Krebs herbeigespritzt?
- Dr. Harald Wiesendanger

- 4. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 21. Jan.
Auf Covid-Impfungen hin häuften sich Krebserkrankungen aller Art - darunter Fälle von Leukämie, Lymphomen, Brust- und Lungenkrebs, Glioblastomen, Haut- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Dies belegt ein systematischer Überblick über 69 Studien, die zwischen Januar 2020 und Oktober 2025 zusammengerechnet eine gewaltige Stichprobe umfassten: darunter 300.000 Italiener, 8,4 Millionen Südkoreaner, 1,3 Millionen Angehörige des US-Militärs. Besonders auffällig, so der Review, seien das „ungewöhnlich schnelle Fortschreiten, Wiederauftreten oder Reaktivieren“ bereits bestehender Erkrankungen; das „atypische“ Auftreten von Krebs nahe der Impfstelle; die Reaktivierung ruhender Tumore.
„Nur die Spitze des Eisbergs“ sieht Dr. Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei der Gesundheitsschutz-Initiative „Children's Health Defense“, in den bestürzenden Ergebnissen. „Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass eine zum ‚Impfstoff‘ umbenannte Gentherapie, die nie auf onkogene Sicherheit getestet wurde, schwerwiegende immunregulierende Auswirkungen hat und einer Milliarde Menschen injiziert wurde, mit einem erhöhten Krebsrisiko weltweit korreliert.“
Der Mediziner Wafik El-Deiry, Professor für Pathologie und Labormedizin und einer der Mitautoren, betrachtet die Studie als „die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema Covid-Impfstoffe, Covid-Infektion und Krebs“. Ihre Ergebnisse seien „ein eindeutiger Beweis“ für einen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und Krebs. Insbesondere gebe sie Aufschluss über die beängstigende Zunahme von „Turbokrebs“-Fällen.
Wie Wissenschaftler im Jahr 2022 herausfanden, veranlassen mRNA-Impfstoffe das Immunsystem, IgG4-Antikörper zu bilden. Einer weiteren Studie zufolge, die kurz vor dem offiziellen Beginn der Corona-„Pandemie“ veröffentlicht wurde, steht diese spezifische Unterklasse von Antikörpern in Verbindung mit aggressiverem Krebswachstum; bei Mäusen und Menschen lassen sie Tumorerkrankungen beschleunigt fortschreiten. Nicht nur dieser Zusammenhang, allein schon das Wissen um ihn scheint lebensgefährlich – zumindest wenn ihm ein Entschluss folgt, dieses Wissen an die große Glocke zu hängen. Am 9. August 2024 wurden die Leichen von sechs weltweit führenden Onkologen und zwei Assistenzärzten in den Trümmern eines Flugzeugs gefunden, das in Brasilien vom Himmel stürzte und in einem Feuerball explodierte; alle 62 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Ärzte waren auf dem Weg zu einer internationalen Konferenz in Sao Paolo, auf der sie brisante Erkenntnisse vortragen wollten: Die mRNA-Covid-Spritzbrühen seien für die explosionsartige Zunahme von Turbokrebs und Autoimmunkrankheiten verantwortlich.










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