• Dr. Harald Wiesendanger

Wer gesundes Wasser will, muss filtern

Aktualisiert: Nov 14

Wer auf reines, vitales, gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser Wert legt, sollte sich einen hochwertigen Filter zulegen. Die besten Anlagen beruhen auf dem Prinzip der Umkehr-Osmose: Sie entfernen zuverlässig über 99 Prozent aller Schadstoffe – sogar Viren und Mikroplastik, Rückstände von Pestiziden und Arzneimitteln.


Wasser ist unersetzlich, das Lebenselixier schlechthin. Ohne es hätte auf unserem Planeten keine biologische Evolution stattfinden können. Unser Körper besteht zu 70 Prozent daraus, Gehirn und Blut sogar zu 80 Prozent. Rund zwei Liter davon benötigen wir täglich, um auszugleichen, was mit Schweiß und Atmung, Urin und Kot verlorengeht. Schon ab einem Flüssigkeitsverlust von zehn Prozent setzen Konzentrations- und Sprachstörungen ein; uns wird schwindlig, wir fühlen uns schwach, der Gang wird unsicher. Weiterer Wasserentzug macht lethargisch, der Blutdruck sinkt. Weil die Nieren weniger Urin ausscheiden, reichern sich Harnsäure und andere Abbauprodukte des Stoffwechsels im Blut an. Eine innere Vergiftung setzt ein. Schon nach kurzer Zeit schädigen die Toxine Muskelgewebe und Nervenzellen. Bald versagen die Nieren, wir fallen ins Koma, das Herz bleibt stehen. Nach spätestens zwölf Tagen Wasserentzug wären wir tot, in der Regel schon nach zwei bis sechs. (1)


Aber nicht nur zuwenig Wasser, auch verunreinigtes kann uns krank machen - und auf die Dauer umbringen. Wie vermeiden wir gefährliche Schadstoffbelastungen, wenn wir unseren Durst stillen?


Am falschen Ende gespart


Die vermeintlich billigsten Optionen – Niederschläge auffangen, Quellen anzapfen – scheinen zugleich die natürlichsten. Garantiert gesund sind sie aber keineswegs. Das Regenwasser, das viele Hausbesitzer in einer Tonne unter dem Fallrohr der Dachrinne auffangen, hat auf seinem langen Weg aus der Wolke zur Erde reichlich Schadstoffe und Bakterien an sich gebunden. Diese Verunreinigungen zu beseitigen, erfordert aufwändiges Filtern.


Und Quellwasser? Frei von Schadstoffen ist es üblicherweise nur, sofern es aus Höhenlagen stammt. Dort hat es seinen Weg durch zahlreiche Gesteinsschichten gebahnt, die es filterten, mit Mineralien und Sauerstoff anreicherten. Wasser aus Quellen im Flachland oder in niedriger Höhe ist hingegen häufig mit Pestiziden und Fungiziden, Fäkalkeimen und Schwermetallen verunreinigt. (2) Wer sich eine solche Giftbrühe in Kanister abfüllt, spart am falschen Ende. Was er heimschleppt, eignet sich allenfalls für den Garten, aber nicht für die Küche.


Das spricht dafür, Trinkwasser fertig abgefüllt zu kaufen. Aber verdienen die Anbieter unser Vertrauen?


Wie „rein“ ist Flaschenwasser?


Wer im Supermarkt in Einkaufswägen, in Restaurants auf die Nachbartische guckt, dem wird klar: Deutsche stehen auf „natürliches“, trinkfertig abgefülltes Mineralwasser. Es unterliegt staatlicher Kontrolle und heißt so, weil es reich an Mineralstoffen ist. Seit langem ist es das mit Abstand beliebteste alkoholfreie Kaltgetränk. 161 Liter konsumierte jeder Bundesbürger im Jahre 2018 – Anfang der siebziger Jahre waren es noch bescheidene 13 Liter gewesen. (3) 189 Betriebe der deutschen Mineralbrunnenindustrie bieten über 500 verschiedene Mineralwässer und 35 „Heilwässer“ an. Pro Jahr verdienen sie über eine Milliarde Euro an 10,4 Milliarden verkauften Litern.


Einen gewaltigen Marketingaufwand betreiben sie hierfür, damit auch dem letzten Konsumenten die frohe Botschaft ins Hirn sickert: Flaschenwasser ist „pure Natur“, von „reinster“ Qualität, abgezapft aus besten Quellen in unberührter Landschaft.


Wie kommen wir an das Abgezapfte? Drei von vier Flaschen, die wir den Herstellern abkaufen, bestehen nicht mehr aus Glas, sondern bequemerweise aus Plastik, vornehmlich PET. Wie praktisch, wie bequem, solche Behältnisse erleichtern uns das Tragen, und zu Bruch gehen sie nie. Aus den Plastikhüllen lösen sich jedoch hochgiftige Chemikalien, insbesondere Bisphenol A (BPA), neben Acetaldehyden, Weichmachern wie DEHP und Phthalaten. Dieses „Auslaugen“ geschieht zeit- und wärmeabhängig: Je länger sich eine Flüssigkeit in der Kunststoffverpackung befindet, desto mehr geht in sie über. Die austretende Menge nimmt mit der Temperatur zu.


Wer so einen Giftcocktail bedenkenlos zu sich nimmt, kennt den Forschungsstand nicht. In neun von zehn Urinproben, die 190 Männer mit Fruchtbarkeitsproblemen ablieferten, fand sich BPA; bei jenen, die besonders hohe BPA-Konzentrationen aufwiesen, ließen sich unter anderem eine um 23 % geringere Samenkonzentration sowie rund 10 % mehr DNA-Schäden feststellen. Neue Studien deuten darauf hin, dass einem erhöhter BPA-Spiegel im Blut mit Diabetes, Herz-Kreislaufproblemen, fehlender Libido und Fettleibigkeit zusammenhängt. Darüber hinaus steht Bisphenol im Verdacht, die Bildung von Zahnschmelz zu stören. Es fördert die Entwicklung von Tumoren. Zudem entfaltet Bisphenol hormonähnliche Wirkungen: Bei Versuchstieren stört es die Sexual- und Hirnentwicklung. Männliche Mäuse zeigten nach BPA-Gaben weibliche Verhaltensweisen; Artgenossinnen mieden sie daraufhin.


Viele Verbraucher lassen sich von der Werbung für „Bisphenol-A-freie“ Kunststoffflaschen beeindrucken. Sie bestehen aus dem neuartigen Ersatzmaterial Tritan: einem thermoplastischen Kunststoff, der geschmacksneutral, lebensmittelecht, wärmebeständig, bruchsicher und spülmaschinenfest bis 80 Grad ist. Allerdings fand ein amerikanisches Forscherteam darin ebenfalls östrogenartige Substanzen. Was sie langfristig in uns anrichten, weiß bisher niemand.


Also sind wir auf der sicheren Seite, wenn wir unser Mineralwasser vorsichtshalber aus altmodischen Glasflaschen trinken? Toxikologen der Goethe-Universität Frankfurt fanden in 12 von 20 untersuchten Mineralwässern hormonähnliche Stoffe – auch in Glasbehältern, wenngleich seltener und niedriger konzentriert als in Plastikflaschen. (4)


Darüber hinaus stieß die Stiftung Warentest in Flaschenwasser auf Pestizidrückstände. Auch zu hohe Bor- und Uranwerte sowie Spülmittelreste, Süßstoffe, Korrosionsschutzmittel sowie ein Pilz kamen bei Stichproben zum Vorschein.


Zu diesem Skandal trägt bei, dass die deutsche Mineralwasserverordnung zum Teil erheblich höhere Grenzwerte erlaubt, als sie für Trinkwasser gelten. Dieses darf beispielsweise höchstens 10 Mikrogramm (µg) Blei und Arsen pro Liter enthalten – Mineralwasser hingegen bis zu 50 µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter. (5) Der Stiftung Warentest zufolge enthält Leitungswasser oft mehr Mineralstoffe und weniger bedenkliche Rückstände als Flaschenwasser. Öko-Test fand 2020 und 2021 in einem Großteil der insgesamt 150 untersuchten Mineralwässer Problemstoffe wie krebserregendes Chromat und Pestizidreste, Nitrat, Bor und Uran. „Leitungswasser ist die bessere Wahl“, folgerten die Tester.


Zudem löst sich ein Hauptargument für teures Mineralwasser – die Versorgung mit wertvollen Mineralien – bei näherer Betrachtung in Luft auf. Wie viele Käufer wissen, dass ihr Körper organisch gebundene Mineralstoffe wesentlich einfacher verwerten kann als anorganische? Zuallererst greift er auf Mineralstoffe und Spurenelemente zu, die bereits andere lebende Organismen – Pflanzen oder Tieren – verstoffwechselt haben. Nur wenn diese aufgrund von Ernährungsfehlern nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, baut er auch die im Wasser enthaltenen Stoffe ab.


Warum schleppen wir unser Trinkwasser überhaupt von irgendwoher mühsam nach Hause, anstatt es viel bequemer und billiger einfach aus dem heimischen Wasserhahn abzuzapfen? Im Hinblick auf den Umweltschutz ist abgefülltes H2O aus dem Supermarkt hirnrissig: Die Transporte von Fabriken zum Einzelhandel, von Verkaufsstellen zu Haushalten kosten viel Energie; das Flaschenreinigen verbraucht Wasser; übliche Plastikflaschen werden bloß einmal benutzt; ihr Material ist biologisch nicht abbaubar.


Wer auf Flaschenwasser verzichtet, gibt nebenbei ein angebrachtes wirtschaftspolitisches Statement ab; er macht Branchenmultis wie Nestlé, Coca-Cola und Pepsi einen Strich durch die Rechnung. Sie sacken Milliardengewinne ein, indem sie rund um den Globus örtliche Quellen und Grundwasserreservoirs anzapfen, Einheimische damit ihrer Lebensgrundlage berauben – und das abgepumpte Nass dann mit abertausendfachem Profit weiterverhökern.


Im übrigen überprüfen staatliche Stellen die angebliche „Reinheit“ von Flaschenwasser allenfalls stichprobenartig, während die Qualität von Leitungswasser zumindest in der Bundesrepublik laufend überwacht wird. Bis zu mehrere Male pro Tag wird es auf über 100 verschiedene Problemstoffe getestet, die hochtechnisierte Kläranlagen weitgehend herausfiltern. Insofern gilt deutsches Leitungswasser zurecht als „das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel“, wie das Umweltbundesamt versichert.


Aber ist es deswegen „zum Verzehr uneingeschränkt geeignet“, wie uns die Online-Enzyklopädie Wikipedia weismachen will?


Bedenkliches Leitungswasser


Eine „gute bis sehr gute Qualität“ bescheinigt unserem Trinkwasser zumindest das Umweltbundesamt regelmäßig, zuletzt im Mai 2021. „Bis zu 120.000 Messungen pro Parameter und Jahr (…) zeigen, dass nahezu alle mikrobiologischen und chemischen Qualitätsparameter mit Ausnahme weniger Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe zu mehr als 99 Prozent eingehalten wurden. Grenzwerte wurden nur vereinzelt überschritten.“ Entsprechend großes Vertrauen hat der Verbraucher in die Qualität des Leitungswassers, das ihm Versorger liefern. In einer seit 2007 laufenden Langzeitstudie, an der zuletzt rund 10.000 Personen teilnahmen, beurteilen rund 85 % es als „gut“ oder „sehr gut“; über 90 % sind der Ansicht, man könne es „ohne Bedenken“ trinken.


Aber können wir dem öffentlichen Versorgungssystem wirklich vertrauen? Stellen Verordnungen, Grenzwerte und Kontrollen sicher, dass aus dem Hahn nichts fließt, was unsere Gesundheit gefährdet?


Seit langem bemängeln Experten, dass die deutsche Trinkwasserverordnung die Grenzwerte für „unbedenkliche“ Schadstoffkonzentration viel zu hoch ansetzt; damit verharmlost sie festgestellte Verunreinigungen, unter anderem durch Aluminium, Arsen, Cadmium, Chlorid, Eisen, Nitrat, Phosphat, Uran und Zink. Sie klammert Risiken der Chloridierung aus, die Wasserwerke routinemäßig zur Desinfektion einsetzen. Und sie übergeht viele weitere Stoffe, auf die Leitungswasser erst gar nicht untersucht wird: von Bakterien und Keimen über Pestizide, Desinfektionsmittel, Mikroplastik, Nanopartikel aus Kosmetika bis hin zu Arzneimittelrückständen, etwa Röntgenkontrastmittel, Blutdruck- und Blutfettsenker, Antibiotika, Antirheumatika, Krebsmedikamente, Schmerzmittel wie Ibuprofen, Sexualhormone aus Anti-Baby-Pillen, Antibiotika aus der Tierhaltung. Ob wir wollen oder nicht: Mit unserem Trinkwasser schlucken wir täglich Produkte aus der Giftküche der pharmazeutischen Industrie.


Was bringen demnach rund 50 Grenzwerte, wenn im Leitungswasser Abertausende mögliche Schadstoffe schwimmen können? Wie viele es tatsächlich sind, in welchen Mengen sie vorkommen, weiß in Wahrheit niemand, wie der Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt einräumt: «Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.» (6)


Und wie beruhigend sind Grenzwerte, die der Gesetzgeber kurzerhand anhebt, sobald sie überschritten werden? Wie glaubhaft schützt er seine Bürger, wenn er, unter dem Lobbydruck mächtiger Industrien, die Zahl der zu untersuchenden Substanzen reduziert, anstatt sie zu erweitern?


„Unbedenklich“ ist im übrigen relativ. Grenzwerte unterscheiden nicht. Was ein kerngesunder Twen ohne weiteres wegsteckt, kann dem viel empfindlicheren Organismus eines Ungeborenen, eines Säuglings, eines Allergikers, eines durch chronische Krankheiten und Medikamente vorgeschädigten Seniors erheblich zusetzen. So kann ein mit Tetrachlorethylen verseuchtes Trinkwasser bei Kleinkindern neurotoxische Langzeitschäden verursachen.


Gemäß Trinkwasserverordnung darf ein Liter Leitungswasser bis zu 0,3 Milligramm freies Chlor enthalten. (7) Unterhalb dieser Schwelle sei es völlig unbedenklich. (8) Doch dieser Wert ist umstritten. Ein von Greenpeace zusammengestellter Forschungsüberblick kommt zu ganz anderen Schlüssen: Sowohl das beigemengte Chor selbst als auch die Verbindungen, die es mit anderen Substanzen eingeht, können auf längere Sicht krank machen. Unter anderem erhöhen sie das Krebsrisiko. (9)


Wie eine Studie der Universität Texas nachweist, geben Duschwasser sowie das Wasser in Geschirrspülern ständig Spuren von Chemikalien aus dem Leitungswasser in die Luft ab. Denn sobald heißes Wasser von einer Düse verspritzt wird, vergrößert sich seine Oberfläche. Ein als „Strippen“ bezeichneter Vorgang setzt dabei gelöste chemische Stoffe frei. Für den Umweltmediziner David Ozonoff steht fest: Wer auf diese Substanzen empfindlich reagiert, müsste im Grunde eine Gasmaske tragen, während er duscht oder die Spülmaschine ausräumt. Aber selbst dann geraten die Chemikalien über die Atmung und die Haut in den Körper.


Einwandfreies, bedenkenlos trinkbares Wasser müssen unsere Wasserwerke obendrein nur bis zum Hausanschluss liefern. Von dort bis zum Hahn kann es aber durch veraltete Rohre, kaputte Dichtungen und ungeeignete Armaturen fließen, aus denen sich giftige Schwermetalle wie Blei, Kupfer und Cadmium lösen, neben weiteren gefährlichen Substanzen. Ein erhöhter Bleigehalt kann die körperliche und geistige Entwicklung verzögern, Aufmerksamkeitsstörungen und Lernschwierigkeiten hervorrufen. Über einen längeren Zeitraum getrunken, kann bleihaltiges Wasser Bluthochdruck und Nierenprobleme begünstigen.


An einem Wasserfilter führt nichts vorbei


Einfache Tischfilter bestehen aus einer Wasserkanne, in die eine Filterkartusche eingesetzt wird. Eingefülltes Wasser tropft durch den Filter in einen Vorratsbehälter. Im Filter stecken hauptsächlich zwei Bestandteile: Kunststoffharz entzieht dem Wasser mittels Ionenaustausch die kalkbildenden Mineralien Kalzium und Magnesium und ersetzt sie durch Natrium; das Wasser wird dadurch weicher, der pH-Wert sinkt zum sauren Bereich hin. Loses Aktivkohlegranulat soll Chlor und organische Verunreinigungen binden, wodurch das Trinkwasser neutraler schmeckt und riecht.


Solche Kannenfilter sind schon ab 20 Euro zu haben – aber diese Investition ist eher rausgeschmissenes Geld, warnt die Verbraucherzentrale. "Aus hygienischer Sicht ist davon abzuraten. Trinkwasser ist ein verderbliches Lebensmittel, das schnell verkeimt, wenn es zu lange im Behälter steht oder mit alten Filtern in Kontakt kommt." Oft sei das Wasser nach dem Filtern mit mehr Keimen belastet als davor. Außerdem filtern die Filter für den Hausgebrauch wertvolle Mineralstoffe heraus.


Massive Bedenken äußerte auch die Stiftung Warentest, nachdem sie im April 2015 neun derartige Produkte geprüft hatte. Zwar verbessern sie Geschmack und Geruch, sie verringern den Kalkgehalt, zumindest teilweise filtern sie Schwermetalle wie Blei und Kupfer heraus. Wird die Kanne aber nicht ständig im Kühlschrank gelagert, das Wasser nicht täglich gewechselt, die Filterkartusche nicht regelmäßig ausgetauscht, so verwandelt sich das Gerät rasch in eine Keimschleuder. Aus der Aktivkohle tritt das häufig beigegebene Silber in das gefilterte Wasser aus. Chemikalien, Keime und Bakterien verbleiben im Filtrat.


„Gut“ filterte im Test keine einzige Kanne. Die beste schaffte die Note 3,2, vier funktionierten „ausreichend“, „zwei“ sogar nur mangelhaft, darunter die teuerste mit 185 Euro.


Aber warum beschränkten sich die Warentester auf so simple Vorrichtungen? Hochwertige Filtersysteme verhalten sich zum Kannenfilter wie das Dreirad zum Mercedes. Dabei setzen Hersteller auf unterschiedliche Verfahren:


- Anstelle von loser Aktivkohle kommt ein fester, äußerst feinporiger Carbonblock zum Einsatz. Er wird nicht bloß umspült, sondern mittels Wasserdruck durchdrungen - das steigert die Filterleistung enorm. Nachteile: Solche Geräte müssen regelmäßig gewartet, die Filtereinsätze spätestens alle sechs Monate ausgetauscht werden.

- Dampfdestillierer erhitzen das Wasser. Die H2O-Moleküle verdampfen, ein Vorratsbehälter fängt das Kondensat auf. Andere Inhaltsstoffe bleiben zurück. Nachteile: Solche Geräte verbrauchen viel Energie, der Reinigungsaufwand ist hoch.

Umkehr-Osmose – Aus dem Raumschiff in die Küche


Wer keine faulen Kompromisse eingehen will, kommt nicht an einer Filteranlage vorbei, die auf Umkehr-Osmose beruht. Sie bietet das Nonplusultra der Trinkwasseraufbereitung: klares, reines, schadstofffreies H2O.


Osmose, vom altgriechischen Wort ὠσμός ōsmós, „Eindringen“, bezeichnet den gerichteten Fluss von Teilchen durch eine Trennschicht; ein Lösungsmittel kann sie passieren, aber kein darin gelöstes Teilchen.


In der belebten Natur hat Osmose eine überragende Bedeutung. Jede Zelle ist von einer Membran umgeben, die zahlreiche Stoffe selektiv durchlässt.


Dieses Prinzip macht sich die Raumfahrttechnologie zunutze, um alles in einem Raumschiff befindliche Wasser in einem Kreislaufverfahren immer wieder zu reinstem H2O aufzubereiten. Gesundheit und Leben der Astronauten hängen davon ab. Auch beim Entsalzen von Meerwasser bewährt sich Osmosetechnik seit langem.


Herzstück jeder Osmose-Filteranlage ist eine Membran mit ultrafeinen Poren. Ein Laser hat winzigste Löcher in sie gebrannt. Jedes weist einen Durchmesser von nicht mehr als 0,0005 Mikrometer (µm) auf: fünf Millionstel eines Millimeters. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist 20.000 Mal dicker, eine Blutzelle 10.000 Mal. 0,0005 µm: das ist gerade groß genug, um ein einzelnes Wassermolekül durchzulassen – es misst 0,0001 µm. Doch keinem Bakterium gelingt die Passage, seine 0,1 bis 0,2 µm sind voluminös dafür. Auch zehn Mal kleinere Viren bleiben ausgesperrt. Selbst geringste Spuren von Pestiziden, mit 0,001 µm, haben keine Chance.


Damit gröbere Partikel die hochempfindliche Membran nicht unnötig strapazieren und womöglich beschädigen, sind mehrere Reinigungsstufen vorgeschaltet. Im ersten Schritt entfernt ein Vorfilter Sand, Rost und Schmutz. Anschließend reinigt ein Aktivkohle-Filter das Wasser von feineren organischen und anorganischen Verunreinigungen, von Chlorteilchen über Phenol und Benzol bis zu Geruchsstoffen und Pestiziden. Auf der dritten Stufe entfernt ein Mikrosediment-Filter jegliche Teilchen bis zu einer Größe von einem Tausendstel Millimeter.


Dann erst beginnt der eigentliche Vorgang der Umkehrosmose. (Siehe Schaubild.) Osmose kann stattfinden, wenn eine halbdurchlässige Membran zwei Medien voneinander trennt, die unterschiedliche Konzentrationen von Stoffen aufweisen: auf der rechten Seite das zugeleitete Abwasser, links das reine Wasser. Osmotischer Druck entsteht, weil die einander gegenüberstehenden, von der Membran getrennten Medien immer wieder versuchen, sich aneinander anzugleichen. Ohne Filtersperre und ohne äußere Einwirkung geschähe dies, indem die Flüssigkeit rechts sich mit der linksseitigen so lange durchmischt, bis sich die Verunreinigungen gleichmäßig verteilt haben. Doch dies verhindert die Membran. Deshalb kann sich die rechte Seite dem Ausgleich nur annähern, indem sie Wassermoleküle von links zu sich herüberzieht. Diese einseitige Passage führt dazu, dass rechts der Flüssigkeitspegel ansteigt.


„Umkehrosmose“ heißt so, weil sie diesen Vorgang umdreht: Auf das verunreinigte Wasser rechts wird Gegendruck ausgeübt. Dadurch wird es gegen die Membran gepresst, und Wassermoleküle passieren sie nach links – aber nichts außer ihnen.

Dieses Verfahren entzieht dem eingeleiteten Wasser sämtliche Moleküle, die größer als 0,0001 Mikrometer sind. Das sorgt für eine phänomenale Filterleistung: Keime, Schwermetalle und Nitrate, radioaktive Substanzen, Lösungs- und Pflanzenschutzmittel, Arzneimittelrückstände, Mikroplastik und alle sonstigen Verunreinigungen werden zuverlässig zurückgehalten. Übrig bleibt sauberes, frisches Wasser. Mit „gut“ und „sehr gut“ getestete Osmoseanlagen liefern davon rund 25 bis 100 Liter pro Stunde.


Sinnvolles Zubehör


Allerdings fängt die Membran auch wertvolle Mineralien ab; das beeinträchtigt nicht nur den Wassergeschmack, sondern auch den biologischen Wert. In einem zweiten Schritt „remineralisieren“ deshalb die meisten Geräte das Filtrat, d.h. sie fügen ihm die entzogenen Mineralstoffe wieder hinzu. Im Idealfall dosieren sie nach individuellem Bedarf: Für Sportler ist Mineralwasser mit besonders viel Natrium, Magnesium und Kalium empfehlenswert. Wer auf Milch verzichten will oder muss, kann mit kalziumreichem Wasser seinen Bedarf bis zur Hälfte decken.


Darüber hinaus bringen hochwertige Filteranlagen buchstäblich Bewegung ins Leitungswasser, das oft abgestanden schmeckt: Sie „verwirbeln“ es, teils in speziellen Wirbelkammern, teils mittels dicht übereinanderliegender Kaskadenschichten. Das soll die innere Wasserstruktur auflockern. Wie in einem natürlich fließenden Bach verkleinern sich die Cluster der Wassermoleküle an den Außenflächen der Mikrowirbel. Zusätzlich vergrößert sich die innere Oberfläche des Wassers, wodurch es lösungsfähiger und vitaler wird. Versuchspersonen, die in Blindtests solches Wasser erhalten, beschreiben es als besonders frisch und weich.


Um das Nass aus der Leitung natürlichem Quellwasser noch weiter anzunähern, entscheiden sich viele Gesundheitsbewusste für Anlagen, die es „energetisieren“: mit starken Magneten, mit glasklaren Bergkristallen, mit keramischen Kugeln, mit Lichtstrahlern oder mit „aktivierter“ Mineralerde, besonders reinem, unbehandeltem Siliziumoxid.


Die Grenze zwischen bahnbrechender Innovation und esoterischem Spleen ist dabei für Laien alles andere als leicht zu ziehen. Vor dreister Geschäftemacherei müssen Gesundheitsbewusste auf der Hut sein. Schon vor Jahrhunderten drehten fahrende Händler ihrem gutgläubigen Publikum zu Mondpreisen allerlei wundervoll heilsame bis heilige Wässerchen an. Die Esoterikwelle hat einen neuen Hype um besonders „natürliches“, „lebendiges“ Wasser ausgelöst, an dem sich viele dubiose Anbieter eine goldene Nase verdienen – sei es mit „Energie-Flachmännern“, mit Rührstäben aus Edelstahl, mit teurem „Energetisieren“ per Handauflegen und beschrifteten Zettelchen, oder mit Gerätschaften, die sie angeblich an einem geheimgehaltenen Ort in einem zwölf Meter hohen Turm „vitalisieren“. Mangels wissenschaftlich anerkannter Messverfahren, die behauptete Veränderungen objektiv nachweisen, sollten Interessenten zumindest die subjektive Probe aufs Exempel machen, ehe in eine hochwertige Filteranlage investieren: Wie schmeckt das aufbereitete Wasser? Wie sieht damit gebrühter Tee aus, im Vergleich zu einem Aufguss mit gewöhnlichem Leitungswasser? Schmeckt Kaffee anders? Wachsen und blühen Pflanzen besser, die mit Osmosewasser gegossen werden? Bevorzugen Haustiere das Filtrat gegenüber gewöhnlichem Leitungs- und Mineralwasser? Fühlt es sich auf der Haut weicher an?


Hinzu kommt das Kostenargument. Eine Kleinfamilie – zwei Erwachsene, ein Kind -, die jeden Tag 5 Liter Trinkwasser verbraucht, gibt pro Monat im Schnitt 76,50 Euro aus, falls sie diesen Bedarf aus Flaschen vom Getränkemarkt deckt. Deutlich unter 10 Euro könnten es sein, falls sie ihr Wasser filtert. Ein Liter Flaschenwasser kostet sie 48 Cent – dieselbe Menge Osmosewasser bloß sieben Cent. (10) Billiger ist nur Leitungswasser, mit durchschnittlich 0,2 Cent pro Liter.


Entscheidungshilfen für den Kauf


Eine hochwertige Filteranlage samt Zubehör ist selten unter tausend Euro zu haben; die Preispanne reicht bis über 4000 Euro. Extra kosten Austauschfilter und andere Ersatzelemente, aber auch Zubehör wie Anschluss, Kalkvorfilter, Keimsperre, Pumpe und Vorratstank. Ehe jemand so viel Geld locker macht, will er Beweise, dass die Investition wirklich not tut. In einem Bergdorf fließt aus dem Wasserhahn schließlich nicht das gleiche Nass wie in einer Großstadt. Wie steht es um die Wasserqualität im eigenen Haushalt?


Herausfinden lässt sich dies mit verhältnismäßig geringem Aufwand, den man nicht scheuen sollte. Schon für rund 20 Euro ist ein sogenanntes TDS-Meter erhältlich, auch bekannt als PPM-Stift. TDS steht für „total gelöste Feststoffe“ (total dissolved solids) wie Salze, Metalle oder Mineralien. Auf Knopfdruck zeigt das Gerät die Wasserreinheit an, ausgedrückt in „ppm“ (parts per million), Milligramm pro Liter. Je niedriger der TDS-Wert, desto reiner das Wasser. Dieses YouTube-Video erläutert die Anwendung. Die Grenze für noch gesundes, entschlackend wirkendes Wasser zog schon der französische Hydrologe und Ingenieur Prof. Louis-Claude Vincent (1906-1988) bei 55 bis 65 ppm. Zwischen 100 und 150 ppm konnte er keine Wirkung auf den Organismus mehr feststellen. Je höher der Wert über 150 liegt, desto belasteter ist das Wasser.


Allerdings signalisiert ein TDS-Meter lediglich das Ausmaß der Verunreinigung; es verrät nicht, wodurch. Feststellen lässt sich dies mit einfach zu handhabenden Wassertests, die ein mehr oder minder großes Schadstoffspektrum abdecken, zu Preisen ab 11 Euro. Bereits für unter 20 Euro sind 100 Teststreifen für den Hausgebrauch erhältlich. Mit ihnen kann man binnen einer Minute das Wasser auf neun verschiedene Parameter überprüfen: von Blei, Eisen und Kupfer über Nitrat und Nitrit bis zu freiem Clor, außerdem Wasserhärte, pH-Wert und Alkalinität, d.h. die Fähigkeit von Wasser, Säuren zu neutralisieren.


Wie steht es speziell mit dem pH-Wert, der sich aus der Konzentration von Wasserstoff-Ionen im Trinkwasser ergibt? Neutralpunkt ist 7,0. Höhere pH-Werte stehen für basische bzw. alkalische Lösungen, niedrigere für „saure“. Die Trinkwasserverordnung erlaubt eine Spanne zwischen 6,5 und 9,5. Für ideal befand Vincent hingegen eine erheblich niedrigere Obergrenze: 6,8, also leicht im sauren Bereich. Nur bei dieser Qualität regt Trinkwasser die Funktion der Nieren an und optimiert den Ablauf von Stoffwechselprozessen.


Aufwändigere Trinkwasseruntersuchungen bieten viele Apotheken an. Eine „Multielement-Analyse“ auf 28 verschiedene Mineralstoffe und Schwermetalle, einschließlich einer Bewertung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, könnte ich über die Apotheke meiner Heimatstadt für 75 Euro bestellen. Mikrobiologische Wassertests auf Keime wie Legionellen und Escherichia coli, wie auch Analysen auf Ammonium, ölige Verunreinigungen oder Uran kosten dort zwischen 33 und 139 Euro.


Nichtstoffliche, energetische Eigenschaften blendet die Trinkwasserverordnung aus. Das ist töricht, denn sie entscheiden mit darüber, wie gesund Trinkwasser ist. Zu den wichtigsten Faktoren zählte Prof. Vincent den elektrischen Leitwert (11): ein Maß für alle im Wasser gelösten Ionen bzw. leitfähigen Teilchen, darunter Magnesium, Calcium, Chlor, Stickstoff und Schwefelsalze. Um ihn zu bestimmen, misst man in der Wasserprobe den Strom, der zwischen zwei Polen fließt. Eine deutlich erhöhte Leitfähigkeit spricht für Kontaminationen: Je verunreinigter Wasser ist, desto besser leitet es Strom.


In dieser Hinsicht schneidet weiches Quellwasser, das wenig gelöste Feststoffe enthält, mit 80 bis 130 Mikrosiemens am besten ab. Wasser aus einer guten Osmoseanlage liegt innerhalb dieser Spanne. Demgegenüber bewegt sich deutsches Trinkwasser zwischen 300 und 800 MicroSiemens (μS). Die Trinkwasserverordnung erlaubt sogar eine Obergrenze von 2790 μS.


Dem sogenannten Redoxpotential – auch Oxidationsgrad, angegeben durch den rH2-Wert – maß Vincent ebenfalls große Bedeutung bei. Dieser Parameter steht für die Anzahl von Elektronen im Wasser. (12) Das Wort „Redox“ setzt sich aus „Reduktion“ und „Oxidation“ zusammen: Bezeichnungen für zwei chemische Prozesse, die sich gegenseitig bedingen und zusammen die „Redox-Reaktion“ bilden. Das „Redox-Potenzial“ bezeichnet die Bereitschaft eines Moleküls, Elektronen abzugeben oder aufzunehmen. Ein negatives Redoxpotenzial bedeutet, dass das Molekül mehr Elektronen und somit mehr Energie enthält.


Die Maßeinheit des Redoxpotenzials ist der rH2-Wert. Je höher er ausfällt, desto weniger Elektronen sind vorhanden. Umso mehr sogenannte „freie Radikale“ tummeln sich im Wasser – aggressive Verbindungen, die chronisch krank machen können, denn sie „stehlen“ die fehlenden Elektronen von umliegenden Zellen, womit sie das Gewebe schädigen. Umgekehrt hat Wasser mit einem niedrigen rH2-Wert - somit vielen Elektronen - eine stark antioxidative Wirkung: Es neutralisiert die freien Radikale, beugt somit Entzündungen vor. Aus diesem Grund stellt das Redox-Potenzial eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für Wasser dar. (13)


Der rH2-Wert gesunden Trinkwassers sollte etwa zwischen 22 und 26 rH2 liegen. Leitungswasser und handelsübliches Mineralwasser weisen jedoch häufig einen Redox-Wert zwischen 30 und 34 rH2 auf.


Ein Umkehrosmose-Anlage ist seit vielen Jahren in der Geschäftsstelle meiner Stiftung Auswege im Einsatz, wie auch im Haushalt der Leiterin Katrin Lindenmayr. „Wir sind hochzufrieden damit“, erklärt sie.


Woher beziehen?


Meine Stiftung Auswege empfiehlt hochwertige Filteranlagen der Firma Aquasafe, die über 25 Jahre Erfahrung mit Wasseraufbereitung nach dem Prinzip der Umkehrosmose vorweisen kann. Ihre Produkte bieten ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis. Zusätzlich punktet Aquasafe mit einem flächendeckenden Einbau- und Wartungsservice in ganz Deutschland. Eine Hotline bietet freundliche und kompetente Ansprechpartner.


Wenn Sie bei Ihrer Online-Bestellung auf der Aquasafe-Website den Gutscheincode WASSERWEG angeben, sparen Sie 10 % auf die Filteranlage Ihrer Wahl.



Beim Filtern darf Wasserhygiene allerdings nicht enden. Reichlich absurd ist es beispielsweise, sein Teewasser aus einer hochwertigen Osmoseanlage abzuzapfen – und es anschließend in einen Wasserkocher aus Kunststoff zu füllen. Aus der Umwandung lösen sich bei jedem Erhitzen rund 30.000 Mikroplastikteilchen – pro Milliliter, wohlgemerkt.

(Harald Wiesendanger)


Dieser Artikel ist die aktualisierte und erweiterte Fassung eines Textes, den ich zuerst auf der Homepage meiner Stiftung Auswege veröffentlichte.

Anmerkungen

(1) Ursula Schersch: Wie lange überlebt ein Mensch ohne Wasser? Auf derstandard.at vom 7. September 2011; Johanna Bayer: Richtig trinken! Was macht Wasser im Körper? Stand: 13.06.2014; auf www.daserste.de

(2) https://www.test-wasser.de/quellwasser; https://www.fitbook.de/food/kann-man-quellwasser-bedenkenlos-trinken

(3) Nach https://www.badenova.de/blog/mineralwasser-oder-leitungswasser/

(4) https://medizinarium.de/artikel/gesund/Tipps/13_03_mineralwasser_umwelthormone.php, https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2011/02_11/EU02_2011_083_085.qxd.pdf, https://www.provitec.com/weichmacher-pet-flaschen.htm

(5) Nach https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/wasser-uebersicht/trinkwasser

(6) Zit. nach https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/wasser-uebersicht/trinkwasser

(7) Umweltbundesamt (2012): Bekanntmachung der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 11 der Trinkwasserverordnung. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/481/dokumente/17_aenderung_aufbereitungsstoffe_desinfektionsverfahren_11_trinkwv_11_2012.pdf

(8) OEWA Wasser und Abwasser GmbH: Desinfektion des Trinkwassers mit Chlor. https://www.vvgg.de/uploads/media/291112_VEOL_Desinfektion_Grimma_Druck.pdf

(9) Greenpeace: Chlor macht krank (1995). https://oekorecherche.de/sites/default/files/publikationen/vollchlor.pdf

(10) Nach https://www.filterzentrale.com/wasserwelten/umkehrosmose/osmosewasser-herstellung

(11) https://libertarian.ch/wp-content/uploads/FAQ-dr_louis_claude_vincent.pdf; https://haefnerwelt.de/blog/microsiemens-wasser/

(12) „Was bedeutet das Redoxpotenzial?“, https://www.dkh-wasserionisierer.de/WasserIonisierung/Ionisierung_Redoxpotential/wasserionisierung_redox.php

(13) Helmut Seifert: "Wasser - Biotransmitter für Lebensenergie", https://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/19-heft-041998/62-wasser-biotransmitter-fuer-lebensenergie.html; Peter Janz: „So muss gesundes Wasser sein (1): Redox-Potenzial“, https://www.wasser-macht-gesund.de/muss-gesundes-wasser-sein-1-redox-potential/#


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