• Dr. Harald Wiesendanger

Über Wuhan kreist ein Falke

SARS-CoV-2 ist eine gentechnisch aufgemotzte Labor­schöpfung, behauptet ein Experte, der sich hinter dem Pseudonym "Falke" verbirgt - anscheinend aus Furcht vor Verfolgung. Bei dem Fledermaus-Corona­virus, aus dem es angeblich auf natürliche Weise entstanden sein soll – bekannt unter dem Kürzel RaTG13 -, handle es sich um eine dreiste Fälschung. Erfunden habe man sie im verzwei­fel­ten Bemühen, die Verantwort­lichen zu entlasten.


Plausible Argumente dafür präsentiert ein Fach­mann in einem Artikel, den er am 12. Mai 2020 in seinem eige­­nen Blog Nerd Has Power veröffentlichte. Seine Identität will er nicht preisgeben, er nennt sich bloß „Hima­laya Hawk“ (Falke) und „Nobody Scientist“. Es könnte sich um einen chinesischen Wissenschaftler han­deln, der noch am Wuhan-Institut tätig ist oder es bis vor kurzem war. Er zitiert vertrauliche Mitteilungen von dortigen Labormitarbeitern. Womöglich wohnt er noch in seinem Heimatland und fürchtet dort um sein Leben; falls er sich ins Ausland absetzen konnte, dient sein Versteck­spiel vermutlich dazu, Angehörige nicht in Gefahr zu bringen. Für solche Befürchtungen hätte er beste Gründe. Wie die Machthaber in Peking mit Forschern verfahren, deren Veröffentlichungen ihnen nicht in den Kram passen, weiß und toleriert die Welt feige seit Jahrzehnten.


Falkes Artikel ist anspruchsvoll, er setzt zumindest ein Grund­verständnis der Virenbiologie voraus. Erfreulicher­weise gibt sich der Verfasser aber reichlich Mühe, auch Laien mitzunehmen. Seine Beweisführung gliedert er klar, jeden Schritt erläutert er, verwendete Fachbegriffe definiert er. Für Kommentare und Anregungen von kriti­schen Lesern einer ersten Version war er offen, er berück­sichtigte sie in einer überarbeiteten zweiten Fas­sung. Ich empfehle dringend, seinen vollständigen Bei­trag zu lesen – notfalls mehr als einmal – und den Quel­len nachzugehen, auf die er verlinkt. (1)

Die Mühsal lohnt sich: Wer Falkes Ausführungen nach­vollzieht, kennt die bislang überzeugendsten Hinweise darauf, dass der Covid-19-Erreger ein Laborkonstrukt ist. Ihm wird klar, dass ihn Virologen wie Drosten und Faktenchecker, die ihnen nachplappern, an der Nase herumführen. Und er ahnt, warum. Denn ergibt sich aus der ungeheuerlichen, mühsam vertuschten Wahrheit nicht die dringende Forderung, derartige Forschungen unver­züglich einzustellen - weltweit, nicht bloß in China?


„Falke“ zufolge wurden die Fälschungen von Shi Zhengli vorgenommen, der Topwissenschaftlerin des Wuhan-In­sti­tuts für Virologie (WIV). Medien weltweit lobpreisen sie als heldenhafte Retterin des Planeten, die sich seit fast 20 Jahren unerschrocken in Lebensgefahr begibt, wenn sie sich in feuchten Höhlen voller Fledermauskot einem womöglich tödlichen Erregermix aussetzt – „im Wettlauf gegen die Zeit“, um potentielle Killerviren aufzuspüren, ehe sie über die Menschheit herfallen. (So inszenieren sie Scientic American und Spektrum der Wissenschaft. (2) Wo­mög­lich ist es eher die Menschheit, die sich „im Wett­lauf“ befindet, ohne es zu ahnen: Möge sie die Restzeit genießen, die ihr noch bleibt, bis Shis Virologenzunft das nächste gefährliche Virus zur perfekten biologischen Waffe umgebaut haben wird - und dann freisetzt, wenn auch bloß versehentlich.


Das WIV liegt bloß 40 Autominuten von jenem Groß­markt für Fische, Meeresfrüchte und Wildtiere entfernt, der offiziell als Ausgangspunkt der Pandemie gilt. Medienvertreter verpassten Shi Zhengli, dem frau­gewordenen Aushängeschild des WIV, den Ehrentitel „Batwoman“, weil ihr keine feuchte Höhle voller Pisse und Kot zu abgelegen ist, um darin Fledermausviren aus der Wildnis zu sammeln. Mit diesen betreibt sie, wie Aber­tausende von Fachkollegen in über 400 Biolaboren weltweit, sogenannte „Gain-of-Function“-Forschung („Funk­tionsgewinn“): Sie versucht, Viren „virulenter“ zu machen, d.h. ansteckender – beispielsweise auf das Ziel hin, dass sie sich leichter über die Luft übertragen, besser an verschiedene Arten von Wirten angepasst sind, kran­ker machen, rascher und zahlreicher töten. Solche Aktivi­täten könnten bezwecken, Biowaffen zu entwickeln. Sie könnten aber auch darauf aus sein – und damit werden sie seit eh und je gebetsmühlenhaft gerechtfertigt -, Grund­lagenforschung über das Virusverhalten zu be­trei­ben; tierische Erreger zu identifizieren, die das Potenzial haben, sich auf den Menschen zu übertragen; antivirale Impfstoffe und Therapeutika zu entwickeln; somit für künftige Epidemien gewappnet zu sein. Seit Jahrzehnten kritisieren besorgte Wissenschaftler solche Aktivitäten heftig, weil sie mit irrwitzigen Risiken für die öffentliche Gesundheit verbunden sind. Im Gegenzug bringen sie wenig bis gar keinen Nutzen, wie sich in der Corona-Krise soeben ein weiteres Mal zeigt.


Alle Publikationen, die gegen eine Laborherkunft von SARS-CoV-2 sprechen, stützen sich auf einen einzigen Beweis: die Gensequenz eines angeblich natürlichen Fle­dermaus-Coronavirus namens RaTG13. Tatsächlich sieht RaTG13 auf den ersten Blick so aus wie ein enger Ver­wandter von SARS-CoV-2: Über die gesamte Sequenz ihres Genoms sind die beiden Viren zu 96 % identisch. Falls es sich bei RaTG13 tatsächlich um ein natürliches Virus handelt, dann stammt SARS-CoV-2 höchstwahr­scheinlich ebenfalls aus der Natur; beide dürften dann einen gemeinsamen Vorfahren aus jüngster Zeit haben. SARS-CoV-2 wäre demnach entstanden, indem RaTG13 in tierischen und/oder menschlichen Wirten zufällig mutierte. (Davon geht die Kristensen-Gruppe aus, deren angeblich schlagender, endgültiger „Widerlegung“ der Laborkonstrukt-Vermutung wir den gestrigen Beitrag gewidmet haben.)


Aber das RaTG13-Virus ist höchstwahrscheinlich nicht echt. Von Shi abgesehen, kann sich niemand erinnern, es je zu Gesicht bekommen zu haben – kein Drosten, kein sonstiger Virologe außerhalb von Wuhan. Es existiert nicht als „lebende“ Probe, sondern allein als eine Buch­stabenfolge in einem Computer des Wuhan-Instituts für Virologie. Von dort aus wurde sie erst am 27. Januar 2020 (!), Nachdem Covid-19 ausgebrochen war, in eine öffentlich zugängliche Datenbank hochgela­den. Falke ist fest davon überzeugt: Dieser einzige Beweis dafür, dass es RaTG13 überhaupt gibt, ist ein Fake. Als Hauptver­däch­ti­ge macht er Shi Zhengli aus. Und er wirft eine Reihe von Fragen auf, die reichlich Anlass geben, sein Misstrauen zu teilen.


Wuhans Topvirologin unter Fälschungsverdacht


Falls RaTG13 tatsächlich ein natürliches Fledermaus-Coronavirus wäre, das Shi Zhengli 2013 in freier Wild­bahn entdeckte, wie sie behauptet: Warum hat sie sich angesichts seines beängstigend hohen Potenzials, Men­schen zu infizieren, damals nicht beeilt, seine Sequenz in einer angesehenen Zeitschrift zu veröffentli­chen?


Erst am 3. Februar 2020 (!), als Gerüchte über den mögli­chen Laborursprung der Pandemie immer lauter wurden, veröffentlichte Shi eine Arbeit im Wissenschaftsmagazin Nature, die stutzig macht. (3) Darin verglich sie die so­eben ermittelte Sequenz von SARS-CoV-2 mit denen anderer Coronaviren, um einen Evolutionspfad des neuartigen Erregers aufzuzeigen.


In dieser Publikation berichtete Shi plötzlich, wie aus dem Nichts, erstmals über das Fledermaus-Coronavirus RaTG13. Gefunden habe sie es schon im Jahr 2013 in der Provinz Yunnan.


„Glaubwürdigen Quellen zufolge“, so berichtet Falke, „hat Shi gegenüber mehreren Personen in ihrem Umfeld zugegeben, dass sie kein Exemplar von RaTG13 mehr besitzt.“ Mit anderen Worten: Shi ist außerstande, einen physischen Beweis für seine Existenz vorzulegen. Was sie anbietet, ist lediglich die Information über seine Sequenz, die aus nichts weiter besteht als einer Abfolge von Buchstaben, die zwischen A, T, G und C wechseln: den Kürzeln der Nukleotide Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin, der Bausteine von Nukleinsäuren im RNA-Strang. Lässt sich eine solche Virensequenz fabrizieren? „Einfacher geht es nicht“, sagt Falke. „Man braucht weni­­ger als einen Tag, um eine Abfolge von knapp 30.000 Buchstaben in eine Word-Datei zu tippen. Noch tausendmal einfacher wird das, wenn man bereits über eine Vorlage verfügt, die zu etwa 96 % identisch ist mit der Sequenz, die man zu erstellen versucht. Sobald das Eintippen beendet ist, kann man sie in die öffentliche Datenbank hochladen.“


Aber solche Uploads werden doch sicherlich sorgfältigst kontrolliert, oder? „Entgegen der allgemeinen Auffas­sung verfügen die Datenbankbetreiber nicht wirklich über eine Möglichkeit, zu validieren, ob die übermittelte Sequenz authentisch und korrekt ist“, stellt Falke klar. „Sie verlassen sich ganz und gar auf die Ehrlichkeit und das Gewissen des Wissenschaftlers. Sobald Sequenz­daten hochgeladen und freigegeben sind, werden sie öffentlich und können von der Fachwelt legitim als Quel­le verwendet werden.“


Falls Shi RaTG13 tatsächlich bereits im Jahre 2013 entdeckt hätte: Weshalb informierte sie die Fachwelt darüber nicht umgehend? Immerhin hatte sie dies im selben Jahr im Magazin Nature mit zwei anderen Fle­der­maus-Coronaviren getan, Rs3367 und SHC014, deren Genom dem SARS-Virus in einer entscheidenden Regi­on, der „Rezeptor-Bindungsdomäne“, beträchtlich äh­nelt. (4) In den Folgejahren machte Shis Team Funde weite­rer Fledermaus-Coronaviren publik, welche diese ent­schei­denden Sequenzmerkmale aufweisen. (5) Warum war­tete Shi dann ausgerechnet mit der Veröffentlichung der Sequenz von RaTG13 sieben Jahre lang, bis Ende Januar 2020, als die öffentliche Debatte über den mögli­chen Laborursprung von SARS-CoV-2 einsetzte?


Für Falke liegt des Rätsels peinliche Lösung auf der Hand: Als sich die Spekulationen häuften und das WIV zum Hauptverdächtigen wurde, bemühte sich Shi darum, eine Art "Beweis" dafür beizubringen, dass das Virus natürlich entstanden ist und somit nichts mit ihrem Labor zu tun hat. Dieser "Beweis" bestand aus der fabrizierten Sequenz von RaTG13.


Aber wieso behaupten Shi und ihre Mitarbeiter dann, sie hätten RaTG13 bereits 2013 entdeckt, nicht erst vor kurzem? Dafür könnten sie zwei Gründe haben. Zum einen wollen sie unangenehme Fragen darüber vermei­den, warum keine lebende Probe von RaTG13 verfügbar ist, anhand derer die Fachwelt seine tatsächliche Existenz bestätigen könnte. 2013 ist halt ziemlich lange her, da kann schon mal was verlorengehen. Zum anderen muss der Zeitraum groß genug gewählt sein, damit RaTG13 plausibel einen Mutationsprozess durchlaufen und sich in SARS-CoV-2 verwandeln konnte. Andernfalls wäre die Hypothese des "natürlichen Ursprungs" der Covid-19-Epi­demie erst recht suspekt gewesen.


Dass sich Shi Zhengli sieben Jahre Zeit dafür ließ, die Sequenz von RaTG13 zu veröffentlichen, findet Falke gelinde gesagt merkwürdig, ja höchst verdächtig. Was sie angeblich bereits 2013 entdeckt hatte, war immerhin ein neuartiger Erreger, der SARS sehr stark ähnelte und offenkundig das Potential hatte, Menschen zu infizieren. Wieso verschwieg sie diese höchst bedeutsame Erkennt­nis, während sie weitaus weniger interessantere Fund­stücke ruckzuck die Bühne der Fachwelt betreten ließ? „Das ergibt keinen Sinn“, sagt Falke. Einer solchen Publi­ka­tion hätte die Forschergemeinschaft eine immense Bedeutung für die öffentliche Gesundheit bescheinigt, sie vielleicht sogar eines Nobelpreises für würdig befun­den. Falls RaTG13 real ist, dann war Shi Zhengli 2013 eine Entdeckung von enormer Tragweite gelungen, die norma­ler­weise kein Wissenschaftler jahrelang unter Verschluss halten würde. Nein, vielmehr treibt den typi­schen Forscher ein brennender Ehrgeiz, als Erster eine neue Entdeckung zu verkünden, um sich in der Anerken­nung und dem Ruhm zu sonnen, die sie mit sich bringt, und den künftigen Zufluss von Forschungsgeldern sicher­zustellen - es sei denn, die Geheimhaltung wurde an­geord­net, weil man vorhatte, RaTG13 auf eine Art und Weise zu verwenden, die nicht offengelegt werden konn­te: zum Beispiel als Grundlage für die Entwicklung einer Biowaffe.

Was hat es mit „4991“ auf sich?

Wohl auf dieselbe sonderbare Fährte wie „Falke“ stieß der amerikanische Molekularbiologe und Virologe Jona­than Latham, Mitbegründer und Leiter des „Bioscience Resource­ Project“, einer gemeinnützigen Einrichtung für Gesundheitsforschung in Ithaca, New York. Auch ihm fielen Ungereimtheiten auf, über die er Anfang Juni 2020 in dem von ihm herausgegebenen Online-Magazin Inde­pen­dent Science News berichtete. (6)


Nachdem das neuartige Coronavirus öffentlich Aufsehen zu erregen begann, verfolgte Latham verwundert mit, wie Shi Zhengli in hektischer Abfolge binnen weniger Tage drei Artikel in Fachzeitschriften publizierte. Im ersten legte sie die Sequenz von SARS-CoV-2 offen.


Im zweiten Text stellte sie unvermittelt „BTCoV/4991“ als nächsten Verwandten des neuartigen Coronavirus vor. Er stamme aus einer Probe, die sie im Jahre 2013 Fleder­mäusen in einem Minenschacht entnommen habe. Dort hätten sich Arbeiter offenbar eine Infektion zugezogen. Kurz darauf seien sie an einer Lungenentzündung gestorben. Nach dem Ausbruch von Covid-19 habe sie jenes Virus neu sequenziert.

Allerdings veröffentlichte Shi nicht das gesamte Genom von 4991, sondern bloß eine Teilsequenz, bestehend aus 370 Basenpaaren. Mit SARS-CoV-2 stimmte diese zu 98,7 % überein.


Shis dritter Artikel lieferte eine hochkomplexe phylo­genetische Analyse von SARS-CoV-2.


Wieso, staunt Latham ebenso wie „Falke“, erwähnen der erste und der dritte Artikel mit keinem Wort, dass das Wuhan-Institut den mutmaßlich engsten natürlichen Verwandten und naheliegendsten Vorfahren von SARS-CoV-2 seit sieben Jahren in einem Gefrierschrank aufbewahrt? Warum tat Shi dies der Fachwelt erst jetzt kund? Und warum benannte sie das angebliche „4991“-Virus von 2013 nun in RaTG13 um, nachdem sie es neu sequenziert hatte – obwohl die alte Sequenz der neuen zu 100 % entsprach? All dies deutet in Lathams Augen „darauf hin, dass da etwas vertuscht werden soll – auch wenn wir nicht wissen, was.“

(Harald Wiesendanger)


Dieser Artikel erschien am 4. Juni 2020 bei Facebook, als Teil 9 einer Serie über die Ursprünge der Corona-Pandemie. Darin begründete ich den Verdacht: SARS-CoV-2 ist nicht natürlich entstanden, es stammt aus einem Labor. Mächtige Interessengruppen versuchen uns darüber hinwegzutäuschen.

Daraufhin schlug Facebooks Zensur zu: Angeblich verstieß die Serie gegen "Gemeinschaftsstandards". Wie von Geisterhand verschwanden einzelne Folgen aus fast allen Gruppen, deren Admins sie bereits angenommen hatten. Die Reichweite meiner Beiträge wurde um 90 % abgesenkt, selbst meine Abonnenten erreichte ich kaum noch.

Also habe ich daraus ein Buch gemacht, mit dem Titel Corona-Rätsel. Infos/Bestellung hier.

Anmerkungen

1 https://nerdhaspower.weebly.com/ratg13-is-fake.html; https://spark.adobe.com/page/7BVPjWfEJgQYB/

2 Siehe https://www.spektrum.de/news/die-frau-die-coronaviren-jagt/1713320.

3 Zhou P, Yang XL, Wang XG, Hu B, Zhang L, Zhang W, et al. „A pneumonia outbreak associated with a new coronavirus of probable bat origin“, Nature 579/2020, S. 270-273, https://www.nature.com/articles/s41586-020-2012-7; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32015507/

4 https://www.nature.com/articles/nature12711

5 Zeng LP, Gao YT, Ge XY, Zhang Q, Peng C, Yang XL u.a.: „Bat Severe Acute Respiratory Syndrome-Like Coronavirus WIV1 Encodes an Extra Accessory Protein, ORFX, Involved in Modulation of the Host Immune Response“, Journal of Virology 90 (14) 2016, S. 6573-82, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27170748/, https://jvi.asm.org/content/90/14/6573; Hu B, Zeng LP, Yang XL, Ge XY, Zhang W, Li B u.a.: „Discovery of a rich gene pool of bat SARS-related coronaviruses provides new insights into the origin of SARS coronavirus“. PLoS Pathogens 13 (11) 2017:e1006698, https://journals.plos.org/plospathogens/article?id=10.1371/journal.ppat.1006698, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29190287/

6 https://www.independentsciencenews.org/health/the-case-is-building-that-covid-19-had-a-lab-origin/; zit. nach https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2020/06/21/coronavirus-lab-origin.aspx?cid_source=dnl&cid_medium=email&cid_content=art1HL&cid=20200621Z1&et_cid=DM573715&et_rid=899026577. Passagen, die Mercola aus einer früheren Version des Latham-Artikels zitiert, sind aus der aktuellen Fassung merkwürdigerweise verschwunden.

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