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Warum kluge Leute dummes Zeug glauben

  • Autorenbild: Dr. Harald Wiesendanger
    Dr. Harald Wiesendanger
  • vor 4 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Einst nazifiziert, acht Jahrzehnte später von Coronoia gepackt: Was bringt helle Köpfe dazu, haarsträubenden Unfug zu vertreten, nicht aus Kalkül oder gezwungenermaßen, sondern aus inbrünstiger Überzeugung? Wem das unbegreiflich vorkommt, der verkennt, wie die menschliche Psyche funktioniert. Ein hoher IQ schützt keineswegs vor Verblendung – eher befähigt er dazu, ihr kunstvoll rhetorische Girlanden zu flechten.


Zu den beschämendsten Kapiteln deutscher Geschichte gehört die weitgehende Nazifizierung der Intelligenz. Da führen zwei ideologisch verblendete Nobelpreisträger eine Kampagne gegen „Jüdische Physik“ an, die angeblich zu abstrakt, zu mathematisch sei, verfassen Lehrbücher über eine „arteigene Deutsche Physik“, lehnen Quantenmechanik und Relativitätstheorie ab, weil diese die „germanische Weltanschauung“ untergraben. Hochangesehene Professoren schwören ihre Fachkollegen auf „biologische Grundlagen für Rassenkunde und Rassenhygiene“ ein, begründen die Überlegenheit der „Nordischen Rasse“. Mit Messungen belegen sie, dass  Schädel und Gehirne der Juden „charakteristisch subhuman“ sind. Archäologen fahnden in Nepal nach „Ur-Germanen“ von Atlantis. Mediziner und Biologen helfen mit, die Fortpflanzung von „Untauglichen“ zu verhindern; in den Tötungsanstalten des Euthanasieprogramms betreiben sie „Spitzenforschung“, die Mord als Materialquelle nutzt; in „Erbgesundheitsgerichten“ entscheiden sie über Zwangssterilisationen, Leben und Tod.


Juristen legitimieren die Rassengesetze der Nazis, Theologen erklären sie zum Gotteswerk: Der Herr habe die Juden zur Strafe heimatlos gemacht und zerstreut, um sie unter der Herrschaft anderer Völker büßen zu lassen. Hitlers Aufstieg preisen sie enthusiastisch als „Geschenk und Wunder Gottes“, als einen „Sonnenaufgang göttlicher Güte“. Gefeierte Denker wie Heidegger rechtfertigen Nazi-Gewalt als philosophische Notwendigkeit und preisen den Nationalsozialismus als „barbarisches Prinzip“, das „zur Größe befähigt“.


Acht Jahrzehnte später schüttelt man darüber fassungslos den Kopf: Wie konnte ein Großteil der geistigen Elite im Dritten Reich hirnrissiger Nazi-Propaganda nicht nur auf den Leim gehen, sondern sie aktiv mitverbreiten?


Elite im Griff von Coronoia


So als hätten Deutschlands Schulen nach 1945 Geschichtsunterricht vom Lehrplan gestrichen, wiederholte sich ahnlich monströser Aberwitz acht Jahrzehnte später, ohne dass Parallelen auffielen. Und erneut machten alle mit: von Professoren, Ärzten und Wissenschaftlern über Richter, Lehrer, Chefredakteure, Verleger und Kulturschaffende bis hin zu Wirtschaftslenkern und höheren Beamten.


Ein weiteres Mal blieb für unvoreingenommene, geschichtsbewusste Zeitzeugen nur Fassungslosigkeit.


Wie konnten kluge Köpfe, anstatt ab 2020 die merkwürdigste Pandemie aller Zeiten zu hinterfragen, eine dürftig begründete Panikmache und offenkundig überzogene, wenig wirksame, überaus schädliche Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung jahrelang kritiklos mittragen? Wie konnten sie darauf verzichten zu verstehen, warum PCR-Tests ungeeignet sind, Infektionen nachzuweisen? Wie konnten sie „corona-positiv“ mit „krank“ verwechseln? Wie konnten Medizinprofessoren ihre Studenten, Chefärzte ihr Personal und sich selbst dazu bringen, Masken umzuschnallen, die vor Winzlingen wie Viren ungefähr so zuverlässig schützen wie ein um den Kopf gewickelter Maschendraht gegen Stechmücken und Blütenpollen? Wie konnten sich Gebildete allen Ernstes von der Phrase beeindrucken lassen, man sei dem Covid-Erreger „schutzlos ausgeliefert“, solange es keine Impfstoffe gibt – so als besäße der menschliche Organismus plötzlich kein Immunsystem mehr? Wie konnten sie es unterlassen, Zulassungsstudien daraufhin zu prüfen, ob sie Wirksamkeit und Sicherheit der Covid-Impfstoffe tatsächlich belegen? Wie konnten sie auf Prognosen hereinfallen, in Kürze sei man geimpft, genesen oder tot?


Wie konnten gescheite Zeitgenossen mitspielen, als ihnen verboten wurde, sich nachts im Freien aufzuhalten, draußen alleine unmaskiert auf einer Parkbank zu sitzen oder spazierenzugehen? Wie konnten sie sich eine drohende „Überlastung des Gesundheitswesens“ weismachen lassen, während Kliniken Intensivbetten abbauten? Wie konnte ihnen einleuchten, dass man einen Mund-/Nasenschutz benötigt, um in Restaurants vom Eingang zum Tisch zu gehen – ihn aber getrost abnehmen kann, sobald man sitzt? Wie konnten sie akzeptieren, von Mitmenschen drinnen ein bis zwei Meter Abstand halten zu müssen, obwohl frühzeitig feststand, dass sich SARS-CoV-2 über raumfüllende Aerosole verbreitet? Wie konnten sie zahlreiche Merkwürdigkeiten ignorieren, die von Anfang an einen Laborursprung dieses Virus weitaus plausibler machten, als unschuldige Fledermäuse, Pangoline, Marderhunde und sonstiges Getier als Seuchenherde zu verdächtigen? (Siehe mein Buch Corona-Rätsel, erschienen im Juni 2020.) Wie konnten sie sich an der Hetzjagd auf Ungeimpfte beteiligen und es begrüßen, diesen Grundrechte zu entziehen, wo man ihres Erachtens doch nichts zu befürchten hat, sobald man sich selber „schutz“impfen ließ? Wie konnten sie sich nicht darüber wundern, dass Corona-Infizierte ihre statistische Lebenserwartung im Schnitt um ein bis zwei Jahre übertreffen? Wie konnten sie Lockdowns begrüßen, die sich wiederholt als ungeeignet erwiesen, Inzidenzen zu senken? Wie konnten sie Kinder ohne den Hauch eines Beweises zu „Treibern der Pandemie“ erklären – und sie zutiefst traumatisieren? Warum weigerten sie sich, von Schweden, Florida und South Dakota zu lernen, dass ohne staatliche Hygienediktatur nichts Schlimmes passiert?  


1933 ff. wie 2020 ff. unterwarfen sich geistige Eliten einem grotesk verirrten Regime nicht etwa aus Zwang oder kalkuliertem Konformismus – mit dem Strom schwammen sie mehrheitlich aus tiefer Überzeugung, die sie bei jeder Gelegenheit eifrig vertraten, überheblich und gnadenlos gegenüber sogenannten „Coronaleugnern“. Dabei ertrugen und produzierten sie haarsträubende logische Verzerrungen, verzichteten  auf naheliegendste Fragen, blendeten widerspenstige Fakten aus, stellten sich taub für begründete Gegenargumente.


Das menschliche Gehirn ist keine Wahrheitsmaschine, sondern „sozial“


Warum schützt ein hoher IQ offenkundig nicht vor ideologischer Verblendung?


Zumindest William von Hippel, ein australischer Sozialpsychologe, wundert sich darüber nicht im geringsten. Die menschliche Evolution, so führt er aus (1), hat ein stattliches, enorm denkfähiges Gehirn nicht etwa dazu hervorgebracht, um Wahres, Gutes und Schönes zu erkennen. Einen Großteil seiner geistigen Kapazitäten wendet der Mensch, als Herdentier durch und durch, dafür auf, in einer komplizierten sozialen Welt zurechtzufinden. Warum guckt mein Nachbar heute so seltsam? Wirkt es als Schleimerei oder als angemessene Wertschätzung, wenn ich den Chef lobe? Wie kommt dieses Foto von mir an, wenn ich es poste? Was bedeutet die Anspielung meines Freundes über meine neue Uhr? Wer hält zu wem? Wie setze ich Grenzen? Wie kleide ich mich vorteilhaft zu bestimmtem Anlass? Flirtet die Bedienung mit mir oder ist sie einfach bloß besonders nett?


Kurzum, unter unser Schädeldecke sitzt ein „soziales“ Gehirn. Zwar checkt es gelegentlich auch Fakten. Aber viel wichtiger ist ihm, unablässig zu sondieren: Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es für mich, wenn ich dies oder jenes sage, tue oder unterlasse? Nützt oder schadet es meinem Ruf, von diesem oder jenem überzeugt zu sein? In unserem Kopf arbeitet eine Biomaschine, die uns im Zweifelsfall sogar daran hindert, das Richtige zu denken, falls dies unseren sozialen Stellenwert gefährdet.


Diese Psychomechanismen wirken umso mächtiger, je höher der Status ist, den der Betreffende innehat. Bei besonders gebildeten oder vermögenden Zeitgenossen stehen ein akademischer Ruf, eine gehobene berufliche Position auf dem Spiel. Sie haben mehr zu verlieren. Deshalb machen sie sich mehr Gedanken darüber, wie ihre Meinung bei anderen ankommt. Vor diesem Hintergrund verwundert nicht, was eine Studie über den Zusammenbruch der Sowjetunion herausfand: Menschen mit Hochschulabschluss hatten die kommunistische Ideologie zwei- bis dreimal häufiger unterstützt als Abiturienten, Angestellte zwei- bis dreimal häufiger als Landarbeiter und Hilfskräfte.


Eine Umfrage unter 2000 repräsentativ ausgewählten US-Amerikanern belegt das gleiche Phänomen: Je höher das Bildungsniveau, desto größer die Besorgnis, aufgrund eigener politischer Ansichten den Arbeitsplatz zu verlieren oder sich Beschäftigungschancen zu verbauen. Umso bereitwilliger findet Selbstzensur statt. Unter Befragten mit High-School-Abschluss oder geringerer Qualifikation hatte nur jeder Vierte deswegen Angst, unter Hochschulabsolventen 34 %, bei höherem akademischem Grad sogar 44 %.


Ein kluger Kopf rationalisiert Unfug geschickter


Zwar erkennen intelligente Menschen Denkfehler bei anderen recht gut – paradoxerweise sind sie aber anfälliger dafür, die eigenen kognitiven Verirrungen zu ignorieren. Je schlauer jemand ist, desto geschickter stellt es sein Gehirn an, ihm selbst den größten Humbug noch als vernünftig und alternativlos zu verkaufen, solange es seinem Status zugute kommt. Er rationalisiert besser: Aus vorselektierten Informationen, zutreffenden wie fragwürdigen, konstruiert er komplexere, kohärente Storys. Der Intelligentere ist eher überzeugt von der eigenen Objektivität und Utrteilskraft, deshalb hinterfragt er sich seltener. Er ist besser darin, eigene Überzeugungen zu verteidigen, zu denen er aus unvernünftigen Gründen gelangt ist. (2) Er nutzt seine kognitiven Ressourcen, um Beweise wegzuerklären, die seiner Meinung widersprechen. (3)


Gescheit, wie er ist, sammelt und verarbeitet er viel mehr Informationen als der geistig Minderbemittelte – und nutzt sie, um seine Vorannahmen ausgeklügelt zu bestätigen, selbst wenn er dabei auf dem Holzweg ist. Falls sich seine glänzende Theorie als Desaster entpuppt, dann war natürlich nicht die Idee falsch, sondern die Realität unzulänglich. Während der Normalsterbliche schon am Aufbau eines schwedischen Regals scheitert, nutzt der „helle Kopf“ seine kognitive Überkapazität für weitaus ambitioniertere Projekte: die Konstruktion absolut wasserdichter Luftschlösser. Wo der Laie schlicht „Quatsch“ sagt, benötigt der Intellektuelle fünf Fußnoten, um denselben Irrsinn zur Weltformel zu adeln. So bleibt die wahre Tragik der Hochbegabten: Ihnen ist kein Irrtum zu dumm, solange er sich nur kompliziert genug erklären lässt. Allein die Bescheinigung eines hohen IQ, eine Promotionsurkunde, ein Büro auf der Chefetage sind keine Garanten für kluges Handeln, sondern oft nur die Eintrittskarte in den Club der selbstgefälligen Ignoranz. Ein Diplom schützt vor Torheit so effektiv wie ein Sieb vor Regen – es sieht im Regal nur deutlich besser aus.


Intelligenz ist ein Turbolader, kein Navi. Sie befördert den Geist ihres Inhabers schneller – nur leider auch schneller in die falsche Richtung, wenn die Straße „Eitelkeit“, „Lagerzugehörigkeit“ oder „Karriere“ heißt. Und weil die hellsten Köpfe ungern irren, irren sie lieber standesgemäß elegant: mit Diagramm, Fachchinesisch und einem Peer-Review als Feigenblatt. Am Ende steht die schönste Form des Irrtums: jene, die so klug klingt, dass sie keiner mehr zu verstehen wagt. Wer widerspricht, gilt als ungebildet – und wer zustimmt, als tiefsinnig. Im Elfenbeinturm hält Dummheit ein dortiges Echo für die Stimme Gottes, trägt weiße Kittel und Louis Vuitton, spricht im Konjunktiv, bildet Schachtelsätze und frisst Drittmittel. „Es gibt Ideen, die so absurd sind, dass nur ein Intellektueller sie glauben kann; kein gewöhnlicher Mensch wäre so dumm”, wie George Orwell auffiel.


In der “Intelligenzfalle”


Und so schützen ein hoher IQ, Bildung und Expertise keineswegs vor Fehlurteilen, sondern begünstigen diese sogar. (4)


Echokammer-Effekte in akademischen und medialen Milieus verstärken diese Tendenz, indem sie Abweichler sanktionieren. Ehrgeizige, aufstrebende Wissenschaftler sehen sich im Kollegenkreis häufig einem enormen Konformitätsdruck ausgesetzt. Wer mit exponierten Ansichten auffällt, die insbesondere den Standpunkten der Koryphäen seines Fachs, der Opinion Leaders widersprechen, der riskiert Forschungsaufträge, findet schwerer Publikationsmöglichkeiten, verspielt Karrierechancen, wird seltener zu Vorträgen auf bedeutenden Kongressen eingeladen. In einem Akt der „Selbsttäuschung auf hohem Niveau“ (5) setzt ein kluger Kopf deshalb seine Logik vorzugsweise ein, um die Dogmen seiner „Community“ zu rechtfertigen, anstatt sie zu prüfen. Gleiches gilt für Ärzte in der Krankenhaushierarchie, für Mitglieder von Redaktionen, für Lehrer im Kollegium, für Abgeordnete innerhalb ihrer Fraktion, für Beamte in Behörden.


Aus all diesen Gründen neigt die intellektuelle Elite eher dazu, irgendwelchen Schnapsideen anzuhängen, als sogenannte „einfache Leute“ wie Handwerker und Taxifahrer, Verkäufer und Postboten, Putzfrauen und Lagerarbeiter. Schlichtere Gemüter verfügen häufig über mehr Realitätsbezug und gesunden Menschenverstand. Der ideologische Mitläufer sitzt eher in Hörsälen und Chefsesseln als in Werkskantinen oder am Stammtisch.


„Als hätte ich den Allmächtigen gelästert“


In den 1930-er und 1940-er Jahren bereiste der US-Journalist William Shirer (1904-1993) Nazideutschland, um für amerikanische Medien aus dem Dritten Reich zu berichten. (6) Von dort schrieb er: „Oft hatte ich Gespräche in einem deutschen Zuhause oder Büro, manchmal auch ungezwungen mit einem Fremden in einem Restaurant, einer Bierhalle oder einem Café. Von scheinbar gebildeten und intelligenten Leuten hörte ich dabei die ausgefallensten Behauptungen. Es war offensichtlich, dass sie Unsinn wiederholten, den sie im Radio aufgeschnappt oder in den Zeitungen gelesen hatten. Manchmal war ich versucht, das zu sagen, aber ich stieß auf solche Ungläubigkeit, als hätte ich den Allmächtigen gelästert.“ Wäre es Shirer im coronoiden Lauterbach/Drosten-Schland der frühen 2020-er anders ergangen?

Anmerkungen

(1)  William von Hippel: Die Evolution des Miteinander: Wie der Mensch zum kooperativen Wesen wurde (2020); The Social Paradox (2024); W. von Hippel/R. Trivers: „The evolution and psychology of self-deception“, Behavioral and Brain Sciences 34 (1) 2011, 1–16. (Diskutiert, warum unser Gehirn Selbsttäuschung als soziale Strategie entwickelt hat, um andere wirksamer zu täuschen; behandelt damit Hirnfunktionen, die evolutionär auf soziale Interaktion zugeschnitten sind.) Forgas, J. P., Haselton, M. G. & von Hippel, W. (Hrsg.): Evolution and the Social Mind: Evolutionary Psychology and Social Cognition (2007). Enthält u. a. ein Kapitel zur Social-Brain-Hypothese.

(2)  Siehe Michael Shermer: Why People Believe Weird Things (2002); ders.: „Smart People Believe Weird Things“, Scientific American, 1.9.2002.

(3)  Siehe zu diesem Phänomen die Übersichtsarbeit von Ziva Kunda: “The case for motivated reasoning”, Psychological Bulletin 108 (3) Nov. 1990, S. 480-98, doi: 10.1037/0033-2909.108.3.480.

(4)  Diese “Intelligenzfalle” beschreibt David Robson in seinem Buch The Intelligence Trap: Why Smart People Make Dumb Mistakes (2019).

(5)  Gurwinder Bhogal: “Why Smart People Believe Stupid Things”, 14.2.2023.

(6)  Shirers bekannteste Bücher: Berlin Diary: The Journal of a Foreign Correspondent, 1934–1941 (1941) ein reportageartiger Augenzeugenbericht aus Berlin; The Rise and Fall of the Third Reich: A History of Nazi Germany (1960), ein einflussreiches Gesamtwerk zur Geschichte des NS-Regimes, ausgezeichnet u. a. mit dem National Book Award (1961).

2 Kommentare

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Siggi
vor 5 Tagen
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Aber es gibt doch offensichtlich eine Reihe von sehr intelligenten Leuten, die es nicht übers Herz bringen, irgendetwas zu erzählen, wovon sie nicht wirklich überzeugt sind.

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Gast
02. Jan.
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Das Volk / die Masse / die Mehrheit ist stark propagandagesteuert. Corona, Ukraine, Klima,...hat mir vorgeführt wie die Propaganda funktioniert, und hat mich verstehen lassen, nicht nur wie die Propaganda damals funktionierte, sondern auch dass es ganz einfach war (vermutlich noch viel einfacher als heute, da es weniger Medien gab). Im Bekanntenkreis erlebe ich z.B. wie sehr die Menschen Bild-Zeitungsgesteuert sind. Es wird nachgeplappert was die Bild schreibt und das ist die feste Meinung. Eine Gesellschaft die ihr Gehirn so dermassen abgibt, und sich in die Hände von fehlgeleiteten Menschen begibt, die gar nicht wissen was sie anrichten (Merz z.B.), die ist zum Untergang verdammt.

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