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  • Dr. Harald Wiesendanger

Macht Impfen gesünder?

Aktualisiert: 14. Mai

Sorgen Impfstoffe tatsächlich für mehr Gesundheit? Mit fadenscheinigen Ausflüchten weigern sich Behörden seit eh und je, dem behaupteten Zusammenhang wissenschaftlich sauber nachzuforschen. Doch inzwischen belegen hunderte Studien: Geimpfte tragen ein weitaus höheres Risiko für vielerlei chronische Krankheiten. Es wächst, je häufiger, je früher „gepikst“ wird. Eltern muss klar sein, was sie ihrem Kind womöglich antun, wenn sie diese Tatsache ignorieren.


Ja, ein Großteil der Impfstoffe scheint weitgehend sicher – innerhalb der sechs Wochen, oft aber auch bloß während zwei bis vier Tagen, in denen ihre Nebenwirkungen in klinischen Studien kontrolliert werden. Ausschließlich Einzelimpfungen kommen dabei auf den Prüfstand, obwohl Säuglinge inzwischen bis zu neun Vakzine auf einmal erhalten. (1)


Wozu führt das auf längere Sicht? Was richten Impfstoffe Monate, Jahre, Jahrzehnte nach den „Piksen“ an?


Es gibt nur einen Weg, das festzustellen: mittels eines Vergleichs von Geimpften mit Ungeimpften.


Doch bis heute weigern sich Gesundheitsbehörden, entsprechende Untersuchungen zu veranlassen.


Neugierigen, couragierten Wissenschaftlern ist es zu verdanken, dass solche Studien trotzdem längst vorliegen. Nicht bloß ein paar. Es sind Hunderte – methodisch hochwertig, mit Peer-Review, veröffentlicht in angesehenen Fachzeitschriften. Übereinstimmend und glasklar belegen sie: Impfstoffe erhöhen das Risiko, chronisch zu erkranken – nicht bloß ein statistisches Bisschen, sondern hochsignifikant. Geradezu dramatisch. Eine der angeblich „größten Errungenschaften in der Geschichte der Medizin“ (2) entlarven sie als schreckliches Debakel – mehr noch, als ein monströses Verbrechen, soweit Verantwortliche es bewusst in Kauf nehmen.


Zu den Augenöffnern zählen sechs neuere Studien, erschienen zwischen 2017 und 2022. Mit unterschiedlichen Forschungsansätzen kommen sie, unabhängig voneinander, zu ein und demselben Ergebnis: Sogenannte „Schutzimpfungen“ schützen unsere Gesundheit mitnichten. Im Gegenteil.


Die beiden Mawson-Studien: Ungeimpft sind Sechs- bis Zwölfjährige eindeutig besser dran


Was man Kindern antut, wenn man offizielle Impfkalender gnadenlos an ihnen abarbeitet, brachte im Jahr 2017 Anthony Mawson zum Vorschein, Professor am Institut für Epidemiologie und Biostatistik der Universität von Jackson, Mississippi. Sein Forschungsteam befragte die Eltern von 666 sechs- bis zwölfjährigen Kindern, die zu Hause unterrichtet wurden. Von ihnen waren 197 vollständig geimpft, 208 teilweise, 261 überhaupt nicht. (3)


Unter den Geimpften traten Windpocken und Keuchhusten zwar auffallend seltener auf. Dafür zahlten sie gesundheitlich aber einen hohen Preis: Weitaus häufiger als Ungeimpfte waren sie von allergischer Rhinitis betroffen (30-mal höheres Risiko), von Lernbehinderungen (5,2-mal), von ADHS und Autismus (jeweils 4,2-mal), von Allergien (3,9-mal), von neurologischen Entwicklungsstörungen (3,7-mal), von Dermatitis (2,9-mal). Auch bei Lungenentzündungen (6,4 % gegenüber 1,2 %) und Ohrentzündungen (19,8 % gegenüber 5,8 %) waren die Gruppe der vollständig Geimpften krass im Nachteil. Teilweise geimpfte Kinder erreichten in der Regel „eine mittlere Position“.


Im selben Jahr bestätigte Mawson diese Ergebnisse in einer Folgestudie. (4)


Die Hooker/Miller-Studien:

„Pikse“ im ersten Lebensjahr sind besonders fatal


An wissenschaftlichem Sachverstand dürfte es Brian Hooker schwerlich mangeln. Immerhin ist er emeritierter Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien. Gemeinsam mit dem Wissenschaftsautor Neil Miller untersuchte er Erkrankungsraten von 2047 Kindern aus drei amerikanischen Arztpraxen. (5)

Zwischen 2005 und 2015 geboren, waren die Kleinen zum Zeitpunkt der Studie 3 bis 12 Jahre alt. 69 % waren im ersten Lebensjahr gegen eine beliebige Krankheit geimpft worden, 31 % nicht.


Um sicherzugehen, dass eine Störung oder Erkrankung tatsächlich der Impfung folgte – und ihr nicht etwa vorausging -, bezogen die Autoren nur solche ein, die nach dem ersten Geburtstag des Kindes auftraten.


Bei ausnahmslos allen Diagnosen, zu denen aussagekräftige Daten vorlagen, stellte das Forscherteam fest: Kinder, denen in ihren ersten zwölf Lebensmonaten „Pikse“ erspart geblieben waren, erkrankten weitaus seltener. Im Alter von fünf Jahren war die Wahrscheinlichkeit von Entwicklungsverzögerungen und Ohrentzündungen bei den früh Geimpften mehr als doppelt so hoch; von Asthma 4,5-mal höher.


Ein Jahr später, 2021, ließen Hooker und Miller eine zweite Studie folgen, diesmal mit Daten von 1565 Kindern. (6) Von diesen waren 8,7 % vollständig geimpft – d.h. „korrekt“ nach Impfkalender -,  30,9 % teilweise, 60,4 % gar nicht. Vollständig Geimpfte litten mit einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit an Asthma (17,6 % gegenüber 4,9 %), an Magen-Darm-Erkrankungen (13,8 zu 2,5 %), an chronischen Ohrenentzündungen (27,8 % zu 2,13 %). Auch schwere Allergien, Autismus und AD(H)S traten bei ihnen viel öfter auf.

 

Die Lyons-Weiler/Thomas-Studie:

Geimpfte Kinder sind viel häufiger beim Arzt


Gemeinsam mit dem Wissenschaftler James Lyons-Weiler führte Dr. Paul Thomas, Facharzt für Pädiatrie aus Portland im US-Bundesstaat Oregon, eine Studie über 3.324 kleine Patienten durch, die er im Laufe von über zehn Jahren in seiner Praxis betreute. (7) Dabei verglichen sie die Anzahl der Arztbesuche bei geimpften und ungeimpften Kindern. Wie oft bekam der Thomas sie wegen bestimmter Diagnosen zu sehen? Ob wegen Asthma, Heuschnupfen oder allergischer Rhinitis – einer Entzündung der Nasenschleimhaut -, Ekzeme, Dermatitis, Urtikaria (Nesselsucht), Bindehautentzündung, Gewichts-/Essstörungen, Anämie, Infektionen der Atemwege, ADHS, Autismus: Mit all diesen Problemen erschienen geimpfte Kinder deutlich häufiger beim Arzt.


Alles in allem ließen die Daten nur einen Schluss zu: “Ungeimpfte Kinder sind in der Regel gesünder als geimpfte”.


Erstaunlicherweise fand der Arzt eine angesehene Fachzeitschrift, die seine Ergebnisse nach Peer-Review veröffentlichte. Doch nur fünf Tage nach Erscheinen verlor er seine ärztliche Zulassung – er stelle eine “Bedrohung” für die öffentliche Gesundheit dar. Prompt wurde sein Studienbericht zurückgezogen


Die „Control Group“-Studie:

Völlig Ungeimpfte sind bei weitem gesünder


Eine fünfte hochspannende Studie (8) stammt von The Control Group, einer amerikanischen Bürgerinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, „realistische und kontrollierte Forschung und Dokumentation über die Auswirkungen von Impfungen zu betreiben – auf der Suche nach der Wahrheit über die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Kinder, unserer Familien, unserer Freunde und von uns selbst“.


Nicht weniger als 99,74 % der US-amerikanischen Bevölkerung sind geimpft. Lediglich 0,26 % - schätzungsweise 832.000 US-Amerikaner – haben bislang keinerlei Vakzine im Körper. Aus dieser Minderheit zogen die Forscher eine Stichprobe von 0,178 % - insgesamt 1.482 Kinder und Erwachsene aus 48 US-Bundestaaten. Die Fragestellung lautete: Wie häufig kommen unter diesen vollständig Ungeimpften schwere Erkrankungen vor, verglichen mit der geimpften Mehrheit? Wie es um deren Gesundheit steht, ist öffentlich zugänglichen nationalen Statistiken zu entnehmen.


 Erneut zeigte sich zweifelsfrei: Ungeimpfte, gleich welchen Alters, sind gesünder - bei weitem.


Unter geimpften Kindern leidet mittlerweile jedes Zweite an chronischen Gesundheits­störungen; im Jahr 2010 waren es erst 27 % gewesen. Um ein Vielfaches häufiger treten bei ihnen auf: Asthma, Ekzemen, Nahrungsmittelallergien, Ohrensausen, Augenfehlstellungen, ADHS, Autismus, Epilepsie, zerebrale Lähmung, Mukoviszidose. Die Wahrscheinlichkeit für mindestens eine solche Diagnose liegt 3,5 Mal höher als bei ungeimpften Kindern. Die Wahrscheinlichkeit, von mehreren chronischen Krankheiten betroffen zu sein, ist sogar 5,7 Mal so hoch.



Weil Impfungen Erwachsene im Laufe des Lebens kumulativ belasten, stellt sich ihre gesundheitliche Situation noch viel beunruhigender dar. Sie tragen ein 9,5-mal höheres Risiko, an chronischen Krankheiten wie Asthma und Arthritis sowie an einigen der führenden Todesursachen wie Diabetes, Krebs, Herz- und Atemwegserkrankungen zu leiden. 43-mal häufiger haben sie zwei chronische Erkrankungen. 12 % von ihnen sogar fünf.



Bei Geimpften im allgemeinen, über alle Altersklassen hinweg, traten 44 Mal häufiger Verdauungsstörungen auf, 207-mal häufiger chronische Sinusitis oder Infektionen der Nasennebenhöhlen.


Besonders erstaunlich ist das Spektrum der Krankheiten, die bei den ungeimpften Probanden überhaupt nicht festzustellen waren. Kein einziges Baby in den untersuchten Familien war an  Plötzlichem Kindstod (SIDS) verstorben, kein einziges an Krebs erkrankt. Bei ungeimpften Erwachsenen trat kein ADHS auf, kein Asthma, keine Arthritis, keine Diabetes, keine Herzerkrankungen, keine bösartigen Tumoren.


„Was bedeuten also all diese Daten?“, fragt der US-Arzt Peter McCullough in einer hervorragenden, von Facebook und YouTube prompt wegzensierten Videodokumentation, in der er die erwähnten Studien zusammenfassend vorstellt. “Ganz einfach: Sie deuten darauf hin, dass Impfstoffe insgesamt zu einem kränkeren Leben führen. Tatsächlich sind es die Ungeimpften, deren Leben in der Regel mit hervorragender Gesundheit und wenigen Arztbesuchen gesegnet ist.“


Das RKI lügt – es vertuscht eigene Erkenntnisse


Welch hohes Risiko von Impfungen ausgeht, belegte – unfreiwillig - ausgerechnet Deutschlands oberste Gesundheitsbehörde, das Robert Koch-Institut (RKI). Von 2003 bis 2006 führte es eine aufwändige Langzeitstudie („KiGGS“) zur körperlichen und seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch. Die 17.641 Studienteilnehmer bzw. ihre Eltern füllten dazu einen umfangreichen Fragebogen aus, Ärzte führten Interviews mit ihnen, Blut- und Urinproben wurden analysiert – und Impfpässe kopiert, soweit vorhanden. Bereits ein Jahr nach Abschluss des Datensammelns präsentierte das RKI die Ergebnisse im Bundesgesundheitsblatt auf über 900 Seiten. Die Rohdaten stellte es Interessenten als „public use file“ zur Verfügung, gegen eine Schutzgebühr von 90 Euro. (9)


So viel war Angelika Müller die Sache wert. Akribisch nahm die Informatikerin, vierfache Mutter und Leiterin der Interessengemeinschaft „Eltern für Impfaufklärung“, das RKI-Material – rund 1500 Datenwerte pro Teilnehmer – unter die Lupe. Dabei stieß sie auf „grob fehlerhafte Auswertungen“, manipulierte Zahlen, verschwiegene Zusammenhänge.


Was aus den RKI-Rohdaten in Wahrheit hervorgeht, übertraf ihre schlimmsten Befürchtungen. Geimpfte Kinder leiden fast doppelt so häufig an Neurodermitis und Heuschnupfen, fünf Mal häufiger plagt sie eine Nickelallergie. (Siehe unten, Abb. 1.) ADHS wird ihnen öfter diagnostiziert. Sie sind anfälliger für Infekte, benötigen öfter eine Brille sowie Sprachtherapie bei einem Logopäden (Abb. 2, 3). Mittelohr- und Lungenentzündungen treten bei ihnen häufiger auf. (Abb. 4)


Bei keinem einzigen ungeimpften Kind, aber bei 5,3 % der geimpften ist die Wirbelsäule verdreht oder verkrümmt (s. Abb. 4). Was könnten Impfungen mit einer Skoliose zu tun haben? Zu den möglichen Mitursachen, die in fast allen Beipackzetteln von Impfstoffen als Nebenwirkung erwähnt wird, zählen Nervenerkrankungen, sogenannte Neuropathien. Durch andauernd falsch gesteuerte Anspannungen der Muskeln nahe des Rückgrats könnte sich im Laufe der Zeit eine Fehlstellung der Wirbel ergeben.


Verblüffenderweise sind geimpfte Kinder erheblich anfälliger für Windpocken und Scharlach – also ausgerechnet für jene Infektionskrankheiten, vor denen sie ein „Piks“ schützen sollte (Abb. 5). Masern, Mumps und Röteln treten bei Geimpften zwar etwas seltener auf (Abb. 6) – aber dürften sie überhaupt vorkommen? Von hundert MMR-Geimpften erkranken trotzdem 10 an Masern, vier an Mumps, acht an Röteln.


Entsprechend eindeutig fällt Angelika Müllers Fazit aus: „Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte.“ (10)



Wie dreist Wissenschaftler und Behörden tricksen, um genehme Statistiken zu liefern, führte das Robert-Koch-Institut bald darauf, zwischen 2005 und 2008, ein weiteres Mal vor: mit der  TOKEN-Studie zur Sicherheit von Babyimpfungen. Ihr vollmundiger Anspruch: Lückenlos sollte sie sämtliche ungeklärten Fälle von „Plötzlichem Kindstod“ (SIDS) zwischen zwei und 24 Monaten erfassen, die zwischen Sommer 2005 und Sommer auftraten – und prüfen, ob diese Tode mit vorausgegangenen Impfungen zusammenhängen. Schon die Finanzierung der Studie machte stutzig: Für einen Sponsorbetrag von 2,5 Millionen Euro erkauften sich die Hersteller zweier zu testender Impfstoffe, Sanofi Pasteur und GlaxoSmithKline, das Recht, „unverzüglich über relevante Ergebnisse oder Bewertungen unterrichtet zu werden“ – und „Gelegenheit zur wissenschaftlichen Stellungnahme zu den zur Publikation vorgesehenen Texten zu erhalten“, ehe diese veröffentlicht werden.


In die Auswertung einbezogen wurden nur 254 Fälle, in denen betroffene Eltern bereit waren, einen umfangreichen Fragebogen auszufüllen. Von 667 Müttern und Vätern, deren Kind im Untersuchungszeitraum verstarb, verweigerten aber zwei Drittel ihre Teilnahme, trotz mehrfacher Kontaktnahme. Warum wohl? Wer ist nach einem derart schmerzlichen Verlust noch erpicht darauf, die Neugier von Datensammlern zu befriedigen?


Zu schlechter letzt gelang der TOKEN-Studie das Kunststück, gleichzeitig zwei diametral entgegengesetzte Erkenntnisse zu liefern: die offizielle sowie eine, die erst bei Analyse der Basisdaten zum Vorschein kam – das RKI versteckte sie in der 160-seitigen Langfassung des Studienberichts, den sie nur auf Englisch zur Verfügung stellte. Die deutsche Kurzversion gab erwartungsgemäß Entwarnung: Die Impfstoffe seien ungefährlich – schuld an den Todesfällen scheinen demnach vielmehr unaufmerksame, sorglose Eltern. Dabei rückte das RKI nichtsignifikante, aber genehme Details in den Vordergrund seiner Berichterstattung; und statt SIDS-Fälle einfach auszuzählen, „gewichtete“ es sie, bis sich politisch korrekte Schlussfolgerungen ergaben.


Bei genauerem Hinsehen belegen die RKI-Daten in Wahrheit:


- In den ersten 14 Tagen nach einer Impfung ist ein SIDS-Fall drei Mal wahrscheinlicher als in den darauffolgenden Wochen.


- Drei Tage nach einer Sechsfachimpfung ist das Sterberisiko um das 2- bis 3-Face erhöht, nach einer Fünffachimpfung sogar um das 8,1-Fache.


- Während des zweiten Lebensjahrs steigt die Wahrscheinlichkeit, binnen 72 Stunden nach einer Impfung zu sterben, um beinahe das 14-Fache.


„Fakt“ ist es laut RKI, dass „Impfungen besonders bei Säuglingen und Kleinkindern wichtig sind“, weshalb sie „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ stattfinden sollen. Zumindest die Aktionäre von Vakzinherstellern dürften da ohne weiteres zustimmen.


Wie machen Impfstoffe krank?


Wie wirken Vakzine? Das Prinzip scheint einfach und logisch. Bei der „aktiven Impfung“ erhält der Körper abgeschwächte, noch vermehrungsfähige Erreger (“Lebendimpfstoffe”), abgetötete Erreger oder lediglich Bruchstücke davon (“Totimpfstoffe”). Beide Vorgehensweisen soll ihn anregen, Antikörper dagegen zu bilden. Bei der “passiven Impfung” wird ein Serum injiziert, das solche Antikörper bereits in hoher Konzentration enthält.


Auf diese Weise, so heißt es, trainieren Impfungen das Immunsystem für den Ernstfall: eine Infektion mit gefährlichen Bakterien oder Viren. Falls es dazu kommt, kann es sie abwehren, weil es über die dafür nötigen Antikörper schon verfügt.


Eltern lassen ihr Kind “piksen”, weil ihnen diese Erklärung einleuchtet. Aber sie kennen bloß die halbe Wahrheit. Zum einen bergen Impfstoffe die Gefahr, eben jene Erkrankung heraufzubeschwören, vor der sie schützen sollen. (Dies geschieht regelmäßig z.B. bei Polio-Impfkampagnen.) Zum anderen geraten mit Vakzinen noch viele weitere Inhaltsstoffe in den Körper – ins Blut, ins Gehirn, in alle übrigen Organe. Über sie pflegen Ärzte im Aufklärungsgespräch hinwegzugehen. Allenfalls im Beipackzettel tauchen die fragwürdien Substanzen auf. Sie stehen im dringenden Verdacht, für einen Großteil der Impfschäden verantwortlich zu sein, die Hersteller und Behörden unter den Teppich kehren.


Was tatsächlich in den Spritzen steckt, ließ die “Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit” (AGBUG) zwischen 2017 und 2019 von unabhängigen Laboren untersuchen. 83 Vakzine, ein Großteil immer noch im Handel, kamen dabei unter die Lupe. Die Befunde sind haarsträubend: Fast alle Impfstoffe enthalten in Spuren Aluminium und Quecksilber. Hinzu kommen artfremde Eiweiße, Hormone und Stoffwechselprodukte aus Herstellungsprozessen, bei denen nichtmenschliche Zellkulturen, Hühnereier oder Versuchstiere infiziert werden. Auch Antibiotika, Pestizide und nichtdeklarierte Nanopartikel fanden sich schon darin. Häufig erweisen sie sich als verunreinigt mit Viren aus jenen Zellkulturen, auf denen sie gezüchtet worden sind: von Varianten des Schweinevirus über SV-40  - aus Nierenzellen von Rhesusaffen – bis zu Viren aus Hühnerzellen, die bei Vögeln Leukämie auslösen können.


Wie harmlos sind diese Ingredienzien auf längere Sicht? Sicherheitskontrollen stehen aus, es fehlen Vorschriften hierfür. Von besorgten Eltern abgesehen, scheint niemand interessiert, näher hinzuschauen.


Im Verdacht, krank zu machen, stehen unter anderem sogenannte “Wirkverstärker” (Adjuvantien, von lat. adiuvare: unterstützen”): künstliche Substanzen, ohne die eine Abwehrreaktion zu schwach ausfiele, um anhaltende Immunität aufzubauen.


Weiterhin am häufigsten als Adjuvans dient hochgiftiges Aluminium. Es macht die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger, verursacht vielfältige neurologische Erkrankungen, chronische Entzündungen und Autoimmunerkrankungen; es kann zur sogenannten Makrophagischen Myofasziitis (MMF) führen, einer besonders heimtückischen Muskelerkrankung. Neuere Adjuvantien wie “AS04” oder  “MF59” enthalten Squalen und Polysorbat 80. Im Laborversuch erzeugen sie MS-Symptome, fördern Tumore, lassen die schützenden Myelinhüllen um Nervenzellen ebenso degenerieren wie die Schleimhäute des Darms. Nicht anders als Aluminium lösen sie Autoimmunerkrankungen wie Arthritis und Lupus erythematodes aus.Sie lassen Sexualorgane beschleunigt reifen, gleichzeitig beeinträchtigen sie deren Funktion. (11)


Auch Konservierungsmittel in Impfstoffen sind höchst bedenklich. Als Ersatz für das früher übliche Quecksilber kommt neuerdings Phenoxyethanol zum Einsatz: eine Chemikalie, mit der Fische eingeschläfert, Körper- und Schönheitspflegemittel länger haltbar gemacht werden. Wie aus Datenbanken von Kosmetikherstellern ersichtlich, kann Phenoxyethanol Allergien, Hautausschläge, neurologische Erkrankungen, Immundefizite und Organschäden auslösen. In Tierversuchen führt es zu Gendefekten und Krebs. Laut Sicherheitsdatenblatt darf es weder in den Hausmüll noch ins Grundwasser geraten.


In so “minimalen” Mengen wie in Vakzinen, bei denen geltende Grenzwerte weit unterschritten werden, seien die erwähnten Zusatzstoffe völlig “unbedenklich”, so wiegeln Gesundheitsbehörden ab. Um nachvollziehen, wie dreist man uns etwa über die Gefährlichkeit von verimpftem Aluminium täuscht, genügt ein Taschenrechner.  Laut EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, liegt die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (TWI) von Aluminium bei einem Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. (12) Nahrungsmittel nehmen wir aber oral auf, darin enthaltenes Aluminium resorbiert unser Körper nur zu 0,1 % - hingegen zu 100 %, wenn wir es in einen Muskel oder direkt ins Blut gespritzt bekommen. Demnach müsste der Grenzwert eher 0,001 mg betragen. Der Aluminiumgehalt der in Europa zugelassenen Vakzine liegt zwischen 0,125 und 0,82 mg pro „Piks“. Bei einer Injektion von 0,8 mg nimmt ein fünf Kilo schwerer Säugling also rund das 160-fache (0,8 : 0,005) der zulässigen wöchentlichen Höchstdosis auf. Aufs ganze Jahr hochgerechnet – 1 mg mal 52 Wochen mal 7 kg (durchschnittliches Körpergewicht) -, wird der Grenzwert schon mit einer einzigen Sechsfach-Impfung um mehr als das Doppelte überschritten. Kein Grund zur Sorge? Warum wohl gilt “ASIA”, das “autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants”, in der Medizin inzwischen als eigenständiges Krankheitsbild?


Je früher, je mehr – desto schlimmer


Noch im Jahr 1970 empfahl das Robert-Koch-Institut für die ersten zwölf Monate eine einzige Impfdosis, bis zum sechsten Lebensjahr weitere fünf. Dreieinhalb Jahrzehnte später, im Jahr 2006, waren daraus 30 vor dem ersten Geburtstag geworden, weitere zehn in den fünf darauffolgenden Jahren. Und heute? Gegen 17 verschiedene Infektionskrankheiten soll ein Kind in Deutschland  inzwischen geimpft werden, „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“. Hinzu kommen, „Auffrischungen“ eingerechnet, bis zur Volljährigkeit sage und schreibe 53 Impfdosen  – davon 37 im ersten Lebensjahr.


Noch impfwütiger geht es in den Vereinigten Staaten zu. Dem Impfkalender der Seuchenschutzbehörde CDC zufolge (13) sollen Kinder mindestens 73 Impfungen gegen 17 verschiedene Krankheiten erhalten; allein bis zu ihrem ersten Geburtstag sind ihnen 28 Injektionen zu verabreichen. Bereits mit zwei Monaten blühen einem Säuling bis zu sechs Impfungen gegen acht Krankheiten. Noch 1962 hatte der Impfkalender für die gesamte Kindheit bloß fünf Impfdosen vorgesehen: gegen Polio, Pocken, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. (14) Über hundert weitere Vakzine hat die Pharmaindustrie allein in Europa momentan in der Pipeline (15) – von dieser Art „präventiver Medizin“ träumt sie.


Was derartiger Gesundheits“schutz“ anrichtet, führen zahlreiche Studien jedem, der sehen will, überdeutlich vor Augen: Je früher, je öfter Kinder „gepikst“ werden, desto größer ist ihr Risiko für gesundheitliche Einschränkungen, schwere chronische Erkrankungen und vorzeitigen Tod. (16) Diese Tendenz zeigt sich seit langem in allen Industrieländern.


Warum liegt der Impfweltmeister USA bei der Kindersterblichkeit weit abgeschlagen auf Platz 55, noch hinter den Malediven, Russland und Kuba? (Deutschland belegt Rang 25.) Spitzenreiter, mit der niedrigsten Quote, ist ausgerechnet Montenegro: Dort sterben pro Jahr unter 1000 Neugeborenen im statistischen Mittel 1,46, in den USA sind es 6,3. (In Deutschland 3,6.) In Montenegro glaubt nicht einmal jeder zweite Einwohner, Vakzine seien wirksam und sicher – in  den Vereinigten Staaten tun es hingegen drei Viertel.


Obwohl die USA bei weitem das meiste Geld für Kindergesundheit ausgeben, ist die Wahrscheinlichkeit für ein Baby, in seinem ersten Lebensjahr dem “Plötzlichen Kindstod” (SIDS) zum Opfer zu fallen, dort um 76 % höher als in 19 anderen wohlhabenden Ländern. (17) Ausgerechnet im März und April 2020, als wegen Corona-“Lockdowns” kein Baby in Arztpraxen zum “Piksen” vorstellig wurde, fiel die SIDS-Rate in den Vereinigten Staaten um rund 35 %.


Was geschieht mit solchen Informationen? Facebook blockiert sie. Twitter löscht sie. Google versteckt sie. YouTube verbannt sie. Medien schweigen darüber – oder brandmarken sie als Verschwörungstheorie. Talkshows plappern über sie hinweg, Nachrichtensendungen klammern sie aus. Das nährt den Verdacht, dass sie stimmen.


Warum schweigen Ärzte?


Warum klären impfende Ärzte ihre Patienten nicht darüber auf? Weil sie selber aufklärungsbedürftig sind. Weshalb? Weil sie während ihres Studiums, in Vorlesungen von Professoren auf Honorarlisten von Pharmakonzernen, ebensowenig von Risiken und Gefahren des Impfens erfahren wie aus Lehrbüchern, die pharmafinanzierte Autoren verfasst haben; weder in pharmagesponserten Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen noch aus pharmafinanzierten Fachzeitschriften, Online-Infoportalen und Verlautbarungen von Standesorganisationen. (18)


Falls ein Arzt Sie wieder einmal bedrängt, Ihr Kind schleunigst impfen zu lassen: Empfehlen Sie ihm die folgenden beiden Bücher – und versprechen Sie ihm, dem „Piks“ zuzustimmen, sobald er die darin vorgestellten rund 500 Studien zur Kenntnis genommen und überzeugend widerlegt hat:


Robert F. Kennedy Jr./Brian Hooker: Geimpft versus ungeimpft – Jetzt spricht die Wissenschaft! (2023)



Eigentlich müsste jeder Arzt sie bereits kennen, ehe er sich über das Grundrecht seiner Patienten auf körperliche Unversehrtheit hinwegsetzt. Wie kann er Ihre „informierte Zustimmung“ einholen, solange es ihm selber an entscheidenden Informationen mangelt, die er ihnen zu bedenken geben müsste? Scheuen Sie sich nicht, respektlos seine Kompetenz zu testen – schließlich steht nichts Geringeres auf dem Spiel als die Zukunft Ihres Kinds. Wer hinterfragt, erscheint ahnungslos. Wer darauf verzichtet, bleibt es. Lassen Sie ihn die „Ärztliche Impferklärung“ unterzeichnen, die das schweizerische „Netzwerk Impfentscheid“ entworfen hat – ein Arzt, der sich seiner Verantwortung bewusst ist, dürfte nicht zögern.



Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, ist im übrigen nicht bloß Ärztesache. Der Bundespräsident, der Kanzler und jedes Regierungsmitglied leistet seinen Amtseid darauf, insbesondere der Gesundheitsminister. Wo bleiben staatliche Forschungsinitiativen, um endlich Klarheit zu schaffen?


Weshalb sperren sich Gesundheitsbehörden dagegen, allen voran das Robert-Koch-Institut?


Faule Ausreden


Aufwändige Nachforschungen anzustellen, sei überflüssig, so macht man uns weis – denn die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen liege ja bekanntlich bei gerade mal „eins zu einer Million“.


Um uns diese Beruhigungspille zu verabreichen, setzen Behörden die Gesamtheit der Geimpften ins Verhältnis zu jenem Personenkreis, dessen Impfschäden staatliche Anerkennung gefunden und zu Entschädigungszahlungen geführt haben. Das ist tatsächlich eine verschwindende Minderheit – was niemanden verwundert, der weiß, welch schikanösen, zeitaufwändigen, nervenaufreibenden Hürdenlauf Impfopfer bewältigen müssen, um zu ihrem Recht zu kommen. Seriöse Studien schätzen die Rate unerwünschter Nebenwirkungen eher auf 1 zu 38 (19), ja auf 1 zu 10. (20)


Um Risiken abzuschätzen, fänden die hochwertigsten aller wissenschaftlichen Untersuchungen statt, so versichert man uns: randomisierte kontrollierte Studien (RCT). Dabei werden Versuchspersonen nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine erhält das Medikament („Verumgruppe“), die andere bloß ein Placebo („Kontrollgruppe“). Um Erwartungseffekte auszuschließen, werden alle Teilnehmer „verblindet“: Sie bleiben im Ungewissen darüber, welcher Gruppe sie angehören.


Damit der Vergleich aussagekräftig ist, schreibt das RCT-Design vor, dass ein Placebo „inert“ sein muss, also ohne pharmakologische Wirkung, beispielsweise neutrale Kochsalzlösung. Bei den meisten Impfstoffstudien kommen in den Kontrollgruppen aber skandalöserweise gar keine echten Placebos zum Einsatz, sondern andere Vakzine. Oder das Placebo enthält die gleichen Inhaltsstoffe, außer den jeweiligen Antigenen, d.h. ohne die Viren oder Bakterienbestandteile, gegen die Antikörper gebildet werden sollen: von Aluminium über Formaldehyd bis Polysorbat 80. So war es bei Gardasil, einem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus, das vermeintlich Gebärmutterhalskrebs auslöst: Es durfte gegen AAHS antreten, einen hochtoxischen Wirkverstärker („Adjuvans“). (Adjuvantien sind Substanzen, die Impfstoffen zugesetzt werden, um eine „robustere Immunantwort“ hervorzurufen, als das Antigen allein zustande brächte.). Zur „Kontrolle“ eines Grippeimpfstoffs bei Schwangeren kam ein Meningokokken-Vakzin zum Einsatz. (21) Ein solch hanebüchener Griff in die Trickkiste, im Grunde ein plumper Betrug, führt regelmäßig dazu, dass das Schadensprofil der getesteten Substanz vergleichsweise harmlos erscheint, weil auch die Placebogruppe vergiftet wird  – zur nachvollziehbaren Freude der Hersteller, die derartige Pseudostudien zumeist finanzieren.


Im übrigen stehen andere Analysemethoden zur Verfügung, die nicht minder zuverlässige Ergebnisse liefern: seien es prospektive, auf künftige Gesundheitsfolgen ausgerichtete, oder retrospektive, die schon vorliegende medizinische Daten auswerten. (22) Mit solchen Verfahren arbeiten Gesundheitsbehörden routinemäßig. Nur wenn es ums Impfen geht, ergreifen sie schlagartig Berührungsängste.


Oft heißt es, Vergleichsstudien mit Geimpften und Ungeimpften seien „unethisch“. Denn zur Placebokontrolle müsste man einem Teil der Versuchspersonen ein Medikament vorenthalten, das „womöglich eine schwere, nicht behandelbare oder tödliche Infektion verhindern kann“, wie es auf der Website einer Kinderklinik heißt. (23) Dies könne man keinesfalls verantworten. Doch genauso argumentieren lässt sich doch bei allen Arzneimitteltests: Wie kann man es unterlassen, Patienten der Kontrollgruppe ein neues Herz- oder Krebsmittel zu geben, das möglicherweise ihr Leben rettet? Dass Impfbefürworter nur bei Vakzinstudien plötzlich ganz arg moralische Bedenken plagen, deutet auf eine Agenda hin, die herzlich wenig mit Wissenschaft und Logik zu tun hat. 


Absurd ist das Ethik-Argument auch deshalb, weil man vor Beginn einer RCT-Studie ja noch gar nicht weiß, wie ein Impfstoff wirkt. Bedeutet er für die Verumgruppe eher Segen als Fluch? Wäre es für die Kontrollgruppe daher eher nützlich als schädlich, ihn ebenfalls verabreicht zu bekommen? Eben dies gilt es ja erst herauszufinden.


Geimpfte und ungeimpfte Kinder seien allein schon deshalb nicht miteinander vergleichbar, weil sie in unterschiedlichen sozialen Milieus großwerden, die ihre gesundheitliche Entwicklung maßgeblich mitbeeinflussen. Wenn Ungeimpfte seltener krank sind, verdanken sie das womöglich weniger der Impfskepsis ihrer Eltern als vielmehr deren Erziehungsverhalten. Womöglich machen sie sich mehr Sorgen um ihren Nachwuchs, nehmen Symptome ernster, betreuen sie im Krankheitsfall aufmerksamer, bringen sie notfalls rascher zum Arzt, achten auf bessere Ernährung und mehr Bewegung.


An Kuriosität ist dieses Argument kaum zu überbieten. Legt es nicht vielmehr die Empfehlung nahe?: „Liebe Mamas und Papas, wenn ihr gesunde Kinder wollt – nehmt euch impfkritische Eltern zum Vorbild!“


Ausgerechnet von Anthony Fauci, Amerikas Impfpapst und jahrzehntelanger Big-Pharma-Darling, stammt die eindringliche Warnung: Falls Zulassungsbehörden es versäumen, längerfristige Auswirkungen von Impfungen zu kontrollieren, „dann könnte sich herausstellen, dass es zwölf Jahre dauert, bis die Hölle richtig losbricht – und was hat man dann angerichtet?“ (24) Recht hat er.


„Die Hölle“ ist aber längst da. „Seit 225 Jahren wiederholt sich immer wieder dieselbe Geschichte“, wie die amerikanische Internistin Dr. Suzanne Humphries feststellt (25): „Impfstoffe kommen auf den Markt und verschlimmern Krankheiten, die früher eigentlich nicht sehr problematisch waren. (…) Die Erzählung von der ‚sicheren und wirksamen‘ Impfung ist eine sorgfältig fabrizierte Illusion. (…) Es ist eine dunkle Nacht der Seele, wenn du aufwachst. Deine ganze Welt gerät aus den Fugen, weil du erkennst, dass das gesamte medizinische System korrupt ist.“ Der US-Ganzheitsmediziner Joseph Mercola pflichtet ihr bei: „Die Impfstoffindustrie täuscht uns absichtlich über die Risiken und Vorteile von Impfstoffen, um Profit zu machen, ohne Rücksicht auf menschliches Leid und die Zerstörung der öffentlichen Gesundheit im Laufe der Zeit.“ (26)


„Manchmal fragen mich die Leute: 'Was ist der Antrieb? Warum tun sie das?'“, so Humphries. „Meine Antwort ist, dass ich das Warum nicht vollständig beantworten kann. Sicherlich spielt Gier eine Rolle, aber ich denke, es sind wahrscheinlich noch viel schlimmere Dinge im Spiel.“ (27)


Von der Pharmalobby gesponsert (28), sieht die Weltgesundheitsorganisation in Impfgegnern wie Humphries und Mercola eine „globale Bedrohung“. Sie zählt Impfzurückhaltung zu den „zehn schwerwiegendsten Gefahren für die Gesundheit der Menschheit“. Im Ernst? Der Forschungsstand legt vielmehr die Vermutung nahe: Weitaus gefährlicher wäre es, Impfzurückhaltung aufzugeben. Zumeist überwinden Infektionen nicht das Immunsystem, sondern stärken es. Am ehesten fürchten muss sie, wer es hartnäckig vernachlässigt.


Spätestens seit der Coronakrise wissen wir: Angst gefährdet die Gesundheit, Wissen stärkt die Abwehrkräfte.

 

Anmerkungen

1        Zur Sechsfach-Impfung -  gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Haemophilus influenzae Typ b und Hepatitis B - kommen neuerdings Impfungen gegen Rotaviren, Meningokokken und Pneumokokken.

3        Anthony R. Mawson u.a.: „Pilot Comparative Study on the Health of Vaccinated and Unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. Children“, Journal of Translational Science 3 (3) 2017, S. 1-12, DOI: 10.15761/JTS.1000186,

4        Anthony R. Mawson u.a.: „Preterm Birth, Vaccination and Neurodevelopmental Disorders: A Cross-Sectional Study of 6- to 12-Year-Old Vaccinated and Unvaccinated Children“, Journal of Translational Science 3 (3) 2017, S. 1-8, DOI:10.15761/JTS.1000187

5        Brian Hooker/Neil Z. Miller: „Analysis of Health Outcomes in Vaccinated and Unvaccinated Children: Developental Delays, Asthma, Ear Infections and Gastrointestinal Disorders“, SAGE Open Medicine 8/2020, DOI:10.1177/2050312120925344

6        Brian Hooker/Neil Z. Miller: „Health Effects in Vaccinated versus Unvaccinated Children“, Journal of Translational Science 7/2021, S. 1-11, DOI:10.15761/JTS.1000459

7        James Lyons-Weiler/Paul Thomas: “Relative Incidence of Office Visits and Cumulative Rates of Billed Diagnoses along the Axis of Vaccination”, International Journal of Environmental Reseach and Public Health 17 (22) 2020, 8674, DOI:10.3390/ijerph17228674,

9        Public-Use-File KiGGS, Kinder- und Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert-Koch-Institut, Berlin 2008

11    Siehe zusammenfassend Harald Wiesendanger: Das Gesundheitsunwesen, a.a.O, S. 334 ff. und die dort zitierten Quellen.

12    Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), EFSA-Beratung zur Sicherheit von Aluminium in Lebensmitteln, 15. Juli 2008, abrufbar unter https://www.efsa.europa.eu/de/news/efsa-advises-safety-aluminium-food.

13    Centers for Disease Control and Prevention: „Birth-18 Years Immunization Schedule

14    Siehe Robert F. Kennedy Jr./Brian Hooker: Geimpft versus ungeimpft – Jetzt spricht die Wissenschaft! (2023), S. 20,

16    Siehe Robert F. Kennedy Jr./Brian Hooker: Geimpft versus ungeimpft – Jetzt spricht die Wissenschaft! (2023), S. 34-61

18    Siehe Harald Wiesendanger: Das Gesundheitsunwesen - Wie wir es durchschauen, überleben und verwandeln (2019) sowie die zehnteilige Serie „Dressierte Halbgötter“ in seinem Blog „Klartext“

19    Ross Lazarus u.a.: „Electronic Support for Public Health-Vaccine Adverse Event Reporting System (ESP: VAERS), The Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ), Mech2011

20    Kennedy/Hooker: Geimpft versus ungeimpft, a.a.O., S. 6.

21    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4985566/, DOI.10.1016/S1473-3099(16)30054-8

22    DOI:10.1002/14651858. MR000034.pub2, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8191367/

23    The College of Physicians of Philadelphia: „Vaccines 101: Ethical Issues and Vaccines

24    Nova, PBS, „Surviving AIDS“, 2. Februar 1999.

26    Joseph Mercola in mercola.com, 25. Februar 2024

27    Elizabeth Humphries im Interview mit Joseph Mercola: „Dissolving Illusions About Vaccine Safety

28    Wolfgang Wodarg: Falsche Pandemien, 2. Aufl. 2021, S. 314 ff.

 

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