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„Evidenzbasiert“? Von wegen.
Weniger als sechs Prozent aller schulmedizinischen Maßnahmen beruhen auf einigermaßen gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen; nur bei jeder dritten sind Nebenwirkungen hinlänglich bekannt. Diese blamablen Quoten ergeben sich aus einer gründlichen Auswertung von über 1000 Forschungsreviews. Dass „alternativer“ Medizin nicht zu trauen sei, weil es ihr an „Evidenz“ mangle, erweist sich insofern als Steinwurf aus dem Glashaus. Wenn er Petrus wäre, so würde er nur zwei Arten

Dr. Harald Wiesendanger
vor 5 Tagen


Macht Impfen gesünder?
Sorgen Impfstoffe tatsächlich für mehr Gesundheit? Mit fadenscheinigen Ausflüchten weigern sich Behörden seit eh und je, dem behaupteten...

Dr. Harald Wiesendanger
12. Mai 2024


Hat Alternativmedizin Zukunft?
Je wirkungsvoller Alternativmedizin hilft, je mehr Zulauf sie findet, desto eher ist ihr Fortbestand bedroht. Denn ihr Erfolg gefährdet...

Dr. Harald Wiesendanger
30. Apr. 2024


Außer Kontrolle
Ein unernster Blick in die Zukunft: Nach hundert Therapiecamps, deren verdächtig glänzende Erfolgsbilanz von der Schulmedizin weiterhin...

Dr. Harald Wiesendanger
24. Mai 2016


Wie „wissenschaftlich“ muss Medizin sein?
Unkonventionelle Heilweisen werden von Skeptikern als „unwissenschaftlich“ verunglimpft. Statt sich davon verunsichern zu lassen, sollten...

Dr. Harald Wiesendanger
14. Apr. 2015
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