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  • Dr. Harald Wiesendanger

Bloß ein Piks – zwei Tage später tot

Aktualisiert: 3. Jan.

Als Melody mit 15 Monaten eine Mehrfachimpfung erhält, ist sie kerngesund. Zwei Tage später bekommt das Baby plötzlich keine Luft mehr, sein Herz steht still, Leber und Nieren versagen. Seltsamer Zufall, meint der Impfarzt.




Der 19. Oktober 2023, ein Donnerstag, beginnt für Katherine Palombi wie jeder Werktag. Doch „es wurde der schrecklichste Tag meines Lebens“, wie die junge Mutter aus Greenwood Lake, New York, heute weiß. (1)


Frühmorgens bringt sie Melody Rain, ihre 15 Monate alte Tochter, zur Oma. Nach einem Abschiedskuss winkt das Mädchen seiner Mama fröhlich zu. Dann fährt Katherine weiter zur Arbeit.


Kaum dort eingetroffen, erhält sie einen Anruf von der Großmutter – in Panik. Melody hat Atemnot, sie bekommt kaum noch Luft.


„Ich war total geschockt“, erinnert sich Palombi. „Hat mein Kind sich an etwas verschluckt? Das war mein erster Gedanke. Denn es war ja völlig gesund.“


Weil Melody anscheinend zu ersticken droht, alarmiert Katherine den Notdienst. Während ein Krankenwagen unterwegs ist, leitet die Notrufzentrale die Großmutter telefonisch an, eine Herz-Lungen-Reanimation durchzuführen. Als endlich die Rettungskräfte eintreffen, schaffen sie Melody sofort ins St. Anthony´s Hospital. Dort versuchen Ärzte stundenlang, die Kleine zu retten – vergeblich.


„Sie brachten mich in den Behandlungsraum und ich sah sie dort liegen“, sagt Katherine. „Todeszeitpunkt: 11:13 Uhr. Ich fiel einfach um – ohnmächtig.“


Wie aus den Krankenhausunterlagen geht, erlitt das Baby einen Herzstillstand, ein Leber- und Nierenversagen. Am 13. Juli 2022 zur Welt gekommen, endete sein Leben schon 459 Tage später.


Warum?


Zwei Tage vor Melodys Tod, am 17. Oktober, hatte in einer Kinderklinik in Warwick, New York, der Herbert Kania Pediatric Group, an ihr eine Vorsorgeuntersuchung stattgefunden. (Geschäftsmotto: „We provide all necessary immunizations.”) Zu jenem Zeitpunkt war sie „völlig gesund“, versichert die Mutter. Dabei erhielt das Mädchen einen Mehrfach-„Piks“: den Pentacel 5-in-1-Impfstoff gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (DTaP), Kinderlähmung und Influenza Typ B.


Im St. Anthony´s Hospital hörte die Mutter: Der enge zeitliche Zusammenhang zur Impfung sei reiner Zufall. Die Kinderklinik verweigerte eine Stellungnahme. Stattdessen sichtete die Medizinerin Dr. Elizabeth Mumper, Präsidentin des Rimland Center For Integrative Medicine, Melodys Krankenakte – und stellte betroffen fest: „Ein zuvor gesundes Baby starb in der Notaufnahme, nachdem es einen Atemstillstand erlitten hatte. Seine Laborwerte zeigten erhöhte Enzyme in Leber, Herz und Muskeln, was auf katastrophale Schäden hindeutet. Seine Elektrolyte waren abnormal, was darauf hindeutet, dass sein Körper die Fähigkeit verloren hat, die Homöostase - das Gleichgewicht der Körperchemie - aufrechtzuerhalten.“ (2) Dass die Todesursache die Impfung war, liegt für sie auf der Hand.



„Als Engel geboren“


Ihrem verlorenen Baby hat Katherine einen rührenden Nachruf gewidmet: „Von dem Moment an, als sie in unser Leben trat, war Melody Rain ein Leuchtfeuer der Liebe und Freude. Ihr ansteckendes Kichern, ihr warmes Kuscheln und ihre süßen Küsse waren eine Quelle endloser Freude für ihre Familie. Sie wurde buchstäblich als Engel geboren. Sie war das perfekte Kind. Sie liebte das Meer. Sie liebte es, spazieren zu gehen. Sie liebte Tiere, besonders unseren Hund Sonya. Sie hat jeden, der sie kannte, zum Strahlen gebracht. Melody war eine leuchtende Seele, die ihr Glück in den einfachsten Dingen fand.“


Wie kommen Eltern, die ihr Kind dermaßen überschwänglich lieben, bloß dazu, in deren zarte Körper Substanzen injizieren zu lassen, ohne sich zuvor von deren Notwendigkeit und Unbedenklichkeit zu überzeugen? Blauäugig liefern sie es einer pharmagelenkten Schulmedizin aus, weil andere Familien es ja ebenfalls tun; weil der Kinderarzt ihnen ein schlechtes Gewissen macht; weil es sie erleichtert, Verantwortung an ihn zu delegieren. Das kann gutgehen – oder in einer Tragödie enden. Mamis und Papis, die es darauf ankommen lassen, spielen Russisches Roulett mit ihrem Nachwuchs.


Warum recherchieren sie nicht ausgiebiger, statt es bei ein, zwei Klicks auf die Toplinks von Google-Trefferlisten zu belassen? Wie eine öffentlich zugängliche Studie belegt, kommen Fälle von „plötzlichem Kindstod“ bei geimpften Säuglingen innerhalb der ersten drei Tage nach dem „Piks“ 7,3-mal häufiger vor als nach einem Monat. (3)




Auch eine Analyse der Sicherheitsdaten von VAERS, dem US-Meldesystem für Impfnebenwirkungen, legt nahe, dass Babies in den ersten Tagen nach einer Impfung deutlich öfter versterben als Wochen oder Monate danach. (4) Von 2.605 Todesfällen bei Säuglingen, die VAERS zwischen 1990 und 2019 registrierte, ereigneten sich 58 % innerhalb von drei Tagen nach der Impfung, 78 % innerhalb von sieben Tagen danach. (5)


Obwohl die USA bei weitem das meiste Geld für Kindergesundheit ausgeben, ist die Wahrscheinlichkeit für ein Baby, in seinem ersten Lebensjahr zu sterben, dort um 76 % höher als in 19 anderen wohlhabenden Ländern. Zu den Top Five der Ursachen für Säuglingssterblichkeit zählt der sogenannte “Plötzliche Kindstod” (SIDS), der sich in erster Linie als fatale Impfnebenwirkung entpuppt; bis zu ihrem ersten Geburtstag müssen US-Babies, laut Empfehlung der Seuchenschutzbehörde CDC, Impfungen gegen elf verschiedene Krankheiten über sich ergehen lassen – mehr als irgendwo sonst auf unserem Planeten. 


Warum wohl kam es während des Covid-Lockdowns zu deutlich weniger SIDS-Fällen, in den Vereinigten Staaten ebenso wie in Westeuropa? Die Impfraten waren vorübergehend drastisch gefallen. (Siehe KLARTEXT: “Weniger Frühchen, weniger plötzliche Kindstode – warum?”)


Impfgläubige Eltern spielen Russisches Roulette


Wie Katherine Palombi gegenüber Journalisten einräumte, hatte Melody bereits auf eine frühere Impfung heftig reagiert. Da war sie zwei Monate alt gewesen. Unmittelbar nach der Spritze setzte hohes Fieber ein, bis zu 40 Grad. Am ganzen Körper bildeten sich rote Flecken. Mehrere Tage hielt der Ausschlag an. Hätte die Mutter daraus nicht lernen können: „Mein Kind reagiert auf Impfungen viel empfindlicher als andere – also ist besondere Vorsicht geboten“?


Inzwischen weiß Katherine von Genmutationen, die manche Kinder dazu prädisponieren, auf Impfstoffe hyperallergisch zu reagieren. Melody könnte davon betroffen gewesen sein. Hätte ihre Mutter dies nicht schon früher feststellen lassen können?


In einem Rundfunkinterview appellierte Katherine Palombi an andere Eltern: „Vertraut eurem Bauchgefühl und lasst euch nichts aufdrängen, was ihr nicht wollt. Informiert euch über die Gefahren von Impfungen.“ Warum nur hat sie selber damit nicht schon vor dem 17. Oktober angefangen?


Kaum hatte sich ihr schrecklicher Verlust herumgesprochen, da meldeten sich andere betroffene Eltern bei ihr – darunter eine Mutter, deren zwei Monate altes Kind eine extreme Impfreaktion auf einen Impfstoff zeigte:  "Es hatte Blut im Stuhl. Also sagte ich ihr: 'Du musst dein Baby sofort in die Notaufnahme bringen. Und das tat sie. Der Kinderarzt sagte zu ihr: 'Wenn du es nicht hergebracht hättest, wäre es am Montag schon tot gewesen.'" Eine andere Frau erzählte Palombi, ihr Enkel sei im Alter von sechs Monaten nach einer ‚Schutzimpfung‘ gestorben. Man sagte ihr, es sei SIDS.“


Melody, ihr Engel, könnte noch eine „leuchtende Seele“ in einem lebendigen Körper sein, wenn ihre Mami solche Schicksale schon früher beachtet hätte. In Internetforen von Betroffenen wären sie bloß einen Klick entfernt gewesen. (6)




P.S.: Über weitere Fälle von mutmaßlich totgeimpften Kindern berichte ich in den KLARTEXT-Beiträgen „Damit sein Tod nicht sinnlos war“ und „Yonatan ist tot. Warum?


Anmerkungen

3 Siehe Robert F. Kennedy Jr./ Brian S. Hooker: Vax-Unvax: Let the Science Speak; dt.: Geimpft versus ungeimpft – Jetzt spricht die Wissenschaft!, Kopp: Rottenburg 2023.

4 Kennedy/Hooker (dt. Übers.), a.a.O, S. 156 f.

6 Internetforen zu Impfschäden nennt der KLARTEXT-Beitrag „Pandemie der vertuschten Impfschäden“.

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