• Dr. Harald Wiesendanger

Maske für Forrest Gump?

Aktualisiert: Mai 20

Was würde der Volksgesundheit Schlimmes widerfahren, wenn sämtliche Corona-Verordnungen von heute auf morgen verschwänden, wie ein böser Traum? Ehe sich Lauterbachianer auf solche Fragen hin apokalyptischen Visionen hingeben, sollten sie sich einen Bildungsurlaub in Georgia gönnen, der Heimat des tragikomischen Kinohelden Forrest Gump – einem von mittlerweile 24 US-Bundesstaaten, die hyperaktiven Seuchenschützern die Gefolgschaft verweigern. Statt überfüllten Intensivstationen und Friedhöfen gibt es dort zu besichtigen: die überfällige Rückkehr zu Unbeschwertheit und Freiheit, einem menschlichen Miteinander, einem lebenswerten Leben.


Wer den mit sechs Oscar prämierten Kinohit „Forrest Gump“ gesehen hat, wird sie kaum mehr vergessen können: jene Parkbank an einer Bushaltestelle, auf welcher die von Tom Hanks grandios verkörperte Hauptfigur, mit einer Pralinenschachtel auf dem Schoß, ihre Lebensgeschichte erzählt.


Stünde diese Bank irgendwo in Merkelland, so würde eine „Notbremse“ ohne Not dafür sorgen, dass sie nachts leer bleibt. Befände sie sich an einer deutschen Bushaltestelle, so wäre es ordnungswidrig, ohne Mund-Nasen-Bedeckung darauf zu hocken – selbst wenn sich dort weit und breit niemand sonst aufhält. Nähmen zwei Maskierte darauf Platz, dann wohl ängstlich darauf bedacht, mindestens anderthalb Meter Abstand voneinander zu halten. Um bloß keine Aerosole voller Killerkeime abzusondern, dürften sie aufs Mundöffnen zwecks Gespräch verzichten. Ihre Lebensgeschichte würden sie eher im Home Office in eine Tastatur tippen oder bei einer Zoom-Konferenz in eine Webcam sprechen. Pralinen würden sie einander vemutlich erst nach gründlicher Desinfektion überreichen, unter vorsorglicher Verwendung von Schutzhandschuhen.


Aber Forrests Bank steht 7500 Kilometer westlich, jenseits des Großen Teichs – in Savannah im US-Bundesstaat Georgia. Wer das Original im dortigen Historischen Museum besichtigen will, braucht dazu keinen negativen PCR-Test, schon gar keinen Impfpass. Wer auf dem Duplikat am Park des Chippewa Square verweilt und sich umschaut, erblickt hier weit und breit fast nur alte Normalität – einen entspannten, panikvirusfreien Alltag, wie er vor Frühjahr 2020 selbstverständlich war. Dass der Pandemiealarm der WHO fortbesteht, kümmert in Georgia anscheinend bloß noch ein paar überängstliche Passanten, die weiterhin mit Lappen im Gesicht herumlaufen. Shoppen im Plant Riverside District, Savannahs riesigem Entertainment Komplex? In legendären Restaurants wie Olde Pink House oder Pirates´ House deftige Südstaatenküche schlemmen? Sich am vollen Strand des nahen Tybee Island sonnen? Keine Corona-Verordnung verdirbt die Freude daran.


Denn wie sein südlicher Nachbar Florida, so zählt Georgia zu jenen mittlerweile 24 US-Bundesstaaten, die staatlichem Lockdown-Masochismus selbstbewusst abgeschworen haben, zum Verdruss der Biden-Administration. Dafür sorgte frühzeitig der republikanische Gouverneur Brian Kemp.


„Lockdown very light“ endete bereits im April 2020


Zwar rang sich auch Kemp zu ein paar Vorsichtsmaßnahmen durch, nachdem am 5. März 2020 in Georgia der erste Covid-Todesfall bekannt geworden war. Neun Tage später, bei gerade mal 64 bestätigten testpositiven „Fällen“, erklärte er den „Gesundheitsnotstand“. In den darauffolgenden Wochen schloss er alle öffentlichen Schulen bis zum Ende des Schuljahrs. Bars und Nachtclubs mussten dichtmachen. Versammlungen von mehr als zehn Personen waren verboten, es sei denn, es ließ sich sechs Fuß Sicherheitsabstand einhalten, umgerechnet 1,8 Meter. Kemp wies Behörden an, Home Office einzuführen, und untersagte Staatsbediensteten nicht notwendige Reisen. Er drängte auf PCR-Tests von besonders gefährdeten Mitarbeitern im Gesundheitswesen, wie auch von Kontaktpersonen von Covid-Patienten. Mitte April setzte Kemp ein bis dahin geltendes „Anti-Masken-Gesetz“ aus, „damit die Menschen den Anweisungen örtlicher Gesundheitsbehörden folgen können, ohne eine Strafverfolgung befürchten zu müssen". Für „alle Einwohner und Besucher Georgias“ erließ er am 23. März eine zweiwöchige Shelter-in-Place-Anordnung, die er am 2. April um zehn Tage verlängerte: Sie sollten zu Hause bleiben, es nur für „wesentliche“ Aktivitäten verlassen und „soziale Interaktion einschränken“. (1)


Von westeuropäischen Endlos-Lockdowns waren diese Maßnahmen allerdings meilenweit entfernt. Und sie endeten frühzeitig. Noch im Frühjahr 2020 wagte Georgia den schrittweisen Ausstieg aus dem Panikmodus. Am 24. April kippte der Gouverneur, trotz steigender Fallzahlen, die meisten Corona-Regelungen. Von da an durften Friseure, Tattoostudios, Bowlingbahnen und Massagesalons – mit Auflagen – wieder Kunden bedienen. Seit dem 27. April auch Restaurants. „Bevor Sie jemandem das Geschäft kaputt machen, ihm und seinen Angestellten die Lebensgrundlage entziehen (…), da lassen Sie ihn doch lieber selbst entscheiden, was er verantworten kann!“ (2) Betriebe, Schulen, Läden: alles wieder geöffnet. Und das, obwohl die regionalen Fallzahlen zu jenem Zeitpunkt ihren Höhepunkt gerade erst erreicht hatten.

Die meisten verbliebenen Corona-Einschränkungen hob der Gouverneur per Executive Order vom 30. April auf: Masken, Abstand und Hygiene werden nur noch „dringend empfohlen“, auch in Restaurants und Bars. Bedienungen müssen sich nicht mehr vermummen. Versammlungen beliebiger Größe sind wieder erlaubt. Sportstadien können bis auf den letzten Platz besetzt sein. Vorschriften für Kinos, Fitnessstudios und -zentren, für Tätowierer, Kosmetiker, Friseure und Masseure entfallen. " Georgias Bürger wissen am besten, wie sie sich und ihre Familien schützen können, und sie verdienen es, zur Normalität zurückkehren zu können“, sagte Mallory Blount, eine Sprecherin von Kemp. (3)


Allerdings erlaubte Kemp in der ersten Maiwoche einzelnen Gemeinden, Masken vorzuschreiben, falls die „Inzidenz“ pro 100.000 Einwohnern über 100 Fällen liegt. Davon wollen Savannah und Columbus zumindest in Innenräumen Gebrauch machen, andere Städte wie Augusta verzichten darauf.


Eine landesweite Maskenpflicht bestand aber zu keiner Zeit.


Ab 1. Juni konnten Bars und Nachtclubs wieder aufmachen, ab dem 12. Juni auch Freizeitparks. Bis zu 50 Personen durften wieder zusammenkommen, Social Distancing vorausgesetzt.


Am 15. Juli 2020 verbot der Gouverneur seinen Bürgermeistern sogar, in ihren Kommunen weiterhin Maskentragen zu erzwingen. Als sich die Bürgermeisterin von Atlanta, Keisha Lance Bottoms, dem widersetzte, klagte Kemp gegen sie. (4) Er müsse „desaströse Maßnahmen“ verhindern, „die das Leben und die Lebensgrundlage unserer Bürger bedrohen“, so rechtfertigte der Gouverneur seinen rigorosen Schritt. Bottoms´ „Anordnungen dienen nur dazu, die Öffentlichkeit zu verwirren“, hieß es in der Klageschrift. Wer sich mit Maske sicherer fühle, möge sie tragen – aber nur nach eigenem freien Willen.


Ein Sturm der Entrüstung fegte daraufhin durch Amerikas Medienlandschaft. „Georgias Experiment opfert Menschenleben“, schrieb The Atlantic; der ganze Bundesstaat werde sich in eine riesige Leichenhalle verwandeln.


Die Apokalypse ist ausgeblieben


Die befürchtete Apokalypse ist trotzdem ausgeblieben. Ohne Shutdowns, Ausgangssperren und Maskeraden sind die Fallzahlen kontinuierlich rückläufig, seit sie auf dem Gipfelpunkt der sogenannten „zweiten Welle“, am 8. Januar, einen Tageshöchstwert von 13.296 erreicht hatten; Mitte Mai liegen sie stabil unter 1000.




Ebenso stetig sank ab Mitte Juni 2020 die Anzahl der schweren Covid-19-Verläufe, die eine Einlieferung ins Krankenhaus erfordern. Den Trend unterbrach im Winter eine „zweite Welle“, die in Georgia allerdings nicht heftiger ausfiel als im Lockdown-Staat Kalifornien. Knapp 6400 Hospitalisierungen von SARS-CoV-2-„Infizierten“ gab es am 13. Januar – vier Monate später waren es nur noch rund 1300, Tendenz weiter fallend.




Bei den Covid-Todesfällen pro Kopf liegt Georgia unter dem nationalen Durchschnitt. Die Sterberate war in den zwei Monaten nach der Wiedereröffnung sogar gesunken, stieg im August wieder an und liegt nun auf dem durchschnittlichen Niveau von 2014 bis 2019. Der Höchstwert während der Pandemie war am 16. Februar 2021 mit 246 Corona-Toten erreicht – bis Mitte Mai sank auch diese Zahl auf zwei bis drei Dutzend pro Tag.




Drei Viertel der sogenannten Covid-19-Opfer sind 65 Jahre oder älter, nur 3 % unter 40 Jahren. Ein Drittel starb in Pflegeheimen. Das Durchschnittsalter der Todesfälle liegt bei 74 Jahren. Bei fünf von sieben betroffenen Kindern lagen schwere Komorbiditäten vor. „Mit anderen Worten, alles ganz typisch für dieses Virus“, so kommentierte Jeffrey A. Tucker, Direktor des American Institute for Economic Research (AIER), Ende 2020 nach einer dreitägigen Studienreise durch Georgia. „Weder die Abriegelung noch die Öffnung wirkten sich in die eine oder andere Richtung aus, was eine ernsthafte Rüge für all die Staaten darstellt, die sich einbildeten, ihre Quarantänen, Schließungen und Ausgangssperren könnten ein Virus irgendwie einschüchtern. Auch widerlegt es die hysterischen Vorhersagen der Medien. In jeder Hinsicht hat Georgia allen Katastrophenprognosen getrotzt. Es ist nie passiert.“


„Open for Business“


Wie Gouverneur Kemp immer wieder betonte, sei eine zügige Rückkehr zur „Normalität“ notwendig, weil es auch auf „die ökonomische Gesundheit“ ankomme. "Viele Kleinunternehmer kämpfen immer noch mit den Auswirkungen, die Covid-19 auf unsere Wirtschaft hatte", erklärte Kemp Anfang April in einer Videobotschaft. "Und wir wissen, dass unsere hart arbeitenden Bürger kein weiteres Jahr wie das letzte ertragen können." Und so verkündete er: „Georgia is open for business“.



Dank dieser Politik „brummt die Wirtschaft“, so stellte Tucker fest. „Die Arbeitslosenquote liegt mit 5,7 % deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Ein Anstieg im November 2020 ist auf eine Rekordzahl von Menschen zurückzuführen, die wieder in den Arbeitsmarkt drängten. Die Zahl der Arbeitskräfte in Georgia liegt derzeit bei einem Rekordhoch von 5,17 Millionen. All die Unternehmen, die sich in den letzten zehn Jahren in (der Hauptstadt) Atlanta angesiedelt haben, können sich bestätigt fühlen - sie haben die richtige Wahl getroffen.“


Hoffnung, Freiheit, die „alte Normalität“ kehrten zurück. „Drei Tage in Georgia zu verbringen, war eine glorreiche Erinnerung an das gute Leben. Die Restaurants und Bars sind voll, die Menschen gehen einkaufen und verbringen Zeit miteinander, überall gibt es Händeschütteln und Umarmungen. Die Kinos sind geöffnet. Die Bürogebäude sind wieder voll besetzt. Man kann sogar zu einem Festtagskonzert in der Symphoniehalle gehen. Die Ferien sind nicht ausgefallen“, so berichtet Tucker. „Am bemerkenswertesten ist die Abwesenheit der reumütigen Verzweiflung, die man an jedem öffentlichen Ort im abgeriegelten Nordosten beobachten kann. Dort sind die Menschen immer noch in grimmige Lumpen mit Gesichtsschutz gekleidet, brüllen sich gegenseitig an, sich zu maskieren, oder verstecken sich zu Hause in Angst vor etwas, das sie nicht sehen können. Traurigkeit ist an solchen Orten überall zu sehen.“


„Hier sieht man tatsächliches Glück“


„In Georgia sieht man tatsächliches Glück: Lächeln auf den Gesichtern und leichte Gespräche über etwas anderes als das Virus. Das Aussehen und die Atmosphäre des Ortes, mit geschäftigen Einkaufsvierteln und Urlaubsfreude überall, hat mich absolut überrascht. Allein die Tatsache, dass ich mich ein paar Tage in dieser Umgebung aufhielt, hob meine eigene Stimmung ins Unermessliche.“


„Während meines Besuchs in Georgia empfand ich unbeschreibliche Freude, als ich wie ein normaler Mensch an einer Bar saß. Ich fragte die Barkeeperin, wie es für sie sei, zu arbeiten und nicht eingesperrt zu sein. Daraufhin hielt sie einen eloquenten Monolog über den Wert der Arbeit. Sie erklärte, dass sie zuvor nicht verstanden habe, wie wichtig es ist, in einer Arbeitsumgebung für andere wertvoll zu sein. Sie liebt ihre Kunden und es erfüllt ihr Herz mit Freude, sie zu bedienen. All die Monate der Schließung - ihre Bar öffnete vorsichtiger als die meisten anderen - hatten sie fast zur Verzweiflung getrieben.“


„Mein Gespräch mit ihr war ähnlich wie so viele andere in zwei Städten in Georgia. Die Menschen sind dankbar, in einem Staat zu leben, in dem Freiheit eine Rolle spielt; in dem man nicht daran gehindert wird, seinen Lebensunterhalt zu verdienen; in dem man selbst entscheiden kann, welches Risiko man eingehen will; in dem die Regierung die Rechte und die Intelligenz der Menschen mehr oder weniger respektiert. Und wenn Sie daran zweifeln, dass dies der richtige Weg ist: Die Beweise dafür sind da, für jeden, der bereit ist, hinzuschauen.“


„Die ‚Gesundheitsbeamten‘ und Medienkläffer haben alle gewarnt, dass Georgia ein Selbstmordkommando sei, als es im April 2020 eröffnet wurde“, kommentiert Tucker. „Jetzt sehen wir das Gegenteil: nämlich einen Staat, der mit Leben und Optimismus erfüllt ist. Der Gouverneur trotzte nicht nur den Medien und den lockdownfreudigen Intellektuellen, sondern sogar dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Georgia präsentiert sich nun als ein wunderschönes Ausstellungsstück dafür, was geschieht, wenn eine Regierung es ablehnt, Menschen im Namen der Viruskontrolle zu foltern.“


Nur eine Minderheit „sagt Yes“ zur Covid-Impfung


Aber auch das gibt es in Georgia: So wirbt das Department of Public Health für Covid-Impfungen:



Allerdings hält sich die Bevölkerung eher zurück; Mitte Mai waren erst 28 % vollständig geimpft – eine der niedrigsten Quoten aller US-Bundesstaaten. (Hier belegt Georgia Rang 44.) In Kalifornien waren es zum selben Zeitpunkt bereits 35 %, in New York 38 %. Die acht staatlichen Massenimpfstellen in Georgia schlossen am 21. Mai, nachdem die Behörden "einen deutlichen Rückgang der Nachfrage" festgestellt hatten.


Unterdessen haben Georgias 26 öffentliche Universitäten und Colleges klargestellt: Zu Covid-Impfungen werden sie weder Studenten noch Personal zwingen. (Eben dies haben Unis in Kalifornien, Colorado, Maryland, Massachusetts, New Jersey, New York, Oregon, Ohio and Washington angekündigt.)


Wann weht Amerikas wiederwachter Geist der Freiheit ostwärts über den Großen Teich? Dieser Sturm könnte Westeuropas Hygieneterroristen hinwegfegen.


Harald Wiesendanger

Anmerkungen

(1) file:///C:/Users/Besitzer/AppData/Local/Temp/03.23.20.01.pdf; file:///C:/Users/Besitzer/AppData/Local/Temp/04.02.20.01.pdf

(2) Sebastian Hesse: „Lockdown in den USA: Georgia wagt die Öffnung - zu früh?“, tagesschau.de, 24.4.2020, https://www.tagesschau.de/ausland/usa-corona-lockdown-suedstaaten-101.html

(3) https://atlanta.eater.com/2021/4/8/22373375/georgia-governor-lifts-capacity-restrictions-restaurants-bars-lifts-ban-large-gatherings-covid19; https://www.insurancejournal.com/news/southeast/2021/05/03/612474.htm; https://www.foxnews.com/politics/georgia-gov-brian-kemp-lifts-most-of-states-remaining-coronavirus-restrictions

(4) „Gouverneur von Georgia klagt gegen Maskenpflicht“, Stern, 17.7.2020, https://www.stern.de/politik/die-morgenlage--gouverneur-von-georgia-klagt-gegen-maskenpflicht-9341122.html

Bildausschnitt Tom Hanks auf Bank (Filmplakat): By Source, Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=19621716 Foto Brian Kemp: Von Office of U.S. Senator David Perdue - https://www.flickr.com/photos/senatordavidperdue/32780495051/in/photolist-RWGB8a, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71052951


Bildausschnitt Tom Hanks auf Bank (Filmplakat): By Source, Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=19621716 Foto Brian Kemp: Von Office of U.S. Senator David Perdue - https://www.flickr.com/photos/senatordavidperdue/32780495051/in/photolist-RWGB8a, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71052951

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