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Krebs herbeigespritzt?

  • Autorenbild: Dr. Harald Wiesendanger
    Dr. Harald Wiesendanger
  • 4. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 7 Minuten

Auf Covid-Impfungen hin häuften sich Krebserkrankungen aller Art - darunter Fälle von Leukämie, Lymphomen, Brust- und Lungenkrebs, Glioblastomen, Haut- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.


Dies belegt ein systematischer Überblick über 69 Studien, die zwischen Januar 2020  und Oktober 2025 zusammengerechnet eine gewaltige Stichprobe umfassten: darunter 300.000 Italiener, 8,4 Millionen Südkoreaner, 1,3 Millionen Angehörige des US-Militärs. Besonders auffällig, so der Review, seien das „ungewöhnlich schnelle Fortschreiten, Wiederauftreten oder Reaktivieren“ bereits bestehender Erkrankungen; das „atypische“ Auftreten von Krebs nahe der Impfstelle; die Reaktivierung ruhender Tumore.


„Nur die Spitze des Eisbergs“ sieht Dr. Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei der Gesundheitsschutz-Initiative „Children's Health Defense“, in den bestürzenden Ergebnissen. „Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass eine zum ‚Impfstoff‘ umbenannte Gentherapie, die nie auf onkogene Sicherheit getestet wurde, schwerwiegende immunregulierende Auswirkungen hat und einer Milliarde Menschen injiziert wurde, mit einem erhöhten Krebsrisiko weltweit korreliert.“


Der Mediziner Wafik El-Deiry, Professor für Pathologie und Labormedizin und einer der Mitautoren, betrachtet die Studie als „die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema Covid-Impfstoffe, Covid-Infektion und Krebs“. Ihre Ergebnisse seien „ein eindeutiger Beweis“ für einen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und Krebs. Insbesondere gebe sie Aufschluss über die beängstigende Zunahme von „Turbokrebs“-Fällen.

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