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Hintergrund-Journalismus statt Hofberichterstattung.

Unabhängig. Unbequem. Unbestechlich.

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Dr. Harald Wiesendanger

2. Sept. 2026

„Ihr Lächeln verschwand für immer“

Der „Welt-Autismus-Tag“ am 2. April gibt Anlass, das Schicksal der McDowell-Drillinge in Erinnerung zu rufen: Im Alter von neun Monaten entwickelten alle drei Geschwister am selben Tag plötzlich schwerste Autismus-Symptome – wenige Stunden nach einem Impftermin. Hersteller, Experten, Mainstream-Medien machen sich mit Bemühungen lächerlich, das herz...

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Dr. Harald Wiesendanger

18. Sept. 2015

Zu Ende gedacht. Werkzeugmedizin – Das therapeutische Verhältnis aus pragmatischer Sicht

Das meiststrapazierte Motto von Alternativ­medizinern – „Wer heilt, hat recht“ – wirbt für Pragmatismus gegen­über Therapie­ange­bo­ten: Auf den Nutzwert für den Patienten kommt es an. Gilt dies nicht auch für die Theorien und Weltbilder der Therapeuten?

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Dr. Harald Wiesendanger

23. Juni 2015

Seelenqual: ein Fall für Profis? – Wie Psychotherapie ohne Psychotherapeuten funktioniert

Besonders gut tun „Auswege“-Camps seelisch Belasteten – selbst jenen, die ihren Psychiatern und Psychotherapeuten zufolge unter schwersten psychischen Erkrankungen leiden. Jahrelang, manchmal sogar seit Jahrzehnten waren sie erfolglos behandelt worden – doch zumeist genügen neun Camptage, um ihnen erhebliche Erleichterun...

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Dr. Harald Wiesendanger

19. Juni 2015

Letztes Geleit – Heil werden im Angesicht des Todes

Wie geht meine Stiftung Auswege mit Patienten um, deren Erkrankung unerbittlich fortschreitet, aus ärztlicher Sicht dem sicheren Ende entgegen? Retten wir sie? Verschaffen wir ihnen zumindest einen Zeitgewinn? Gelingt es uns, ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen?

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Dr. Harald Wiesendanger

14. Juni 2015

Der Mann ohne Gliedmaßen – Wenn ein Leben zur Botschaft wird

Nicholas Vujicic kam ohne Beine und Arme zur Welt. Mit acht Jahren wollte er sich deshalb das Leben nehmen. Die Wende kam, als er an Gott zu glauben begann. Heute sagt er: „Wenn ich alles tun kann, ohne Gliedmaßen zu haben, dann kannst Du es auch!“ Auf Motivationstouren rund um den Globus verkündet er seine Botschaft: Je...

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Dr. Harald Wiesendanger

12. Juni 2015

Heilung als inneres Wachstum

Bei weitem nicht alle Patienten, die ein Therapie­camp der Stiftung Auswege besuchen, werden dort ihre Beschwerden los, manche erleben nicht einmal eine Symptomlinderung. Weshalb sich die allermeisten nach neun Tagen trotzdem zufrieden, teilweise begeistert von uns verabschieden, veranschaulichen die drei folgenden Fälle...

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Dr. Harald Wiesendanger

5. Juni 2015

Positives Denken - die schwierige Balance zwischen Zuversicht und Schönfärberei

Optimisten sind gesünder. Also sollten Patienten positiv denken? Kann man das lernen? In den Therapiecamps meiner Stiftung Auswege wird versucht, Kranke von übersteigertem Pessimismus zu befreien und ihnen eine Zuversicht zu vermitteln, die auf einer realistischen Einschätzung der eigenen Möglichkeiten beruht – nicht au...

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Dr. Harald Wiesendanger

3. Juni 2015

„Vollkommenes Wohlergehen“

Ärzte interessiert der Befund, Patienten geht es nicht minder um ihr Befinden. Symptom- und organfixiert versäumt es die Schulmedizin, die subjektiven Aspekte von Krankheit wahr- und ernstzunehmen. Gesundwerden bedeutet mehr, als Symptome loszuwerden.

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Dr. Harald Wiesendanger

30. Mai 2015

Nur Geduld!

Wenn Symptome während eines Therapiecamps meiner Stiftung Auswege fortbestehen, bis zum letzten Tag - war die Teilnahme dann umsonst? Viele Patientengeschichten zeigen, dass sich Geduld auszahlt.

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Dr. Harald Wiesendanger

19. Mai 2015

Auf der Suche nach Sinn

Schwere Krankheiten oder Behinderungen werfen Sinnfragen auf - bei den Betroffenen ebenso wie bei ihren Angehörigen. Ärzte schweigen darüber. Hat meine Stiftung AUSWEGE Antworten? Wie helfen wir Patienten, die am Wozu ihres Leidens verzweifeln?

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Dr. Harald Wiesendanger

8. Mai 2015

Fleddas Baby – Eine Zeitreise in eine nachmenschliche Zukunft

Wie einst die Dino­saurier, so könnte irgendwann Homo sapiens aussterben. Angenommen, in ferner Zukunft herrschen hochentwickelte Fleder­mäuse über die Erde: Ein Neugeborenes, das in unseren Augen ein völlig normales Baby ist, würden sie als hochgradig behindert ansehen. Dies wird uns bei einer Zeitreise klar, die uns i...

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Dr. Harald Wiesendanger

5. Mai 2015

Papa fehlt – Wenn familiäres Unheil auf Blase und Bauch drückt

Wie kann ein Zwölfjähriger im Schlaf immer noch ins Bett pinkeln, Nacht für Nacht? So war es bei Christoph (Pseudonym), als er im Au­gust 2010 zum 4. Therapiecamp meiner Stiftung Auswege ins Kleinwalsertal nahe Oberstdorf kam, be­gleitet von seiner 50-jährigen Mutter, einer kaufmännischen Angestellten aus Hessen. „Nachts...

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Dr. Harald Wiesendanger

4. Mai 2015

„Rein somatisch ist gar nichts“

An Grenzen stößt die Schulmedizin, solange sie Patienten als Körper ohne Seelen betrachtet und behandelt: als biochemische Maschinen, die es zu reparieren gilt. Die Psychosomatik fristet in ihr das Schattendasein eines randständigen Fachgebiets.

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© 2021 by Harald Wiesendanger

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