wie auch an alle Bio-Anhänger und... 9,125 10 123 „Gefällt mir“-Angaben. Beitrag nicht mit „Gefällt mir“ markiert 123 1/19

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