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Zusammen kamen sie zur Welt, gemeinsam gingen sie.

  • Autorenbild: Dr. Harald Wiesendanger
    Dr. Harald Wiesendanger
  • vor 6 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit

Bevor Dallas und Tyson, 18 Monate alte Zwillinge, im April 2025 fünffach geimpft wurden, waren sie kerngesund. Wenige Stunden später zeigten sie schwere Krankheitssymptome. Eine Woche darauf starben beide. Bis heute schweigen die Behörden zur Todesursache, halten Unterlagen zurück, verweigern Auskünfte und Akteneinsicht, unter Hinweis auf „laufende Untersuchungen“. 



Kerngesund waren sie, die 18 Monate alten Zwillinge Dallas und Tyson aus Payette im US-Bundesstaat Idaho, als ihre Mutter Andrea Shaw sie am 23. April 2025 zur routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung in eine Kinderarztpraxis brachte. Die Schwiegermutter begleitete sie. Die Kleinen sollten mehrere Impfungen erhalten.


Dagegen wagten die beiden Frauen Bedenken zu äußern, weil in ihrer Familie schon öfters schwere Impfnebenwirkungen aufgetreten waren. “Aber der Arzt versicherte uns: ‘Ihren Kindern wird nichts passieren.’”


Und so verabreichten Krankenschwestern den Zwillingen fünf Impfstoffe: gegen Grippe, gegen Hepatitis A sowie die Dreifach-Kombi gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten.


„Ganz normale, perfekte, glückliche kleine Babys“, so die Mutter, waren ihre Kleinen bis zu diesem Tag gewesen.


Unmittelbar nach dem Arzttermin schien es den beiden gut zu gehen. “Zu Hause wirkten sie müde, sie machten ein Nickerchen. Den Rest des Tages verlief alles wie gewohnt. Wir haben zu Abend gegessen, sie haben mit mir und ihrem Vater gespielt, es war alles in Ordnung.“


Der Schein trog. Nun begann eine Tragödie.


„Am nächsten Morgen“, berichtet Andrea, „waren Dallas und Tyson lethargisch und müde. Ihre Lippen waren blau. In den Windeln war grüner Durchfall. Beide hatten Schwierigkeiten, sich zu bewegen.“ Der Vater, Nathaniel Shaw, erlebte fassungslos mit, wie schnell sich der Zustand seiner beiden Kinder verschlechterte: „Innerhalb von 24 Stunden verwandelten sie sich von völlig unbeschwerten, aktiven Babys in Kinder, die aussahen, als würden sie gleich sterben.“


In Panik brachte Andrea brachte die Zwillinge zur Notaufnahme und erzählte dem dortigen Arzt, dass sie am Tag zuvor mehrere Impfungen erhalten hatten.


Daraufhin räumte der Arzt ein, dass die Kinder „durchaus eine schwere Reaktion auf die Impfungen haben könnten“ – was ihm allerdings kein sonderliches Kopfzerbrechen zu bereiten schien. Als „Test“ bekamen die Zwillinge Eis am Stiel. Als sie es gegessen hatten, ohne sich zu übergeben, entließ sie das Krankenhauspersonal.


Doch Durchfall, Erbrechen und Müdigkeit hielten tagelang an. „Dallas und Tyson wollten immer nur schlafen.“


Als Andrea am Morgen des 1. Mai aufwachte, wunderte sie sich, dass die Zwillinge sie nicht wie üblich geweckt hatten. „Sie weinten nicht, sie plapperten nicht, sie kamen nicht zu mir.“ Also schaute sie im Kinderzimmer nach ihnen: „Beide schien zu schlafen. Nun versuchte ich sie zu wecken. Sie waren kalt und sahen aus, als seien sie im Schlaf gestorben. Ich drehte Tyson um und versuchte ihn wachzurütteln. Aber er wachte nicht auf. Ich drehte ihn um, sah sein leichenstarres Gesicht und rannte sofort ins Wohnzimmer, um mein Telefon zu holen und den Notruf zu wählen. Dann ging ich zurück ins Zimmer, setzte mich auf Dallas´ Bett und drehte sie um. Sie sah genauso aus wie ihr Bruder.“


Verzweifelte Eltern unter Mordverdacht


Gegen 11:30 Uhr trafen Polizei und Rettungssanitäter ein. Sofort konzentrierten sich die Ermittler auf die Eltern: Von Anfang an behandelten sie den Fall als „Homicide“ (Tötungsdelikt), bei „Verdacht auf Fremdeinwirkung“ (foul play suspected). Des Mordes verdächtig: die verzweifelten Eltern. „Sie sagten, das sei nichts Medizinisches. Sie gingen von Erstickung aus, und dass ich angeblich einen ‚postpartalen Blackout gehabt‘ und meinen Kindern das angetan hätte“, berichtet Andrea.


Autopsien sollten Klarheit bringen. Angekündigt wurden sie für den 2. Mai 2025.


Acht Monate später, im Januar 2026, wissen die Eltern zumindest, dass sie nicht mehr unter Mordverdacht stehen. Was die Ermittlungen von Polizei und Gerichtsmedizin inzwischen ergeben haben, erfahren sie aber weiterhin ebensowenig wie Reporter, neugierige Ärzte und sonstige Außenstehende. Bis heute schweigen die Behörden zur Todesursache, halten Unterlagen zurück, verweigern Auskünfte und Akteneinsicht, unter Hinweis auf „laufende Untersuchungen“. 


Die Eltern macht dies wütend und fassungslos. Deshalb gingen sie nun an die Öffentlichkeit: In einem Interview mit der Gesundheitsschutz-Initiative Children´s Health Defense (CHD) erzählen sie ihre tragische Familiengeschichte.


Woran starben Tyson und Dallas wirklich? Alle bekannten Details des Falles, wie auch die Krankenakten der Zwillinge, nahm der namhafte US-Intensivmediziner Pierre Kory unter die Lupe. (1) Nach seinem Eindruck erlagen die Geschwister einer “schweren Apnoe” – einem Atemstillstand –, “verursacht durch die kürzlich erfolgte Impfung bei der 18-monatigen Vorsorgeuntersuchung. Die zugrunde liegende Pathophysiologie war wahrscheinlich auf Mikro-Schlaganfälle und/oder Neuroinflammation im Atemzentrum im Hirnstamm zurückzuführen, wobei die Mikro-Schlaganfälle durch ‘Blutgerinnsel/Blutklumpen’ aufgrund aufgrund der entzündlichen und/oder hyperkoagulierbaren Bestandteile der Impfstoffe verursacht wurden.” (“Hyperkoagulierbar” bedeutet, dass das Blut verstärkt zur Gerinnung neigt; dadurch steigt  das Risiko, dass sich Thromben bilden.)


Schon im Jahr 1991 hatte eine sorgfältig durchgeführte Studie belegt: Die Häufigkeit von Atemstillständen nimmt nach Impfungen sprunghaft zu.


Vertuschter Zusammenhang


Die zutiefst verstörende, traumatische Behandlung, welche die Polizei Andrea und Nathaniel zumutete, müssen alle Eltern über sich ergehen lassen, wenn in ihren Familien der „Plötzliche Kindstod“ zuschlägt. Das Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) nach Impfungen zählt zu den schmutzigsten, bestgehüteten Geheimnissen der Pharmaindustrie und ihrer Handlanger unter Ärzten und Wissenschaftlern, leitenden Beamten und Medienschaffenden.


Aber noch so viele, üppig honorierte PR-Profis und Faktenchecker schaffen es nicht, geschäftsschädigende Statistiken und Studien so vollständig in Misskredit zu bringen, dass niemand mehr näher hinsehen mag. 75,5  % der SIDS-Todesfälle, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden – einem 1990 eingerichteten US-Meldesystem für Impfnebenwirkungen -, kam es innerhalb von sieben Tagen nach einer Impfung. (2)


 Zufall? Warum sterben Babys dann nicht ebenso häufig sieben Tage davor?


Vor den modernen Impfprogrammen kam der "Krippentod" so selten vor, dass er in Statistiken zur Säuglingssterblichkeit noch gar nicht auftauchte. Das änderte sich erst, als die Vereinigten Staaten in den 1960er Jahren eine Reihe von Impfkampagnen initiierten. Erstmals erhielten die meisten US-Kinder mehrere Dosen von Impfstoffen gegen DPT, Polio, Masern, Mumps und Röteln. Kurz darauf, 1969, wurde das „Syndrom des plötzlichen Kindstods“ zum medizinischen Fachbegriff. Wie dem Kinderneurologen William Torch von der Universität von Nevada in Reno 1982 auffiel, waren zwei Drittel der Säuglinge, die SIDS zum Opfer fielen, vor ihrem Tod gegen DPT geimpft worden. Von diesen starben 6,5% innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung, 13% innerhalb von 24 Stunden, 26% innerhalb von 3 Tagen und 37%, 61% und 70% innerhalb von 1, 2 bzw. 3 Wochen. (3)


 Für Dr. Kory lassen Literaturrecherchen nur einen Schluss zu: „Die Epidemie des plötzlichen Kindstods (SIDS), die in den 1960er Jahren begann, wird fast ausschließlich durch Impfungen verursacht.“ 


Anmerkungen

(1)  Kory ist Mitbegründer und Präsident der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC), einer Gruppe von Ärzten, die unkonventionelle Behandlungsprotokolle für COVID-19 entwickelte.

(2)  Drei besonders tragische Fälle schildere ich hier, hier und hier.

(3) William C. Torch: „Diphtheria-pertussis-tetanus (DPT) immunization: a potential cause of the sudden infant death syndrome (SIDS)“, American Academy of Neurology, Vortrag beim 34th Annual Meeting, 25. April – 1. Mai 1982. Neurology 32(4, part 2):A169-170, zit. hier.

 

Quellen

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